Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 86, davon 84 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (23,26%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.3. 2001 um 13:14:12 Uhr schrieb
silvermoon über WOLLEN
Der neuste Text am 12.9. 2021 um 19:26:34 Uhr schrieb
Mona de Mona über WOLLEN
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 48)

am 9.1. 2007 um 12:21:15 Uhr schrieb
prediger über WOLLEN

am 8.6. 2005 um 22:50:09 Uhr schrieb
Bäääääh! über WOLLEN

am 29.10. 2010 um 23:18:50 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über WOLLEN

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »WOLLEN«

Jasona schrieb am 18.8. 2001 um 20:13:27 Uhr zu

WOLLEN

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wenn Du nicht weißt, was Du willst, werden andere entscheiden, was Du tust.

Das ist leider nicht von mir.
Aber danke an denjenigen, der es so klar in die Welt gesetzt hat.
Und noch mehr »leider« ist, dass ich nicht schaffe, diesen Satz entschiedener zu leben.

Muck schrieb am 6.10. 2001 um 15:28:50 Uhr zu

WOLLEN

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hinter wollen steckt meines erachtens eine enorme Kraft oder eine Aggression! Das muss ich unbedingt haben, warum auch immer. Genausogut kann es aber auch sein, dass in einem ein Teil steckt, der etwas will, aber man verdrängt es...das Ego spielt dann nicht mit. Somit hat wollen für mich auch etwas mit dem inneren Schatten zu tun, den man allzuoft nicht wahrhaben will.

Nils Holgersson schrieb am 25.4. 2001 um 17:50:19 Uhr zu

WOLLEN

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Mensch kann wohl tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will. (Schopenhauer)

Hans*im*Glück schrieb am 12.6. 2005 um 17:55:03 Uhr zu

WOLLEN

Bewertung: 1 Punkt(e)

Aus dem Grabe

Indessen du voll Kummer
in deinem Bett gewacht,
lag ich in sanftem Schlummer
im Grab die erste Nacht.

Um mich, du mein Gefährte,
gräm du dich nicht zu sehr;
o glaube mir: die Erde
ist keinem Guten schwer.

Des Tages banger Schwüle,
des Streites Lärm entrückt,
ach, wie mich hier die Kühle,
die Stille mich beglückt.

Es steigt fortan mein Wollen
in Bäumen schlank empor;
in Blumen, düftevollen,
bricht mein Gefühl hervor;

und sproßt vom Grabesboden
ein Lilienstengel auf:
den reich' ich von den Toten
dir, lieber Freund, hinauf.


David Friedrich Strauss
(1808 - 1874)


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