Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 86, davon 84 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (23,26%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.3. 2001 um 13:14:12 Uhr schrieb
silvermoon über WOLLEN
Der neuste Text am 12.9. 2021 um 19:26:34 Uhr schrieb
Mona de Mona über WOLLEN
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 48)

am 22.6. 2006 um 12:33:07 Uhr schrieb
lustprinzip über WOLLEN

am 21.2. 2008 um 14:35:11 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über WOLLEN

am 17.12. 2007 um 00:16:15 Uhr schrieb
Norbert über WOLLEN

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »WOLLEN«

Jasona schrieb am 18.8. 2001 um 20:13:27 Uhr zu

WOLLEN

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wenn Du nicht weißt, was Du willst, werden andere entscheiden, was Du tust.

Das ist leider nicht von mir.
Aber danke an denjenigen, der es so klar in die Welt gesetzt hat.
Und noch mehr »leider« ist, dass ich nicht schaffe, diesen Satz entschiedener zu leben.

Muck schrieb am 6.10. 2001 um 15:28:50 Uhr zu

WOLLEN

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hinter wollen steckt meines erachtens eine enorme Kraft oder eine Aggression! Das muss ich unbedingt haben, warum auch immer. Genausogut kann es aber auch sein, dass in einem ein Teil steckt, der etwas will, aber man verdrängt es...das Ego spielt dann nicht mit. Somit hat wollen für mich auch etwas mit dem inneren Schatten zu tun, den man allzuoft nicht wahrhaben will.

Nemo schrieb am 8.7. 2001 um 00:23:36 Uhr zu

WOLLEN

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was ich will ist nicht was ich kriege
Was ich kriege nicht was ich will
Was Du hast ist nicht was ich will
Was ich hab nicht was Du kriegst
Was wollen WIR

Bob schrieb am 3.3. 2007 um 20:26:27 Uhr zu

WOLLEN

Bewertung: 1 Punkt(e)

Früher (wenn auch spät) habe ich rausgefunden:
Wenn du dich entscheidest, dann ändert sich die Welt und passt sich deinen Projekten an.
Das hat mich sehr berührt (sentimental sogar).
Dann habe ich gemerkt, das funktioniert nur, wenn man am Ball bleibt. Man muss weiter drücken, ständig. Richtig arbeiten dafür. Außerdem habe ich gemerkt: die Welt ändert sich gar nicht für meine Projekte (das war nur Größenwahn). Sie ist ganz emotionslos da und lässt mich machen.
Heute würde ich den Satz so formulieren:
Wenn ich mich entscheide und mein Ding durchziehe, dann passt das in die Welt. Sie wartet nicht drauf, will das nicht, braucht das nicht, aber lässt mich machen. Siehe oben. (In entsprechendem Zustand ist die Erde ja auch. Weil das zu viele vor mir auch schon rausgekriegt haben.) Jedenfalls ist das so sicher, dass man sich darauf verlassen kann. Auch ich inzwischen. Die einzige Voraussetzung: wollen reicht nicht. Ich musste mich immer erst für mich entscheiden, bevor es klappte. (An sich wollte ich ''für etwas'' schreiben, aber die Fehlleistung bringt's noch viel besser auf den Punkt.)
Aber ich hab dem Wollen schon immer tief misstraut. Meistens ist's bloß eine Ausrede. Das ist überhaupt nicht konkret genug, das Wollen.

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