Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »WOLLEN«
Bob schrieb am 3.3. 2007 um 20:26:27 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Früher (wenn auch spät) habe ich rausgefunden:
Wenn du dich entscheidest, dann ändert sich die Welt und passt sich deinen Projekten an.
Das hat mich sehr berührt (sentimental sogar).
Dann habe ich gemerkt, das funktioniert nur, wenn man am Ball bleibt. Man muss weiter drücken, ständig. Richtig arbeiten dafür. Außerdem habe ich gemerkt: die Welt ändert sich gar nicht für meine Projekte (das war nur Größenwahn). Sie ist ganz emotionslos da und lässt mich machen.
Heute würde ich den Satz so formulieren:
Wenn ich mich entscheide und mein Ding durchziehe, dann passt das in die Welt. Sie wartet nicht drauf, will das nicht, braucht das nicht, aber lässt mich machen. Siehe oben. (In entsprechendem Zustand ist die Erde ja auch. Weil das zu viele vor mir auch schon rausgekriegt haben.) Jedenfalls ist das so sicher, dass man sich darauf verlassen kann. Auch ich inzwischen. Die einzige Voraussetzung: wollen reicht nicht. Ich musste mich immer erst für mich entscheiden, bevor es klappte. (An sich wollte ich ''für etwas'' schreiben, aber die Fehlleistung bringt's noch viel besser auf den Punkt.)
Aber ich hab dem Wollen schon immer tief misstraut. Meistens ist's bloß eine Ausrede. Das ist überhaupt nicht konkret genug, das Wollen.
blue Flower schrieb am 4.4. 2001 um 23:19:47 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das Gegenteil von wollen ist
... können
... sollen
Du fragst wie wollen funktioniert?
Der Wille ist die Ursache und ob sich eine Wirkung einstellt entscheidest nur du!
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