Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 86, davon 84 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (23,26%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.3. 2001 um 13:14:12 Uhr schrieb
silvermoon über WOLLEN
Der neuste Text am 12.9. 2021 um 19:26:34 Uhr schrieb
Mona de Mona über WOLLEN
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 48)

am 24.3. 2010 um 07:50:49 Uhr schrieb
Wolf über WOLLEN

am 16.12. 2006 um 17:27:51 Uhr schrieb
löni über WOLLEN

am 28.12. 2003 um 13:12:15 Uhr schrieb
Benny über WOLLEN

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »WOLLEN«

Jasona schrieb am 18.8. 2001 um 20:13:27 Uhr zu

WOLLEN

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wenn Du nicht weißt, was Du willst, werden andere entscheiden, was Du tust.

Das ist leider nicht von mir.
Aber danke an denjenigen, der es so klar in die Welt gesetzt hat.
Und noch mehr »leider« ist, dass ich nicht schaffe, diesen Satz entschiedener zu leben.

Muck schrieb am 6.10. 2001 um 15:28:50 Uhr zu

WOLLEN

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hinter wollen steckt meines erachtens eine enorme Kraft oder eine Aggression! Das muss ich unbedingt haben, warum auch immer. Genausogut kann es aber auch sein, dass in einem ein Teil steckt, der etwas will, aber man verdrängt es...das Ego spielt dann nicht mit. Somit hat wollen für mich auch etwas mit dem inneren Schatten zu tun, den man allzuoft nicht wahrhaben will.

Hanne schrieb am 23.3. 2002 um 21:39:57 Uhr zu

WOLLEN

Bewertung: 1 Punkt(e)

wichtig ist unwichtig.
ich atme und es ist gut so.ich streiche über dein haar, und es ist gut so.
doch nichts ist so gut, dass es schlecht wäre, es entbehren zu müssen.
auch dich will ich nur so viel, dass ich nicht weniger habe, wenn ich dich nicht habe.

Bob schrieb am 3.3. 2007 um 20:26:27 Uhr zu

WOLLEN

Bewertung: 1 Punkt(e)

Früher (wenn auch spät) habe ich rausgefunden:
Wenn du dich entscheidest, dann ändert sich die Welt und passt sich deinen Projekten an.
Das hat mich sehr berührt (sentimental sogar).
Dann habe ich gemerkt, das funktioniert nur, wenn man am Ball bleibt. Man muss weiter drücken, ständig. Richtig arbeiten dafür. Außerdem habe ich gemerkt: die Welt ändert sich gar nicht für meine Projekte (das war nur Größenwahn). Sie ist ganz emotionslos da und lässt mich machen.
Heute würde ich den Satz so formulieren:
Wenn ich mich entscheide und mein Ding durchziehe, dann passt das in die Welt. Sie wartet nicht drauf, will das nicht, braucht das nicht, aber lässt mich machen. Siehe oben. (In entsprechendem Zustand ist die Erde ja auch. Weil das zu viele vor mir auch schon rausgekriegt haben.) Jedenfalls ist das so sicher, dass man sich darauf verlassen kann. Auch ich inzwischen. Die einzige Voraussetzung: wollen reicht nicht. Ich musste mich immer erst für mich entscheiden, bevor es klappte. (An sich wollte ich ''für etwas'' schreiben, aber die Fehlleistung bringt's noch viel besser auf den Punkt.)
Aber ich hab dem Wollen schon immer tief misstraut. Meistens ist's bloß eine Ausrede. Das ist überhaupt nicht konkret genug, das Wollen.

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