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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.6. 2000 um 10:01:14 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über liegen
Der neuste Text am 28.11. 2025 um 17:26:14 Uhr schrieb
Lampe über liegen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 17.1. 2010 um 11:16:53 Uhr schrieb
Timo Keller über liegen

am 1.2. 2019 um 09:29:19 Uhr schrieb
Christine über liegen

am 1.2. 2019 um 09:34:16 Uhr schrieb
Christine über liegen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Liegen«

Heynz Hyrnrysz schrieb am 29.6. 2000 um 10:01:14 Uhr zu

liegen

Bewertung: 15 Punkt(e)

Eine Stunde im See schwimmen, dann auf der Wiese liegen, wärmende Sonnenstrahlen machen ein angehnem prickelndes Gefühl auf der gekühlten Haut, noch ein paar Wassertröpfchen hie und da, die langsam verdunsten, spüren wie die Sonnenwärme langsam in den Körper dringt, ahhhh ja, so schön kann liegen sein. Nur, das Handtuch ist jetzt feucht. Wo leg ich mich den jetzt drauf? Achso, ich hab ja noch diese ausklappbare Strohmatte, oder was ist das für ein Material, egal, darauf läßt sich auch liegen, macht aber ein komisches Muster auf der Haut, aber das bleibt ja nicht für immer, so, ahhh ja, in der Sonne liegen, schöööön!

diefront schrieb am 11.3. 2001 um 17:31:05 Uhr zu

liegen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Zeit, in der deine Schrift sich nicht mehr verändert, hat begonnen. Begonnen hat die Zeit, in der andere dich nicht mehr verändern.
Leg dich nieder! Im Liegen bist du ein anderer als im Stehen, ein anderer als im Gehen.
Sieh! auch deine Angst hat sich niedergelegt und niedergelegt haben sich deine Wünsche. Ruhig kauern sie dir zu Füßen und wünschen,
daß du dich nicht mehr
erhebst!
(Peter Hamm)

Lisa Ridinger schrieb am 9.11. 2001 um 22:23:35 Uhr zu

liegen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich liege gemütlich in der Hängematte, mit einem Buch vor den Augen, mein Dachfenster und damit den Himmel über mir. Ich lass mich aus meinem Schicksal herausfallen, mitten hinein in Moby Dick! Und ab und zu werfe ich einen Blick in den Himmel, gucke was die Wolken so machen, die keine mit Seiten gepflasterten Flchtwege brauchen um fern von aller Schwere zu sein. Die gleichen Wolken, die ich mal mühelos erreichen konnte. Damals waren sie von Pinienbäumen halb verdeckt. Auch hab ich sie von unten betrachtet, aber ohne jeden Neid. Ic wollte nicht unbedingt sein wie die Wolken, denn im Geiste war ich wie sie.

Was mich nach dieser Zeit noch mit den Wolken verbindet sind einzig und allein die Flugzeuge, die mir manchmal durch den auch fleigen, wenn ich in meiner Hängematte liege und vor mich hinträume.

(Jepp, ich weiß, am ende hab ich dann irgendwie doch nicht so wirklich was übers liegen an und für sich geschrieben...*G*)

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