Hallo Gabi, du hast das sehr gut detailliert beschrieben. Ich bin etwas älter als du und kenne den Rohrstock, geschält, sehr biegsam, in mehreren Stärken seit meiner Kindheit. Seit vielen Jahren erzieht mich eine Schulfreundin aus früheren Zeiten. Es ist eine Erziehung der damaligen Elternhauserziehung mit Strafpredigt, Demütigung, usw. Ich habe wie früher panische Angst vor einer Bestrafung und dennoch brauche ich sie. Ein Widerspruch natürlich, den ich aber nie ablegen konnte oder wollte. Ich bekomme so etwa alle vier Wochen eine Tracht Prügel nach alter Sitte. Das ist dann sehr hart. Meine Erzieherin führt mich dann vor. Sie fordert von mir das ich ihr aufs Wort pariere. Du lernst bei mir parieren und Manieren bringe ich dir auch bei. Dann haut sie mir mit Hand und Kochlöffel den Po aus. Warm machen und gut durchbluten nennt sie das. Das schmerzt schon sehr und mein Po brennt. Jetzt kommt die Hauptstrafe, sie holt die Rohrstöcke. Ich werde auf dem Strafbock fixiert. Früher habe ich über den Sessel gelegen und hin und her gezappelt, das verlängerte die Strafaktion und passte meiner Erzieherin überhaupt nicht. Jetzt kommen die Rohrstöcke zum Einsatz. Es gibt jetzt Senge wie sie immer sagt, du bekommst jetzt Senge, und nochmals Senge. Es sind 10 Hiebe im 20 Sek. Takt. Dann gibt es 10 Schläge durchgezogen hintereinander. Ich schreie, winsele und heule. Das tut unglaublich weh, der RS zieht richtige Striemen. Die Prozedur wird noch zweimal wiederholt. Ich weine und habe Schmerzen, ich schäme mich wegen meiner Veranlagung. Meine Erzieherin nimmt mich in den Arm, streichelt mich, sie holt mich herunter. Später sagt sie dann, in Wochen sehen wir uns wieder. Dann werde ich dich wieder durchlassen. dann gibt es wieder richtig Senge mit dem Rohrstock. Dann hasse ich sie. Doch ich weiß das sie Recht hat. Gabriele