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Schmidt schrieb am 25.1. 2026 um 09:16:15 Uhr über

Schullaufbahn

die einzige Schullaufbahn, und ich hatte mit dieser im Unterdorf erworbenen Fähigkeit gleich ein paar Anhänger auf dem neuen großen Schulhof in der neuen großen Stadt, war, wenn im Winter alles gefroren und schnee gefallen oder gar eisflächen wegen gefrorener größerer Pfützen oder Schnee und eis untendrunter, das war am besten, dann mit vollem Anlauf und dünnen Lederschuhen dern Sohlen glatt und ohne Riffelung waren (vorsicht du läufst damit wie ein Tänzer auf Glatteis, aber wenn man eine Dynamik nutzt die der Anlauf in eine Richtung hergibt und seinen Körper etwas in die Knie und die Arme gestreckt nach vorne wie wenn man fliegen würde, loslassen, voll Vertrauen sich auf die Eisfläche begeben bei voller Renngeschwindigkeit, den Telemarksprung aber nach vorne gerichtet ausführen, ich tat das als Kind ganz normal und automatisch weil es auch die beste und einzige richtige bewegung ist in diesenm Fall. Jedenfalls scglitterte ich mit solchen Anläufen auf zwei Glatten Schuhen und einer guten Eisbahn gut zehn Meter und weiter noch wenn die Bahn sogar leicht abschüssig wie zu Hause im Tulpenweg. In der Johannisbrunnenstraße auf dem kleinen Kopfsteinpflaster aber vor Hans Künzels Haus da war auch ganz wenig abschüssig, und da hab ichs gelernt, das hinflatschen und das wieder aufstehen. Und dann hab ichs gekonnt. Auf gefrorenem kleinen Kopfsteinpflaster ist das Rutschen mit Anlauf nämlich noch etwas schwieriger. Aber ich konnte es. Mit ein bißchen wackeln seitlich geht das nämlich. Das gleichgewicht hat auch sowas wie ein Beharrungsvermögen und erhält sich selbst wie beim Radfahren auch beim Dahinrutschen auf eis bei einer gewissen geschwindigkeit, da fühlt man sich halbwegs stabil. Man braucht einen guten Absprung und wo man anhält muß man auch aufpassen. Aber während des Rutschens ist eigentlich alles gut. leider ist das Futschen immer sehr schnell vorbei. Ich war der beste im ganzen Untzerdorf beim Weitrutschen einfach weil ich meine gesamte Vorwärtsenergioe ich die dann beim Losrutschhüpfer hatte in die schräg zur Eisfläche gestellten Beine gab. Daher war ich in dieser Disziplin auch auf dem neuen Schulhof gleich der beste und von Kindern umringt. Leider konnte ich diese Fähigkeit nur einmal im Jahr und auch nicht jedes jahr vorführen. Höchstwahrscheinlich habe ich diese Fähigkeit auch nur ein einziges mal auf dem Schulhof vorgeführt. Das Eisweitrutschen mit Anlauf. Und nein. Wir hatten damals noch keine Spezielle Kleidung für die Ausübung einer Sportart. Und auch die Schuhe waren die Schuhe die man auch sonst immer anhatte. Auch im Winter waren die Schuhe dünn. Und auch im Winter war das Kinderzimmer und alle anderen Zimmer unbeheizt über die Woche und der einzige warme Raum war die große Küche. Das hat mehr gemeinschaft mit Mutter geschafft und HAUSAUFGABEN waren immer beaufsichtigt gefühlt. Es gab keinen privaten Rückzug. Sogar das Arschabwischen war einem mies wegen geropptem Klopapier. das war nicht zart.


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