Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 4, davon 4 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 2 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.11. 2005 um 04:47:55 Uhr schrieb
Pan meets Lilith über Schienbeinschutzbetteinstiegsvorrichtung
Der neuste Text am 16.11. 2005 um 12:23:10 Uhr schrieb
Der alte Sack über Schienbeinschutzbetteinstiegsvorrichtung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2)

am 16.11. 2005 um 12:23:10 Uhr schrieb
Der alte Sack über Schienbeinschutzbetteinstiegsvorrichtung

am 16.11. 2005 um 04:47:55 Uhr schrieb
Pan meets Lilith über Schienbeinschutzbetteinstiegsvorrichtung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schienbeinschutzbetteinstiegsvorrichtung«

Jana schrieb am 16.11. 2005 um 11:09:29 Uhr zu

Schienbeinschutzbetteinstiegsvorrichtung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Na klar, kann man Ding neu erfinden und sich lustige Namen dafür ausdenken. Aber zum Motocross gibt es wunderbare Schutzanzüge mit ausreichend Posterung am allen empfindlichen Stellen. Alternativ funktioniert sicher auch eine Ritterrüstung, die Dir ein Rüstmeister Deines Vertrauens gerne anfertigt.
Wichtig bei diesen Schutzmaßnahmen ist eine Sicherung gegen unbeabsichtliches Ausziehen. Das Erreicht man durch das Anfügen von Schlössern an geeigneten Stellen und das Deponieren der Schlüssel bei einem Schlüsselhalter (Keyholder) oder in einem zeitgesteuerten Safe.
Wem die gesamte Rüstung übertrieben erscheint, sollte doch zumindestens einen praktischen Tiefschutz anlegen, das männliche Glied kommt dabei in eine nach unten gebogende Röhre aus Edelstahl und die Hoden in anatomisch geformte Ausbuchtungen. So ist alles sicher geschützt und sogar mit der gefürchteten Morgenlatte ist es vorbei. Nebenbei hilft diese auch als Keuschheitsgürtel bekannte Vorrichtung auch gegen die unbeabsichtigte Ausübung des Geschlechtsverkehrs.

mcnep schrieb am 16.11. 2005 um 10:06:31 Uhr zu

Schienbeinschutzbetteinstiegsvorrichtung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine Betteinstiegsschienbeinschutzvorrichtung (ich umgehe mit dieser Schreibweise zugleich den Copyrightschutz und erziele für mich persönlich eine schnellere Aufschlüsselbarkeit - man vergleiche etwa Hydraulikpressenhandbedienungssicherungsstop mit Handbedienungshydraulikpressensicherungsstop) könnte aus einer langen dünnen Teleskopstange bestehen, die mittels einer Manschettenbandage am Schienbein angebracht wird und beim ersten Kontakt mit dem Bett starkamperige Stromstöße aussendet, die durch einen unter die Haut eingepflanzten Verteiler unmittelbar die Spinalnerven reizen. Die bettwillige Person wird hierdurch in Bruchteilen von Sekunden von Spasmen geschüttelt auf den Boden krampfen, was natürlich mit dem Risiko schwerster Kopfverletzungen einherginge, würde sie nicht den mit jeder Betteinstiegsschienbeinschutzvorrichtung beigelieferten Betteinstiegsschienbeinschutzvorrichtungsicherheitshelm tragen. Das Zubettgehen verzögert sich durch das Anlegen der Ausrüstung zwar unwesentlich, die Aussicht auf riefenlose Schienbeine sollte einem das jedoch wert sein.

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