Möglichkeit
Bewertung: 7 Punkt(e)Das Problem bei einer Entscheidung ist oft nicht, sich unter allen zur Auswahl stehenden Möglichkeiten für eine Möglichkeit zu entscheiden, sondern auf alle anderen zu verzichten.
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| Der erste Text | am 15.3. 2000 um 10:46:33 Uhr schrieb joachim über Möglichkeit |
| Der neuste Text | am 24.3. 2025 um 15:51:32 Uhr schrieb durchdendunklenraumtorkelndehype über Möglichkeit |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 48) |
am 26.8. 2009 um 22:46:32 Uhr schrieb
am 6.3. 2003 um 13:46:40 Uhr schrieb
am 29.3. 2003 um 00:36:45 Uhr schrieb |
Das Problem bei einer Entscheidung ist oft nicht, sich unter allen zur Auswahl stehenden Möglichkeiten für eine Möglichkeit zu entscheiden, sondern auf alle anderen zu verzichten.
Er würde sie ansprechen, diesmal wäre er mutig. Sie würde sich ihm nicht verweigern. Beide wären im 7. Himmel und hörten den Engeln beim musizieren auf der Harfe zu. In der Morgendämmerung würden sie Gottes Stimme hören, ihn aber nicht sehen. Sie würden sich nicht schämen, nein, sie hätten keine Angst. Schließlich würden sie auf der Mondleiter hinabgleiten zur Erde. Ihre Liebe würde sie öffnen für die Welt, sie würden sich nicht zurückziehen.
Die andere Möglichkeit
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
mit Wogenprall und Sturmgebraus,
dann wäre Deutschland nicht zu retten
und gliche einem Irrenhaus
Man würde uns nach Noten zähmen
wie einen wilden Völkerstamm.
Wir sprängen, wenn Sergeanten kämen,
vom Trottoir und stünden stramm.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wären wir ein stolzer Staat.
Und preßten noch in unsern Betten
die Hände an die Hosennaht.
Die Frauen müßten Kinder werfen,
Ein Kind im Jahre. Oder Haft.
Der Staat braucht Kinder als Konserven.
Und Blut scheckt ihm wie Himbeersaft.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wär der Himmel national.
Die Pfarrer trügen Epauletten.
Und Gott wär deutscher General.
Die Grenze wär ein Schützengraben.
Der Mond wär ein Gefreitenknopf.
Wir würden einen Kaiser haben
und einen Helm statt einem Kopf.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wäre jedermann Soldat.
Ein Volk der Laffen und Lafetten!
Und ringsherum wär Stacheldraht!
Dann würde auf Befehl geboren.
Weil Menschen ziemlich billig sind.
Und weil man mit Kanonenrohren
allein die Kriege nicht gewinnt.
Dann läge die Vernunft in Ketten.
Und stünde stündlich vor Gericht.
Und Kriege gäb's wie Operetten.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten -
zum Glück gewannen wir ihn nicht!
Erich Kästner
keine Möglichkeit zu haben ist eine Möglichkeit von vielen. Da es aber auch eine Möglichkeit ist, keine zu haben, hat man widerum eine!! Verrückt, nicht?
Nur was nicht ist, ist möglich. Was ist, ist nicht möglich. Es ist möglich, in Abhängigkeit und unter Berücksichtigung der Betrachtung und dem Betrachter.
Möglichkeiten sind Wahlmöglichkeiten!
Wahlmöglichkeiten beginnen ab der Zahl 3.
Alles was weniger als drei Möglichkeiten sind - sind diamatsche Unmöglichkeiten und führen in ein Paradox. Es gibt ein Negatives und ein Positives Paradox! Es ist ein leichtes an einem Negativen zu sterben und ein noch leichteres an einem Positiven ein glückliches Leben zu führen!
Es bleibt nur noch die Kunst Möglichkeiten zu erkennen und Paradoxien - vor allem wenn es Negative sind durch etwas völlig anderes aufzulösen!
Ein positive Paradox stellt gewissermaßen den Königsweg dar - da man nicht erst Umlernen muß!
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