Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 120, davon 116 (96,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.3. 2000 um 10:46:33 Uhr schrieb
joachim über Möglichkeit
Der neuste Text am 24.3. 2025 um 15:51:32 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelndehype über Möglichkeit
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(insgesamt: 48)

am 1.10. 2005 um 15:04:51 Uhr schrieb
Umba über Möglichkeit

am 31.3. 2008 um 16:41:18 Uhr schrieb
! über Möglichkeit

am 5.5. 2011 um 19:13:47 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Möglichkeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Möglichkeit«

GPhilipp schrieb am 19.10. 2000 um 22:19:27 Uhr zu

Möglichkeit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Er würde sie ansprechen, diesmal wäre er mutig. Sie würde sich ihm nicht verweigern. Beide wären im 7. Himmel und hörten den Engeln beim musizieren auf der Harfe zu. In der Morgendämmerung würden sie Gottes Stimme hören, ihn aber nicht sehen. Sie würden sich nicht schämen, nein, sie hätten keine Angst. Schließlich würden sie auf der Mondleiter hinabgleiten zur Erde. Ihre Liebe würde sie öffnen für die Welt, sie würden sich nicht zurückziehen.

Tanna schrieb am 16.3. 2000 um 11:07:13 Uhr zu

Möglichkeit

Bewertung: 7 Punkt(e)

Das Problem bei einer Entscheidung ist oft nicht, sich unter allen zur Auswahl stehenden Möglichkeiten für eine Möglichkeit zu entscheiden, sondern auf alle anderen zu verzichten.

ARD-Ratgeber schrieb am 20.9. 2002 um 23:31:10 Uhr zu

Möglichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die andere Möglichkeit

Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
mit Wogenprall und Sturmgebraus,
dann wäre Deutschland nicht zu retten
und gliche einem Irrenhaus

Man würde uns nach Noten zähmen
wie einen wilden Völkerstamm.
Wir sprängen, wenn Sergeanten kämen,
vom Trottoir und stünden stramm.

Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wären wir ein stolzer Staat.
Und preßten noch in unsern Betten
die Hände an die Hosennaht.

Die Frauen müßten Kinder werfen,
Ein Kind im Jahre. Oder Haft.
Der Staat braucht Kinder als Konserven.
Und Blut scheckt ihm wie Himbeersaft.

Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wär der Himmel national.
Die Pfarrer trügen Epauletten.
Und Gott wär deutscher General.

Die Grenze wär ein Schützengraben.
Der Mond wär ein Gefreitenknopf.
Wir würden einen Kaiser haben
und einen Helm statt einem Kopf.

Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
dann wäre jedermann Soldat.
Ein Volk der Laffen und Lafetten!
Und ringsherum wär Stacheldraht!

Dann würde auf Befehl geboren.
Weil Menschen ziemlich billig sind.
Und weil man mit Kanonenrohren
allein die Kriege nicht gewinnt.

Dann läge die Vernunft in Ketten.
Und stünde stündlich vor Gericht.
Und Kriege gäb's wie Operetten.
Wenn wir den Krieg gewonnen hätten -
zum Glück gewannen wir ihn nicht!


Erich Kästner

W@nfried schrieb am 10.2. 2002 um 15:05:04 Uhr zu

Möglichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Möglichkeiten sind Wahlmöglichkeiten!
Wahlmöglichkeiten beginnen ab der Zahl 3.
Alles was weniger als drei Möglichkeiten sind - sind diamatsche Unmöglichkeiten und führen in ein Paradox. Es gibt ein Negatives und ein Positives Paradox! Es ist ein leichtes an einem Negativen zu sterben und ein noch leichteres an einem Positiven ein glückliches Leben zu führen!
Es bleibt nur noch die Kunst Möglichkeiten zu erkennen und Paradoxien - vor allem wenn es Negative sind durch etwas völlig anderes aufzulösen!
Ein positive Paradox stellt gewissermaßen den Königsweg dar - da man nicht erst Umlernen muß!

Elektriker schrieb am 22.11. 2001 um 08:47:09 Uhr zu

Möglichkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt mehrere Gegenteile von »Möglichkeit«:

Zum einen könnte es sein, dass es momentan keine Alternativen gibt und somit keine Wahlfreiheit besteht, sich anders zu entscheiden.

Und da ist andererseits der »Zwang«, der ausgeübt wird, um unter mehreren prinzipiell verfügbaren Alternativen die Auswahl einer bestimmten zu bewirken.

eva schrieb am 5.9. 2001 um 11:16:24 Uhr zu

Möglichkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im Zoo ist ein weißer Wolf, das schönste Tier, das ich jemals gesehen habe. Er ist allein auf einem Platz aus Sand, auf dem ein einsames Bäumchen steht. Manchmal heult er und ist dabei noch schöner. Ich wollte, er wäre tot.

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