Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 64, davon 64 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (39,06%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.10. 1999 um 20:20:03 Uhr schrieb
Irrfisch über Onkel
Der neuste Text am 14.1. 2024 um 18:10:06 Uhr schrieb
gerhard über Onkel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 6.9. 2007 um 12:18:29 Uhr schrieb
ads über Onkel

am 8.9. 2002 um 23:28:53 Uhr schrieb
Das Gift über Onkel

am 18.6. 2006 um 23:57:45 Uhr schrieb
tootsie über Onkel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Onkel«

irgendwer schrieb am 7.4. 2000 um 14:09:24 Uhr zu

Onkel

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Willst du dem Onkel keinen Kuss geben- Irgendwie bringe ich Onkel immer mit Päderastie in Verbindung. (Oder heißt das Päderasmus?) »Wenn du dem Onkel einen bläst, bekommst du auch ein Bonbon oder zwei oder eine neue BarbieIch finde das ziemlich eklig, aber Assoziationen sind nicht immer schön. Liegt vielleicht auch daran, dass meine eigenen Onkel beide nicht so die Bringer sind. Sie sind zwar keine Päderasten, aber das ist auch schon alles, was man über sie sagen kann.

Jasmin-DieEine schrieb am 29.12. 2000 um 21:34:56 Uhr zu

Onkel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mein lieblings Onkel ist nur ein Jahr aelter als ich. Ich war frueher oft bei seiner Mama ( meiner Omi ) und ihm zu Besuch und wir haben immer viiiel Spass zusammengehabt. Seine Freunde haben ihn als geaergert und gesagt, ich waere seine Freundin, worueber er sich mit 7 richtig aufgeregt hat. Einmal haben wir eine Papiertuete mit Mehl aus dem Speicher abgeseilt, die sich dann an der Hauswand aufgerratscht hat und geplatzt ist. Natuerlich waren wir immer clever genug, nicht erwischt zu werden. Wie auch, als wir unsere erste Zigarette unterm Bett geraucht haben und fast erstickt sind ;-)

Concetto schrieb am 6.6. 2001 um 22:57:05 Uhr zu

Onkel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als Schwuler ist man leider zu lebenslangem Onkel-
tum verurteilt. Da sitzt man dann Kindergeburtstag
um Kindergeburtstag ab und ist vielleicht sogar Pate
von so einem Gör und nach der Konfirmation darf es
dann nicht mehr unbegleitet zu einem kommen und
das ist einem dann auch schon wieder ganz recht.

pikeur schrieb am 8.10. 2001 um 03:36:29 Uhr zu

Onkel

Bewertung: 1 Punkt(e)

früher sagten die menschen statt onkel, ohm oder oheim. ursprünglich bedeutet oheim soviel wie bruder der mutter. den bruder des vaters nannte man vetter, was »vatersbruder« bedeutet. heute bezeichnet man als vetter nur noch den sohn von onkel oder tante.

die band böhse onkelz, würde heute böhse oheimer heißen, hätte sich die sprache im laufe der zeit nicht verändert. egal, geile band.

Liamara schrieb am 1.10. 1999 um 20:35:17 Uhr zu

Onkel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe einen Onkel, der ständig mit seinem Geld angibt und es bevorzugt in Luxus-Güter anlegt, mit denen er dann wiederum angeben kann: Autos, Möbel, Reisen und Kleinkram. Und ich habe einen Onkel, der gerne im Müll kramt und gegensätzlicher nicht sein könnte. Mir ist keiner von diesen beiden lieb. So ziemlich meine ganze Verwandschaft väterlicherseits kann von mir aus nach Kanada gehen, wo ich auch Verwandte habe, für die ich mich nicht interessiere.

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