Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 65, davon 65 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (38,46%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.10. 1999 um 20:20:03 Uhr schrieb
Irrfisch über Onkel
Der neuste Text am 19.10. 2026 um 04:20:43 Uhr schrieb
Lieselotte Tortelbecker über Onkel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 21.2. 2008 um 16:26:49 Uhr schrieb
Philip über Onkel

am 31.12. 2005 um 02:23:11 Uhr schrieb
Jobig über Onkel

am 21.5. 2017 um 01:09:58 Uhr schrieb
Nutzfahrzeuge Warendorf über Onkel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Onkel«

Liamara schrieb am 1.10. 1999 um 20:35:17 Uhr zu

Onkel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe einen Onkel, der ständig mit seinem Geld angibt und es bevorzugt in Luxus-Güter anlegt, mit denen er dann wiederum angeben kann: Autos, Möbel, Reisen und Kleinkram. Und ich habe einen Onkel, der gerne im Müll kramt und gegensätzlicher nicht sein könnte. Mir ist keiner von diesen beiden lieb. So ziemlich meine ganze Verwandschaft väterlicherseits kann von mir aus nach Kanada gehen, wo ich auch Verwandte habe, für die ich mich nicht interessiere.

irgendwer schrieb am 7.4. 2000 um 14:09:24 Uhr zu

Onkel

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Willst du dem Onkel keinen Kuss geben?« - Irgendwie bringe ich Onkel immer mit Päderastie in Verbindung. (Oder heißt das Päderasmus?) »Wenn du dem Onkel einen bläst, bekommst du auch ein Bonbon oder zwei oder eine neue Barbie.« Ich finde das ziemlich eklig, aber Assoziationen sind nicht immer schön. Liegt vielleicht auch daran, dass meine eigenen Onkel beide nicht so die Bringer sind. Sie sind zwar keine Päderasten, aber das ist auch schon alles, was man über sie sagen kann.

Tanna schrieb am 15.1. 2000 um 16:00:56 Uhr zu

Onkel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Onkel hatte früher einen kleinen Lebensmittelladen, wo wir aus familiärer Solidarität einkaufen »mußten«, obwohl es da natürlich viel teurer war als in den großen Läden.
Aber als Kind fand ich den kleinen Laden schon in Ordnung, vor allem natürlich die letzten Regale mit Spielzeug und Süßigkeiten.

Irrfisch schrieb am 2.10. 1999 um 16:49:05 Uhr zu

Onkel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei den Duck-Comics ist es doch sehr interessant, daß es keine Mütter oder Väter gibt. Stattdessen gibt es nur Tanten und Onkels.
Grobian Gans nennt diese Art der Fortpflanzung denn auch »Veronkelung«.

tobasium schrieb am 20.1. 2003 um 22:54:53 Uhr zu

Onkel

Bewertung: 1 Punkt(e)

önkel sind eine äusserst empfehlenswerte einrichtung. ich habe selber einen und bin nach absprache mit freunden zu dem schluß gekommen, dass önkel meist verschobener als der rest der verwandschaft sind. die erzählen einem zu weihnachten nach zwei flaschen wein und eigen joints stolz von ihren erfahrungen während der ersten grossen lsd-welle ("...das waren noch zeiten...freie liebe und so, aber geht bei euch ja nich mehr, wegen den ganzen scheiss krankheiten... naja musst deswegen ja nicht gleich einen auf klammeraffen machen! reich mal das ofenrohr weiter...).

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