Onkel
Bewertung: 4 Punkt(e)Der berühmteste Onkel von allen ist der Onkel Dittmeyer von Valensina. Wer hätte nicht gerne einen Onkel mit Orangenplantage, da gäbe es immer was anständiges zu trinken.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 64, davon 64 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (39,06%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 270 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,422 Punkte, 25 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 1.10. 1999 um 20:20:03 Uhr schrieb Irrfisch über Onkel |
| Der neuste Text | am 14.1. 2024 um 18:10:06 Uhr schrieb gerhard über Onkel |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 25) |
am 3.3. 2005 um 20:51:05 Uhr schrieb
am 31.12. 2005 um 02:23:11 Uhr schrieb
am 7.4. 2012 um 21:39:11 Uhr schrieb |
Der berühmteste Onkel von allen ist der Onkel Dittmeyer von Valensina. Wer hätte nicht gerne einen Onkel mit Orangenplantage, da gäbe es immer was anständiges zu trinken.
önkel sind eine äusserst empfehlenswerte einrichtung. ich habe selber einen und bin nach absprache mit freunden zu dem schluß gekommen, dass önkel meist verschobener als der rest der verwandschaft sind. die erzählen einem zu weihnachten nach zwei flaschen wein und eigen joints stolz von ihren erfahrungen während der ersten grossen lsd-welle ("...das waren noch zeiten...freie liebe und so, aber geht bei euch ja nich mehr, wegen den ganzen scheiss krankheiten... naja musst deswegen ja nicht gleich einen auf klammeraffen machen! reich mal das ofenrohr weiter...).
Ich habe einen Onkel, der ständig mit seinem Geld angibt und es bevorzugt in Luxus-Güter anlegt, mit denen er dann wiederum angeben kann: Autos, Möbel, Reisen und Kleinkram. Und ich habe einen Onkel, der gerne im Müll kramt und gegensätzlicher nicht sein könnte. Mir ist keiner von diesen beiden lieb. So ziemlich meine ganze Verwandschaft väterlicherseits kann von mir aus nach Kanada gehen, wo ich auch Verwandte habe, für die ich mich nicht interessiere.
»Willst du dem Onkel keinen Kuss geben?« - Irgendwie bringe ich Onkel immer mit Päderastie in Verbindung. (Oder heißt das Päderasmus?) »Wenn du dem Onkel einen bläst, bekommst du auch ein Bonbon oder zwei oder eine neue Barbie.« Ich finde das ziemlich eklig, aber Assoziationen sind nicht immer schön. Liegt vielleicht auch daran, dass meine eigenen Onkel beide nicht so die Bringer sind. Sie sind zwar keine Päderasten, aber das ist auch schon alles, was man über sie sagen kann.
früher sagten die menschen statt onkel, ohm oder oheim. ursprünglich bedeutet oheim soviel wie bruder der mutter. den bruder des vaters nannte man vetter, was »vatersbruder« bedeutet. heute bezeichnet man als vetter nur noch den sohn von onkel oder tante.
die band böhse onkelz, würde heute böhse oheimer heißen, hätte sich die sprache im laufe der zeit nicht verändert. egal, geile band.
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