Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 36, davon 36 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (30,56%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.11. 2000 um 21:08:47 Uhr schrieb
mundragor über Resonanz
Der neuste Text am 1.1. 2016 um 14:18:40 Uhr schrieb
Christine über Resonanz
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 10.1. 2003 um 13:21:47 Uhr schrieb
com über Resonanz

am 5.5. 2002 um 10:37:43 Uhr schrieb
® über Resonanz

am 8.7. 2008 um 11:02:44 Uhr schrieb
mod über Resonanz

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Resonanz«

emilo@bigfoot.de schrieb am 13.12. 2000 um 06:48:35 Uhr zu

Resonanz

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Musikinstrument -
ein hochverspanntes Schwingungssystem




Alle Musikinstrumente haben ihre »guten« und »schlechten« Tage und scheinbar unerklärliche Verhaltensweisen wie Schwankungen bei Ansprache, Stimmung und Qualität des Klanges. Diese physikalischen Phänomene zeigen den komplexen Zusammenhang zwischen den Eigenspannungen eines Schwingungssystems und seiner inneren Dämpfung.
Zu allen Zeiten haben Instrumentenbauer mit viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen bei der Wahl der Werkstoffe und exakten Verarbeitung, auch in bezug auf die innere Dämpfung, Fortschritte gemacht. Nur ein vortrefflich gebautes Instrument ist die Grundvoraussetzung für ein erstklassiges Klangbild.
Jeder Musiker weiß, daß das richtige Bespielen seines Instruments die Klangeigenschaften positiv beeinflußt. Bekannterweise mit sehr hohem Zeitaufwand und nur begrenztem Erfolg. Sobald das Instrument nicht bespielt oder eine Reparatur erforderlich wird, verliert es mit einem Schlag das mühevoll Erarbeitete.
Seit der Weiterentwicklung des Klangoptimierungsverfahrens ist es nun möglich, den Prozeß der »mechanisch-akustischen Entdämpfung« technisch präzise bis zur endgültigen Auflösung der Dämpfung auszuführen. Dabei spielt es keine Rolle, wie alt das Instrument ist oder wie häufig es bespielt wurde. Alle Streich-, Zupf- und Tasteninstrumente sowie Holz- und Blechblasinstrumente und Perkussionen lassen sich klanglich veredeln. Es werden hier auf akustischem Wege nachprüfbare Verbesserungen erzielt: direkte Ansprache, genauest dosierbare Dynamik, erlesene Brillanz, hervorragende Ausgeglichenheit und voll präsente Intonation, während jedoch der typische Charakter des Instruments erhalten bleibt.

D.Bakel schrieb am 25.3. 2001 um 22:31:52 Uhr zu

Resonanz

Bewertung: 1 Punkt(e)

Töne, die wir hören, werden durch Schwingungen eines Körpers erzeugt, die durch die Luft, die dabei ebenfalls in Schwingen kommt, an unser Ohr übertragen werden. Eine durch Höhe und Durchmesser definierte Luftsäule schwingt bei einer bestimmten Frequenz besonders gerne und laut. Schwingt nun z.B. eine Saite in gerade dieser Tonhöhe und überträgt die Schwingung auf die Luftsäule, verstärkt diese den Ton der Saite um ein Vielfaches: Resonanz. Bei vielen Instrumenten wird dies vermieden, da ja alle Töne gleich laut hörbar sein sollen, deswegen auch diese 8-förmigen Grundrisse von Gitarre oder Geige.

(Obwohl ich alles was ich über Resonanz weiß geschrieben habe, glaube ich nicht, etwas zum Wissen der GESAMTEN MENSCHHEIT beigetragen zu haben)

perry schrieb am 9.6. 2001 um 12:04:51 Uhr zu

Resonanz

Bewertung: 1 Punkt(e)

Resonanz ist der Grund warum Soldaten nie im Gleichschritt über eine Brücke marschieren.
Weil wenn sie zufällig mit ihren Schritten die Eigenschwingung der Brücke treffen, dann schwingt sie aus Resonanz immer stärker mit und fällt zusammen.

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