Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 71, davon 68 (95,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (35,21%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.9. 2000 um 10:01:32 Uhr schrieb
corn über Rom
Der neuste Text am 27.4. 2026 um 16:14:43 Uhr schrieb
brüskierter Baron über Rom
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 6.10. 2006 um 14:23:28 Uhr schrieb
soleil22 über Rom

am 30.4. 2005 um 08:57:30 Uhr schrieb
Supernase über Rom

am 7.4. 2015 um 18:07:40 Uhr schrieb
Ingo über Rom

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rom«

Marius schrieb am 11.4. 2001 um 13:20:48 Uhr zu

Rom

Bewertung: 7 Punkt(e)

Rom heisst Read only Memory.
Daraus lassen sich Rückschlüsse auf den Untergang des Römischen Reichs ziehen: da die Römer nur Gespeicherte Informationen zur Verfügung hatten, aber nichts neues schreiben konnten, musste das Römische Reich ja früher oder später untergehen.
Besser wäre für sie das Rwische Reich gewesen.

Gibts eigentlich ein DVD'sches Reich?!

Höflichkeitsliga schrieb am 22.2. 2003 um 00:24:32 Uhr zu

Rom

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wieso war ich denn bitte noch nie in Rom, was soll das denn? Häh häh? Wirds da nicht mal Zeit, 23 jahre und noch nie in Rom gewesen, ein Greis also fast, gedrückt von des Alters last, und noch nie in Rom gewesen, seit vier, seit VIER Jahren überhaupt nicht mehr außer landes, das weiteste was ich in der Zeit Richtung Landesgrenze geschafft habe war Norderstedt, mit knapper Not mit der U-Bahn bis dahin geschafft, ICH KLAGE AN, ICH WILL VERREISEN! VERREISEN WILL ICH! ABER NICHT, NICHT!, NACH NORDERSTEDT! Da fährt von hier aus auch gar keine U-Bahn hin!

Ravenna schrieb am 16.6. 2001 um 17:54:05 Uhr zu

Rom

Bewertung: 3 Punkt(e)

Fortsetzungsgeschichte



Gänzlich unbeeindruckt beharrte Attila auf Gallien und Italien als
Mitgift für Honoria. Natürlich wußte er, daß diese
Maximalforderung nur mit Gewalt durchzusetzen war. Also
versuchte er zunächst, in Verhandlungen herauszuschinden, was
er konnte. Sangiban, der König der Alanen, hatte Attila
zugesichert, sein Volk aus der römischen Heerfolge zu lösen
und den Hunnen Orleans zu überlassen. Ein Plan, dem Attila von
Anfang an mißtraute. Er wußte, was ein schwacher Mann war -
und mit schwachen Männern machte er ungern Geschäfte. Wie
dem auch sei - Sangibans Verrat flog rechtzeitig auf. Und nun
begann Attila, die Höfe von Ravenna und Toulouse mit
diplomatischen Missionen zu traktieren. Was die Hunnen so
diplomatisch nannten!
Sein Angebot an Ravenna: die weströmischen Kaiser möchten
doch Gallien und das Westgotenkönigreich auf gallischem
Boden opfern. Dann könne man über Italien reden.
Den Westgoten in Toulouse versprach er Schonung,
vorausgesetzt sie schlossen keine Allianz mit Rom.

hydraios@gmx.de schrieb am 19.8. 2001 um 16:14:13 Uhr zu

Rom

Bewertung: 2 Punkt(e)

Řóm, dain náme kliňt vaitè in »řómantiš«, »řómán« unt »řómanse«. Dábai maxten kliřende vafen dic gřós, unt als daine bevónè řómantiš vurden unt řómáne antsätelten, vár daine maxtfolste tsait fórbai. Ódè began zí érst: gaistic?
Ic jédenfals hége aine řómantiše líbe tsú dír: zénzüctic unt unštilbár.

Basti2@t-online.de schrieb am 18.5. 2001 um 22:08:47 Uhr zu

Rom

Bewertung: 2 Punkt(e)

Also ich bin schon ein wenig enttäuscht, daß der Blaster zwar Rom kennt, aber weder Caesar noch Cicero. Leute, da muß man was gegen tun! Oder wollen wir verblöden?

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