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Schmidt schrieb am 22.1. 2026 um 07:38:40 Uhr über

graugoldblonde

sehr sehr dünne Haare hab ich. Mein letzter Friseurbesuch war im Sommer 2020 und verlief nur unter Abgabe eines handgeschriebenen Zettels auf dem ich mir selbst eine medizinische Sondergenhmigung ausstellte daß ich nicht der Pflicht zu unterwerfen sei den Kopf rückwärts zum Waschen ins Becken zu beugen hinterrücks da mir dann Atemnotversagen androhe mein Hals und die Friseuse wollte nicht ohne Kopfwaschen weil das nun seit neuestem Vorschrift und sie meine Ausnahme nicht kenne, ich daraufhin sage, ich habe gerade eben meinen Kopf gewaschen, die Haare sind sogar noch feucht , ich wohne dort gleich nebenan, ich könnte auch hier draußen vor der Tür auf dem Stuhl sitzen und sie nehmen die Maschine und rasieren alles auf einen Zentuimeter herunter, das müßte doch möglich sein, darauf hat sie sich eingelassen. Meine Haare sind also genau fünfeinhalb Jahre alt und legen zeugnis ab über meinen Konsum. Verfängt sich ein solches Haar beim Haare waschen in meinen Fingern, so hält sich das haar in den Fingern egal wie sehr ich versuche es abzustreifen, selbst beim anschließenden Abtrpocknen des ganzen Körpers mit dem Frottiertuch wo ich denke, nun wird das haar ja wohl weg sein, bemerke ich nach dem Abtrocknen, oh, das Haar ist noch immer in den Fingern. man kann es fast nicht abwaschen, fast möchte man an magie glauben, aber es ist sehr lästig, es behindert. Nun muß man ein Feinmechaniker mit den Augen sein um dieses Haar zu entfernen. da es ja so unheimlich dünn ist. Aber ziemlich zäh ist es auch, also läßt sich nicht so leicht durchreißen, da schnürts dir eher die Finger ein.

Als Schulbub hab ich die Jungs mit den Bürstenhaarschnitten bewundert. Später war ich neidisch auf die, bei denen die Haare glatt fielen. Mich haben sie veräppelt mit Buben mit Locken fänden schnell ein Mädchen, dabei war ich irgendwann so schüchtern wie sonst niemand. ich mochte meine Locken gar nicht und hatte in den ersten Schuljahren immer einen Bürstenhaarschnitt. Da packte ich mir sanft die Handfläche auf den Igel, manchmal. Das konnte mich tatsächlich beruhigen. ich hatte in der Schule ja ganz beständig Angst in allen Fächern außer Kunst Musik und Religion. Sogar Sport war mir eklisch geworden. Dieser geruch in den Umkleideräumen. Die Kommandotöne des Bälleschwingenden in der halle. Das fast alle anderen plötzlich besser waren. ja die waren auch alle mindestens ein jahr älter, vergiß das mal nicht. Du bist mit neun einhalb Jahren ins Gymnasium. Es gab zwei Kurzschuljahre in deiner Volksschulzeit. Du hattest real nur drei Kalenderjahre Volksschule (Grundschule), so hies das damals.


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