| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
70, davon 69 (98,57%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (32,86%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
328 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,314 Punkte, 34 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 2.8. 2000 um 17:45:04 Uhr schrieb Nicolas
über Rentner |
| Der neuste Text |
am 6.3. 2026 um 07:58:08 Uhr schrieb Gerhard
über Rentner |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 34) |
am 7.11. 2017 um 06:22:50 Uhr schrieb Christine über Rentner
am 9.1. 2013 um 19:11:35 Uhr schrieb sechserpack über Rentner
am 3.5. 2006 um 06:44:32 Uhr schrieb Horst über Rentner
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Rentner«
Samuel Ngungo schrieb am 26.4. 2003 um 21:02:44 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wenn ich in Rente bin, wird mich kein Job mehr ablenken, und ich werde endlich Zeit fürs Traurigsein haben. Ich werde z.B. herausfinden, wo Christine inzwischen lebt, und sie in einer Stadt besuchen, in der ich noch nie war und die möglicherweise Trier heißen könnte. Christine wird sich wundern, wie ich auf den Gedanken kam, sie sehen zu wollen. »Wir haben uns doch kaum gekannt.« Ich werde ihr nicht verraten, daß ich vor dreißig Jahren versäumt hatte, ihr zu sagen, daß ich sie liebte. Wie früher hängen ihr ein paar Haarsträhnen über die Augen, aber sie hat inzwischen die Angewohnheit aufgegeben, sie mit einer energischen Kopfbewegung zur Seite zu schütteln. Zum Abschied wird sie mir ein Stück vom selbstgebackenen Rhabarberkuchen in Alufolie einwickeln.
Ersatzmann schrieb am 30.9. 2005 um 01:26:36 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wenn ich in Rente bin, wird mich kein Job mehr ablenken, und ich werde endlich Zeit fürs Traurigsein haben. Ich werde z.B. herausfinden, wo Christina inzwischen lebt, und sie in einer Stadt besuchen, in der ich noch nie war und die möglicherweise Heuzert heißen könnte. Christina wird sich wundern, wie ich auf den Gedanken kam, sie sehen zu wollen. »Wir haben uns doch kaum gekannt.« Ich werde ihr nicht verraten, daß ich vor dreiundzwanzig Jahren versäumt hatte, ihr zu sagen, daß ich sie liebte. Wie früher hängen ihr ein paar Haarsträhnen über die Augen, aber sie hat inzwischen die Angewohnheit aufgegeben, sie mit einer energischen Kopfbewegung zur Seite zu schütteln. Zum Abschied wird sie mir ein Stück vom selbstgebackenen Rhabarberkuchen in Alufolie einwickeln.
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