Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 52, davon 49 (94,23%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (36,54%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.1. 2000 um 19:27:07 Uhr schrieb
Tanna über höre
Der neuste Text am 19.11. 2025 um 11:08:27 Uhr schrieb
Schmidt über höre
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 13.8. 2002 um 09:38:46 Uhr schrieb
sumpi über höre

am 21.1. 2005 um 17:10:30 Uhr schrieb
Menla über höre

am 23.1. 2006 um 00:04:02 Uhr schrieb
marita über höre

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Höre«

Tanna schrieb am 9.1. 2000 um 19:27:07 Uhr zu

höre

Bewertung: 8 Punkt(e)

Gestern wurde ich 18 Minuten lang telefonisch von einem Marktforschungsinstitut interviewt, was ich wann im Radio höre. Welche Uhrzeit, welche Sender, welche Musik ich bevorzuge und welchen Anteil an Wortbeiträgen, ob ich in letzter Zeit Werbung für Radiosender wahrgenommen habe und zuordnen kann und so weiter.

Nur gut, daß ich auf die Frage, wie ich es denn mit dem Fernsehen halte, wahrheitsgemäß sagen konnte, daß ich keinen Fernseher besitze - sonst wäre das Interview wahrscheinlich doppelt so lang geworden.

Das aber muß den Marktforschern so seltsam vorgekommen sein, daß ich heute, am Sonntag Nachmittag, noch einmal angerufen wurde: man habe vergessen, mich nach meinen Fernsehgewohnheiten zu befragen...
»Ich habe keinen Fernseher.«»Und Sie sehen auch nicht ein bißchen, so bei Freunden?« »NeinSchweigen. »Na, dann stimmt das wohl doch... Vielen Dank...«

Wie gut, daß ich wenigstens Radio höre - sonst hätte mich die Dame wohl für ein Monster gehalten.

Das Gift schrieb am 4.3. 2002 um 23:46:28 Uhr zu

höre

Bewertung: 2 Punkt(e)

... Schranzzz.

Sei ganz still, wenn du allein bist im schwarzen Raum.

Fühle Schranzzz.

Dein Herz wird schneller schlagen, wenn du die Augen schließt und Subfrequenzen dich treffen.

Sei Schranzzz.

Du bewegst dich, dein Cerebellum »erinnert« sich an ähnliche dumpfe Einschläge, damals im Mutterleib, das monotone Bumm-Bumm und das dumpfe Rauschen das nach Innen dringt.

Ich liebe Schranzzz, weil es mich daran erinnert, dass alles einen Anfang und ein Ende hat. Es zeigt mir die überdimensionale Ordnung des scheinbar Chaotischen. Und es zeigt mir, dass es kein Zufall sein kann, dass bewußtes Leben etwas so herrliches emotional wahrnehmen darf.


maike schrieb am 8.4. 2000 um 21:11:54 Uhr zu

höre

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich lerne gerade DGS , die Deutsche Gebärden Sprache . Ist total interessant , aber ich bin soooooo unendlich happy , dass ich hören kann . Was würde ich ohne Musik machen ?

Katrin schrieb am 28.10. 2000 um 19:27:47 Uhr zu

höre

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer nicht hoeren will, muss fuehlen.

Dabei koennte Fuehlen etwas so schoenes sein. Doch dieser alte Spruch, den meine Mutter zu Erziehungszwecken haeufig zitierte, meinte ein anderes Fuehlen. Er meinte ein schmerzhaftes Ritual, das in meiner Kindheit immer die Hoechststrafe fuer Unartigkeit bedeutete und trotzdem gar nicht so selten eingesetzt wurde.

Meine Mutter nannte es »den Po vollhauen« oder »den Po aushauen«. Ich vermute, dass auch heute noch viele Eltern ihre Kinder so erziehen, obwohl es nicht mehr zugegeben wird.

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