Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Bonbon«
Jonas schrieb am 6.2. 2024 um 15:43:30 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wirft sich Tim einfach aufs Bett und schaut mich verlockend an.
Ist liebesbedürftig. Ist süß. Will ausgepackt werden.
Schaut oft nur verträumt. Manchmal auch traurig. Ihm haben es Nachbarsjungen prophezeit - einer jedenfalls, Abdal, 16, dem es so widerfahren ist: noch 1 - 2 Jahre, dann ist Schluss mit süß.
Allerdings ist für Tim alles Weitere bestens geplant: er wird Dalia heiraten.
Tim ist in der Schule nur mittelmäßig. Die kleine Dalia aber ist schon in der 5. Klasse, hat dabei 1 bis 4 gleich überspringen dürfen, und lernt nebenbei Chinesisch.
An dieser Ehestiftung bin ich nicht unschuldig.
Dalias Vater ist Syrer und groß im Chinahandel. Ich habe eine Versicherungsagentur und bringe die wichtigsten Kunden gern zusammen.
So ein Kunde ist auch Nassar, und Tim ist vom Nassar-Clan.
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Jonas schrieb am 6.2. 2024 um 11:45:17 Uhr über
Systemzusammenbruch
Heute nicht, morgen nicht, vielleicht übermorgen.
Ich vertraue jedenfalls auf Herrn Nassar, Chef einer Großfamilie.
Ein leidenschaftlicher Spieler. Meine Agentur konnte ihm einst sehr behilflich sein.
(Ein Schadensfall, die Presse behauptete Brandstiftung. Herr Nassar hatte sein bestes Restaurant verspielt).
Zur Familie gehört auch mein Nachbarsjunge Tim . Die Familie nennt ihn »Bonbon«.
Im (deutschen) Pass steht »Timur T.« Auch die Mutter (Katrin T.) hat den deutschen Pass.
Ich wiederhole: meine Sicherheit ist Herr Nassar und sein Clan.
Karla schrieb am 25.6. 2000 um 21:23:42 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Sozusagen als psychisches Bonbon habe ich mir am Mittwoch ein Tattoo machen lassen. Jetzt habe ich das schönste Tribal der Welt (hoffe ich doch) auf dem Arm. Ich würde am liebsten eine ausführliche Geschichte schreiben, aber das mache ich lieber doch nicht. Das wäre zu makaber ;-). Jedenfalls schaut einen ein Taxi-Fahrer sehr, sehr skeptisch an, wenn man mit einer durchsichtigen Folie, in der sich, ähm, unten Brühe angesammelt hat, auf dem Arm ankommt und ihn doch nur fragen will, ob er weiss welche Apotheke noch auf hat (Es war schon nach 19 Uhr). Ich bin dann aber doch in das Einkaufszentrum gefahren, das zwar ein Umweg für mich war, aber ich wusste den Weg. Dort habe ich mein Jeans-Hemd drüber gezogen, das ich vorausschauend dabei hatte. Das war so lustelig, wie skeptisch mich dieser Taxi-Fahrer angesehen hatte!
Pferdschaf schrieb am 7.6. 2009 um 02:43:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
und das Bonbon heb ich mir immer zum Schluss auf,
ausgenommen Weihnachtskalender.
Weihnachtskalendermortalitätsstufe 1 ist ein Garfield'sches Syndrom, das noch nicht diagnostiziert wurde. Aber es gibt doch schon so
viele okkulte Habitillitanten mit Dissertationen,
die aussehen, wie Versicherungscheine von der Allianz.Wie heisst eigentlich der Diplomgestörte,
der mit dem Aufmerksamkeitsdefizit ?
Wir sind Creutzfeld-Jakob verbündet,
an uns ist noch keiner erblindet.
Zettel,Stempel Diagnose,Diploma maxima
und alles mit Tarramtatta.
Breitbandbohnen züchten Morgelmurcksgemüse.
Und zur Krönung bekommt das einen neuen Listennamen.
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