Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 31, davon 29 (93,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (48,39%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.1. 2001 um 15:22:31 Uhr schrieb
Tanna über Brezel
Der neuste Text am 3.5. 2023 um 23:47:52 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Brezel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 10.11. 2006 um 07:09:19 Uhr schrieb
Marvin über Brezel

am 3.5. 2023 um 23:47:52 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Brezel

am 31.1. 2019 um 23:13:03 Uhr schrieb
Käpt'n Blaubär über Brezel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Brezel«

wauz schrieb am 25.11. 2001 um 15:56:14 Uhr zu

Brezel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Brezel und Laugenweckle können ein wahrer Genuß sein! Wenn man denn gute kaufen kann!
Die Brezel macht man zur Butterbrezel, indem man an der dicken Seite einen »Deckel« abschneidet, dort Butter hinschmiert und den Deckel wieder draufsetzt.
Das Laugenweckle wird aufgeschnitten, die untere Hälfte mit Butter bestrichen, dann eine Scheibe Käse drauf und die dann mit Himbeermarmelade bestrichen. Oberteil wieder drauf, und dazu gibt es dann Milchkaffee.

vonKnödel schrieb am 7.1. 2006 um 17:52:58 Uhr zu

Brezel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Also: In Mainz gibt es zwei große Brezelfirmen:
Geppert verkauft schlechte, aber billige Brezeln und Ditsch verkauft leckere, aber oft zu dunkle Brezeln. Kein Mensch kauft Brezeln bei Geppert. Die Verkäufer sehen rüpelhaft und gefährlich bis vulgär aus. Aus dem Schornstein der kleinen Hütten zieht ein ranzigriechender Dunst.
Die Geppert-Häuschen sind braun-weiß, wohingegen die Ditsch-Häuschen lustig pink-weiß sind. Der selbstbewusste Spruch: »Immer knusprig, immer frisch, immer Ditsch« lockt Gewohnheitsmenschen an. Der Geppert-Spruch: »Brezel Dich satt!« lockt niemanden an, weil niemand satt sein möchte. Satt ist schnöde.
Jetzt eine kleine Anekdote. Ein kleines Mädchen von vielleicht 7 Jahren (ich) lässt sich von Muttern eine Ditsch-Brezel spendieren und trägt mit stolzem Schritt (sie berührt mit den Füßen nie die Rillen zwischen den Gehwegplatten) ihre pink-weiße Tüte. Schließlich ist die Brezel alle und das Mädchen läuft eigenständig und zielgerichtet auf den nächsten Mülleimer zu. Doch, Oh Schreck!, ein vergrämter, übellauniger Mann, der sich bei näherem Hinsehen als Geppert-Brezel-Mann mit fettigem braun-weißen Papierhütchen erweist, pöbelt: »Siehst du nicht, dass das ein Geppert-Mülleimer ist?«, woraufhin das Mädchen völlig verschüchtert und mit hängendem Kopf zu ihrer Mama zurückläuft (sie vergisst dabei sogar ihr kleines Gehwegplattenspiel). Seitdem ist sie sich der Marken bewusst. Grausam, nicht?
Heute weiß ich, dass der Geppert-Mann wahrscheinlich mehr gelitten hat als ich.

Tanna schrieb am 30.1. 2001 um 15:22:31 Uhr zu

Brezel

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das Leckere an der gemeinen süddeutschen Brezel ist ihre betörende Verschlungenheit.

Dortessa schrieb am 18.1. 2002 um 06:33:55 Uhr zu

Brezel

Bewertung: 2 Punkt(e)

An einer Brezel wäre beinahe der US-Präsident George Bush erstickt.
Wäre dieses geschähen, die Tage der Brezel wären gezählt gewesen.

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