Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 30, davon 28 (93,33%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (46,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.1. 2001 um 15:22:31 Uhr schrieb
Tanna über Brezel
Der neuste Text am 31.1. 2019 um 23:13:03 Uhr schrieb
Käpt'n Blaubär über Brezel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 7.11. 2004 um 12:49:28 Uhr schrieb
Chris über Brezel

am 27.3. 2013 um 11:21:00 Uhr schrieb
joo über Brezel

am 11.1. 2006 um 18:14:28 Uhr schrieb
talisman über Brezel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Brezel«

wauz schrieb am 2.6. 2004 um 07:11:41 Uhr zu

Brezel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Durch die immer weiter um Sich greifende Sitte, Kleingebäck nicht mehr vor Ort herzustellen, sondern als tiefgefrorene Backlinge zum POS (Point of sale) zu bringen und dort aufzubacken, ergibt es sich, dass man jetzt auch in Oldenburg fast gute Brezel kaufen kann und nicht nur himmelschreiend grausam verhutzelte, bleiche, geschlungene Etwasse. Richtig gute Brezel allerdings gibt es weiterhin nur im groß-alemannischen Raum, also im Elsaß, in Baden, Württemberg und Oberschwaben. Durchaus auch zu empfehlen ist die Stuttgarter Variante, die sich durch besonders krosse Ärmchen auszeichnet. Doch Obacht! auch in Stuttgart bekommt man nur fast gute Backlinge angedreht, wenn man nicht aufpasst.

wauz schrieb am 6.12. 2002 um 16:20:02 Uhr zu

Brezel

Bewertung: 1 Punkt(e)

anna schrieb am 29.11. 2002 um 11:35:22 Uhr über
Brezel

Für alle Nicht-Schwaben Da gibts die Redewendung, wenn etwas sehr schnell geht. Dann sagt man »Des goht wies Brezelbacke«. Dabei ist diese Tätigkeit - auch in Schwaben! - eine eher mühsame Handarbeit. Seltsam, seltsam ...

****

Liebe anna!

In DIESEM Fall ist mit »Brezel backen« nicht die Tätigkeit eines Bäckers gemeint, sondern der Geschlechtsverkehr! Die Steigerung lautet: »des goht, wia's Katz`e mach`e...!« Katzen sind nämlich dabei besonders fix!

vonKnödel schrieb am 7.1. 2006 um 17:52:58 Uhr zu

Brezel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Also: In Mainz gibt es zwei große Brezelfirmen:
Geppert verkauft schlechte, aber billige Brezeln und Ditsch verkauft leckere, aber oft zu dunkle Brezeln. Kein Mensch kauft Brezeln bei Geppert. Die Verkäufer sehen rüpelhaft und gefährlich bis vulgär aus. Aus dem Schornstein der kleinen Hütten zieht ein ranzigriechender Dunst.
Die Geppert-Häuschen sind braun-weiß, wohingegen die Ditsch-Häuschen lustig pink-weiß sind. Der selbstbewusste Spruch: »Immer knusprig, immer frisch, immer Ditsch« lockt Gewohnheitsmenschen an. Der Geppert-Spruch: »Brezel Dich satt!« lockt niemanden an, weil niemand satt sein möchte. Satt ist schnöde.
Jetzt eine kleine Anekdote. Ein kleines Mädchen von vielleicht 7 Jahren (ich) lässt sich von Muttern eine Ditsch-Brezel spendieren und trägt mit stolzem Schritt (sie berührt mit den Füßen nie die Rillen zwischen den Gehwegplatten) ihre pink-weiße Tüte. Schließlich ist die Brezel alle und das Mädchen läuft eigenständig und zielgerichtet auf den nächsten Mülleimer zu. Doch, Oh Schreck!, ein vergrämter, übellauniger Mann, der sich bei näherem Hinsehen als Geppert-Brezel-Mann mit fettigem braun-weißen Papierhütchen erweist, pöbelt: »Siehst du nicht, dass das ein Geppert-Mülleimer ist?«, woraufhin das Mädchen völlig verschüchtert und mit hängendem Kopf zu ihrer Mama zurückläuft (sie vergisst dabei sogar ihr kleines Gehwegplattenspiel). Seitdem ist sie sich der Marken bewusst. Grausam, nicht?
Heute weiß ich, dass der Geppert-Mann wahrscheinlich mehr gelitten hat als ich.

wauz schrieb am 25.11. 2001 um 15:56:14 Uhr zu

Brezel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Brezel und Laugenweckle können ein wahrer Genuß sein! Wenn man denn gute kaufen kann!
Die Brezel macht man zur Butterbrezel, indem man an der dicken Seite einen »Deckel« abschneidet, dort Butter hinschmiert und den Deckel wieder draufsetzt.
Das Laugenweckle wird aufgeschnitten, die untere Hälfte mit Butter bestrichen, dann eine Scheibe Käse drauf und die dann mit Himbeermarmelade bestrichen. Oberteil wieder drauf, und dazu gibt es dann Milchkaffee.

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