| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 23.6. 2000 um 18:56:59 Uhr schrieb fuckas uncle
über Führer |
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am 30.8. 2025 um 13:05:24 Uhr schrieb Lucky
über Führer |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 34) |
am 30.8. 2025 um 13:05:24 Uhr schrieb Lucky über Führer
am 3.9. 2014 um 22:28:10 Uhr schrieb Freno d'Emergenza über Führer
am 29.3. 2020 um 10:00:43 Uhr schrieb christine über Führer
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Führer«
Die Leiche schrieb am 2.1. 2008 um 15:15:00 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Schon Joachim Fest hat im Anschluß an den unglücklichen Grafen Stauffenberg darauf hingewiesen, daß Hitler, der doch bis 1941 ein ausserordentlich öffentliches Dasein ge-führt und stets in Wort und Bild präsent gewesen war, seit Übernahme des Oberbefehls über die Wehrmacht immer mehr zurückgezogen, geradezu verkrochen in seinen Hauptquartieren lebte, und gerade dadurch zu einer Gestalt von dämonischer Unwirklichkeit geworden war - konsequent bis in den berühmten Untergang hinein. Seine Reisen in zwischen diesen Hauptquartieren in der Ukraine, in Ostpreussen, dem kurzeitigen Quartier im Taunus während der Ardennenoffensive und dem Obersalzberg müssen gespenstische Angelegenheiten gewesen sein, die in ihrem Umkreis zu einer Art kurzzeitigem Kältetod allen Lebens und aller Empfindungen ge-führt haben: »Dahinten fährt der Führer !« - wieviele werden das mit bangem Herzen geflüstert haben, wenn sie an Bahnübergängen oder vor abgesperrten Bahnhöfen vor den, ich sage mal: eisig-blonden SS-Posten des Führerbegleitkommandos standen, oder von weitem die Kolonne schwarz glänzender Mercedes-Limouisinen sahen ?
Peter K. schrieb am 17.11. 2007 um 16:24:18 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Schon der Höß-Film mit einem jungen, und in solchen Rollen ja brilliantem Götz George war der erste Schritt in die richtige Richtung, und mit dem Untergang wurde ein nächster, großer Schritt getan - fast zeitgleich mit Helge Schneiders schrillem Machwerk. Chaplin war der letzte, der als großer Diktator die Macht des Lachens gegen die Unmenschlichkeit ins Feld führen konnte, nach 50 Jahren Pause gebührt Helge Schneider für diese historische Großtat ernsthafter Dank, genauso wie Bruno Ganz, der uns einen Führer als Menschen präsentiert hat. Wir werden das alles erst dann begreifen, wenn die blinden Dämonisierungen der »Vergangenheitsbewältigung« überwunden worden sind, und wir in der Lage sind, den Führer als einen von uns zu begreifen: als Menschen.
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