Klavierlehrer
Bewertung: 9 Punkt(e)
Mein Klavierlehrer war uns ist meine ganz große Liebe!
Versteh's oder versteh's nicht - es ist einfach so...
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 29, davon 28 (96,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (79,31%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 263 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 2,724 Punkte, 5 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 1.8. 2013 um 02:09:37 Uhr schrieb Maria sinnierte und über Klavierlehrer |
| Der neuste Text | am 12.5. 2020 um 17:07:29 Uhr schrieb Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt über Klavierlehrer |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 5) |
am 23.1. 2017 um 09:12:09 Uhr schrieb
am 26.1. 2016 um 17:53:36 Uhr schrieb
am 26.1. 2016 um 18:03:39 Uhr schrieb |
Mein Klavierlehrer war uns ist meine ganz große Liebe!
Versteh's oder versteh's nicht - es ist einfach so...
lassen Sie ihre linke Hand mal auf ihrem linken Knie liegen während Sie die Akkordfolge rechts langsam abspielen
und nun bewegen Sie die Hand die auf dem Knie liegt (WÄHREND SIE RECHTS WEITERSPIELEN) vom Knie auf die Tasten in einer Bewegung, die weder schnell noch langsam ist ohne einen Ton anzuschlagen.
Achten Sie darauf, ob sich etwas in der rechten Melodie verzögert.
Arbeiten Sie an der Unabhängigkeit der Hände.
Ich hatte früher eine Klavierlehrerin. Nach einem halben Jahr meinte sie, ich sei fürs Klavier unbegabt. Aber vielleicht liege mir ja ein anderes Instrument mehr.
Es kam dann ein neuer Klavierlehrer an unsere Musikschule, der sollte es noch einmal mit mir probieren.
Später habe ich studiert und bin selbst Klavierlehrer geworden.
Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß was ich leide!
Allein und abgetrennt
Von aller Freude,
Seh ich ans Firmament
Nach jener Seite.
Ach! Der mich liebt und kennt,
Ist in der Weite.
Es schwindelt mir, es brennt
Mein Eingeweide.
Nur wer die Sehnsucht kennt
Weiß was ich leide!
Ist von Goethe.
Könnte aber auch von mir sein.
Na ja, der Inhalt, die Sprache natürlich nicht.
Nun ist es schon bald drei Jahre her, daß mein Klavierlehrer aus unserer Stadt weggezogen ist. Und immer noch beginnt jeder Tag, gleich nach dem Wachwerden und Augenaufschlagen, mit einem leisen „Guten Morgen, lieber W...“ Und jeder Tag endet abends im Bett mit einem ebenso leisen „Gute Nacht, lieber W...“
Für mich wird es nie einen anderen Mann geben, selbst, wenn ich 100 Jahre alt werde!
Ich habe meinen alten Klavierlehrer immer in Naturalien bezahlt. Heute würde man sagen, er hätte mich missbraucht.
Warum bist du so weit weg?
Nach dem Aufwachen: „Guten Morgen, lieber W... – mein Lieber, mein Einziger.“
Vor dem Einschlafen: „Gute Nacht, lieber W... – mein Lieber, mein Einziger.“
Dazwischen so große Sehnsucht.
Und so viele Tränen.
Warum?
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