Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 38, davon 37 (97,37%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (47,37%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.12. 1999 um 20:06:22 Uhr schrieb
Ciss über studieren
Der neuste Text am 30.6. 2011 um 20:16:28 Uhr schrieb
Loona über studieren
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 31.1. 2007 um 18:54:33 Uhr schrieb
Maria L. über studieren

am 30.7. 2010 um 02:06:32 Uhr schrieb
sick_onar über studieren

am 30.6. 2011 um 20:16:28 Uhr schrieb
Loona über studieren

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Studieren«

Grimbert schrieb am 3.3. 2000 um 19:57:04 Uhr zu

studieren

Bewertung: 5 Punkt(e)

Studieren ist für den Arsch, es sei denn, Du hast reiche Eltern, die dir alles artig bezahlen. Überfüllte Hörsäle, abgegraste Themen, in den Seminaren sitzende neunmalkluge Laberbacken und Wichtigtuerinnen, die schwachsinnig aufgeblähte Bürokratie , veraltete Bibliotheken , die heruntergekommenen Gebäude , überall herumsiechende Streber ,Wissenspopper, RCDSler und sonstige Backpfeifen und der elende Automatenkaffee machen Forschung und Lehre dekandent, schmutzig, kommensurabel und nervtötend.

GPhilipp schrieb am 5.4. 2000 um 01:14:26 Uhr zu

studieren

Bewertung: 1 Punkt(e)

(Musik)studieren Ende der 70er Jahre: super! Für mich war's die beste, freieste Zeit meines Lebens. - Das war nach dem Arbeitslosen-Dasein und einer knapp dreijährigen Lehre im Wein-Großhandel. (Real- und Fachober-schüler) Ich lebte von einer Halbwai-sen-Rente und konnte mir ein Auto leisten. WG.

Karlo schrieb am 15.12. 2000 um 09:59:55 Uhr zu

studieren

Bewertung: 3 Punkt(e)

Studieren ist eine Lebensaufgabe. Studieren heißt nicht nur zu lernen, sondern auch zu wachsen.

Benjamin schrieb am 7.1. 2000 um 11:00:01 Uhr zu

studieren

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine der interessantesten Sachen der Welt, in jedem Sinne. Im deutschen Sinne erst recht (auf die anderen gehe ich einfach mal nicht ein), da man dank Grundgesetz die voellige Freiheit der Forschung an den Unis genießt. Manche finden das grausam, und ineffizient, nicht »marktorientiert« oder was auch immer, ich bin einfach nur von diesen Moeglichkeiten des Erfahrungen Sammelns und des Lernen beeindruckt. Wer diese Freiheit und dieses geniale Gefuehl der tausend Möglichkeiten nicht erlebt hat, hat eindeutig was verpasst.

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