Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 37, davon 37 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (29,73%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.10. 2001 um 19:05:14 Uhr schrieb
basti2@t-online.de über Verfassung
Der neuste Text am 16.10. 2025 um 13:14:08 Uhr schrieb
gerhard über Verfassung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 16.10. 2025 um 13:14:08 Uhr schrieb
gerhard über Verfassung

am 15.8. 2003 um 12:18:24 Uhr schrieb
biggi über Verfassung

am 3.6. 2005 um 12:51:56 Uhr schrieb
Hans*im*Glück über Verfassung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verfassung«

Die Leiche schrieb am 11.6. 2012 um 18:25:04 Uhr zu

Verfassung

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Die Verfassung ist der tatsächliche Zustand der Machtverhältnisse in einer Korporation - regelmässig: einem Staat. Der Ausdruck wird meistens synonom - aber grob falsch - mit dem Verfassungsgesetz verwendet. Dieses Gesetz beschreibt nämlich lediglich, wie diese Machverhältnisse nach der Auffassung ihrer Verfasser (daher der Name »Verfassung«) aussehen sollen, aber wenig, manchmal garnichts darüber, wie diese Verhältnisse tatsächlich beschaffen sind. Aus gutem Grund verzichtet man in Großbritannien, das als einziges europäisches Land auf eine viele Jahrhunderte alte staatsrechtliche Kontinuität verweisen kann, die zudem in den letzten zwei, drei hundert Jahren erstaunlich unblutig verlaufen war, auf jedes Verfassungsgesetz. Das positive Gesetz nämlich stiftet im Gegensatz zu der Propaganda um es herum, keine Ordnung - sondern im Gegenteil es ist Anlass zu manigfaltiger Unordnung und Leid, weil ein Gesetz stets eine Manifestation der Unfreiheit ist, nämlich derjenigen seiner Gegner. Gäbe es nämlich für ein Gesetz keinen Gegner, dann bräuchte man nämlich auch gar keines.

2zlow schrieb am 9.2. 2002 um 23:34:21 Uhr zu

Verfassung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im Vergleich mit unserem heutigen Grundgesetz
bleibt die damalige frühkonstitutionelle Verfassung nur ein Vorgänger.

Sie brachte weder ein parlamentarisches System hervor, dass sich seine eigene Regierung wählt, noch waren die Grundrechte so sicher, wie sie es vermeintlich heute sind.

Z.B. entsprach die damalige Rede-, Versammlungs- und Pressefreiheit längst nicht heutigem Maßstab.

Ferner kann in unsriger Zeit auch das Parlament, speziell die Opposition Gesetzesvorlagen einbringen, im Frühkonstitutionalismus zumal lag dieses Recht allein bei der Regierung.

Und heute wäre solch ein Status, den ein damaliger Monarch genossen hat undenkbar. Er würde heute genauso dem Recht unterstehen, wie im Grunde jeder Bürger.Zumindest theoretisch.

www.elektroNi.de schrieb am 10.2. 2002 um 00:11:53 Uhr zu

Verfassung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine neue Verfassung wäre in der Zeit um 1990 nach Beginn unserer Zeitrechnung notwendig gewesen. Das ist meine heutige politische Meinung.

Der Entwurf war ja schon da...Untergebuttert haben sie ihn!

Ha!

Wider! Immer Anti sein! Die beste Einstellung, die es gibt, ist über seine eigenen Aktionen nachzudenken.

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