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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.10. 2001 um 19:05:14 Uhr schrieb
basti2@t-online.de über Verfassung
Der neuste Text am 16.10. 2025 um 13:14:08 Uhr schrieb
gerhard über Verfassung
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am 7.2. 2020 um 13:09:16 Uhr schrieb
Christine über Verfassung

am 15.8. 2003 um 12:18:24 Uhr schrieb
biggi über Verfassung

am 17.8. 2004 um 12:01:21 Uhr schrieb
biggi über Verfassung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verfassung«

2zlow schrieb am 9.2. 2002 um 23:28:05 Uhr zu

Verfassung

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Und in evolutionärer Betrachtung der Dinge steht die Zeit des Frühkonstitutionalismus (1814 - 1830)/ und Konstitutionalismus allgemein für:

- Erfahrung im Umgang mit der Politik für das Bürgertum

- Entstehung einer öffentlichen Meinung, die Parlamente wurden zum Sprachrohr der liberalen Zeitströmung und zum Antipoden der konservativ-etatistischen gesellschaftlichen Gruppen

- Ausbildung parlamentarischer Prozeduren

- Zunehmenden Rechtsstaatlichkeit

- Funktion als Vorgänger heutiger moderner repräsentativer Demokratie

erdbeerbeobachtung

2zlow schrieb am 9.2. 2002 um 23:34:21 Uhr zu

Verfassung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im Vergleich mit unserem heutigen Grundgesetz
bleibt die damalige frühkonstitutionelle Verfassung nur ein Vorgänger.

Sie brachte weder ein parlamentarisches System hervor, dass sich seine eigene Regierung wählt, noch waren die Grundrechte so sicher, wie sie es vermeintlich heute sind.

Z.B. entsprach die damalige Rede-, Versammlungs- und Pressefreiheit längst nicht heutigem Maßstab.

Ferner kann in unsriger Zeit auch das Parlament, speziell die Opposition Gesetzesvorlagen einbringen, im Frühkonstitutionalismus zumal lag dieses Recht allein bei der Regierung.

Und heute wäre solch ein Status, den ein damaliger Monarch genossen hat undenkbar. Er würde heute genauso dem Recht unterstehen, wie im Grunde jeder Bürger.Zumindest theoretisch.

zlow schrieb am 8.2. 2002 um 03:40:54 Uhr zu

Verfassung

Bewertung: 1 Punkt(e)

In den Jahren des Frühkonstitutionalismus (Zeit der frühen Verfassungen 1814/15 – 1830) wurden in 15 deutschen Staaten,

angefangen mit Nassau 1814,

(im süd- und mitteldeutschen Raum z.B. in: Bayern, Baden, Württemberg und Hessen-Darmstadt, Nassau, den thüringischen Staaten)

von den herrschenden Monarchen Verfassungen erlassen, die man ´oktroyiert` nennt, da sie einseitig ohne Mitsprache der Untertanen erlassen wurden, wobei gerade

Württemberg eine Ausnahme einnimmt, weil sich dort die ständischen Kräfte gegen eine vom Monarchen einseitig vorgegebene Verfassung massiv verweigerten, diese auch nicht wie in Baden oder Hessen-Darmstadt nachträglich durch Wahlen bestätigten, und erst nach Jahren des politischen Kampfes einer ´paktierten` und damit zwischen Monarch und ihnen ausgehandelten Verfassung zustimmten.

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