Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 37, davon 37 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (29,73%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.10. 2001 um 19:05:14 Uhr schrieb
basti2@t-online.de über Verfassung
Der neuste Text am 16.10. 2025 um 13:14:08 Uhr schrieb
gerhard über Verfassung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 3.6. 2005 um 12:51:56 Uhr schrieb
Hans*im*Glück über Verfassung

am 7.2. 2020 um 13:09:16 Uhr schrieb
Christine über Verfassung

am 15.6. 2009 um 01:06:33 Uhr schrieb
Die Leiche über Verfassung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verfassung«

2zlow schrieb am 9.2. 2002 um 23:28:05 Uhr zu

Verfassung

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Und in evolutionärer Betrachtung der Dinge steht die Zeit des Frühkonstitutionalismus (1814 - 1830)/ und Konstitutionalismus allgemein für:

- Erfahrung im Umgang mit der Politik für das Bürgertum

- Entstehung einer öffentlichen Meinung, die Parlamente wurden zum Sprachrohr der liberalen Zeitströmung und zum Antipoden der konservativ-etatistischen gesellschaftlichen Gruppen

- Ausbildung parlamentarischer Prozeduren

- Zunehmenden Rechtsstaatlichkeit

- Funktion als Vorgänger heutiger moderner repräsentativer Demokratie

erdbeerbeobachtung

www.elektroNi.de schrieb am 10.2. 2002 um 00:11:53 Uhr zu

Verfassung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine neue Verfassung wäre in der Zeit um 1990 nach Beginn unserer Zeitrechnung notwendig gewesen. Das ist meine heutige politische Meinung.

Der Entwurf war ja schon da...Untergebuttert haben sie ihn!

Ha!

Wider! Immer Anti sein! Die beste Einstellung, die es gibt, ist über seine eigenen Aktionen nachzudenken.

Die Leiche schrieb am 11.6. 2012 um 18:25:04 Uhr zu

Verfassung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Verfassung ist der tatsächliche Zustand der Machtverhältnisse in einer Korporation - regelmässig: einem Staat. Der Ausdruck wird meistens synonom - aber grob falsch - mit dem Verfassungsgesetz verwendet. Dieses Gesetz beschreibt nämlich lediglich, wie diese Machverhältnisse nach der Auffassung ihrer Verfasser (daher der Name »Verfassung«) aussehen sollen, aber wenig, manchmal garnichts darüber, wie diese Verhältnisse tatsächlich beschaffen sind. Aus gutem Grund verzichtet man in Großbritannien, das als einziges europäisches Land auf eine viele Jahrhunderte alte staatsrechtliche Kontinuität verweisen kann, die zudem in den letzten zwei, drei hundert Jahren erstaunlich unblutig verlaufen war, auf jedes Verfassungsgesetz. Das positive Gesetz nämlich stiftet im Gegensatz zu der Propaganda um es herum, keine Ordnung - sondern im Gegenteil es ist Anlass zu manigfaltiger Unordnung und Leid, weil ein Gesetz stets eine Manifestation der Unfreiheit ist, nämlich derjenigen seiner Gegner. Gäbe es nämlich für ein Gesetz keinen Gegner, dann bräuchte man nämlich auch gar keines.

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