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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.7. 2000 um 22:23:23 Uhr schrieb
pixlfuxa über Weite
Der neuste Text am 2.10. 2018 um 08:21:57 Uhr schrieb
Christine über Weite
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 5.5. 2015 um 23:14:04 Uhr schrieb
Christine über Weite

am 25.4. 2003 um 14:43:06 Uhr schrieb
rose über Weite

am 2.10. 2018 um 08:21:57 Uhr schrieb
Christine über Weite

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Weite«

an2ot schrieb am 5.10. 2001 um 03:01:45 Uhr zu

Weite

Bewertung: 1 Punkt(e)

weite
entzweite
vorangekommen
herausgenommen

des satans brut
dem leibe christi
taliban oh taliban
gebieter ich flehe dich an!

so denken die menschen in fängen
mehr als wir täglich verdrängen
hab mitleid und zeige nicht wut
sei nur ein mensch und alles wird gut

Mik schrieb am 5.10. 2000 um 20:36:28 Uhr zu

Weite

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mit weitaufgerissenen Augen schritt mein Pferd durch die weite Prärie. Wir mußten weiter. Irgendwo da draußen, in weiter Ferne würde er auf mich warten. Ich zo meinen weiten Staubmantel enger um mich und ließ meine Gedanklen weiterschweifen. Weit mehr als ein Jahr war es her, daß ich ihn zuletzt gesehen hatte. Wäre er mir weiterhin wohlgesonnen oder hatte sich seine Meinung über mich geändert. Erfahren würde ich es nur wenn ich weiter ritt.

Weit und breit war kein Mensch zu sehen, aber das wunderte mich nicht weiter. Immerhin hatte ich das Revier der »ganz weit da draußen« schon längst hinter mir und bis vor wenigen Jahren glaubte jeder, weiter würde es nicht gehen.

Endlich sah ich in weiter ferne schmale Rauchwolken aufsteige. "Außer mir gibt es hier also doch noch weitere Menschen2 durchzuckte es mich und gab meinem Gaul fröhlich die Sporen. Weit heftiger als ich es vorgehabt hatte, denn mit einem Riesensatz sprang er weit in die Luft, wieherte erboßte und kam dann doch meiner Bitte nach. Mit weit gestecktem Hals folg er auf die in der weiten Ferne erblickten Ansiedlung zu. Etwa eine Meile vor der Palisadenwand hielt ich an. Weiter wollte ich heute nicht. In meinen Knochen steckte der weite Ritt. In einem Gebüsch richtete ich mein Lager ein. Ein kleines rauchloses Feuer, meine Bluesharp und eine Tasse heißen Kaffees, mehr brauchte ich nicht. Weit draußen heulten die Kojoten, doch die Aura des Todes, die micht umganb hinderte sie, weiter zu mir vor zu dringen.
Ein letzter Blick auf das weite Firmament und ich war schon eingeschlafen.

So, morgen geht es weiter.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 22.2. 2005 um 02:24:01 Uhr zu

Weite

Bewertung: 1 Punkt(e)

Weite ist das Gegenteil von Nähe. Im Blaster gibt es keine Nähe, nur Weite. Weite ist Mitgefühl für Fremde, so denke ich. Aber eigentlich auch egal.

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