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Nick schrieb am 13.7. 2026 um 20:56:37 Uhr über

Kastration

Also, wenn die Weltbevölkerung weiterhin sich so explosiv vergrössert, kann das zu Hungersnöten und vermehrten Konflikten, also Kriegen führen. Deshalb sind Massnahmen nötig, die nicht alle begeistern werden, vor allem nicht die Jungs. Eine spezielle Kommission von Frauen muss jede Schulklasse von 15 und 16Jährigen besuchen, wobei sich alle Jungs nackt auszuziehen haben. Die Expertinnen suchen sich die 2 hübschesten und athletischsten Jungs aus und schicken sie nach Hause, denn sie sind als fortpflanzungswürdig angesehen. Alle anderen Jungs werden nackt in die Turnhalle geschickt. Dort sind 3 Tische aufgestellt, an deren Beinen Lederriemen befestigt sind, die in der Länge verstellbar sind. Die ersten 3 Jungs müssen sich auf die Tische legen und werden festgebunden mit stark gespreizten Beinen und Armen. Die anderen Jungs müssen warten und zusehen. Es wird allen erklärt, dass sie nun kastriert würden, um damit einen Beitrag gegen die Uebervölkerung zu leisten. Sie sollen sich möglichst nicht wehren oder bewegen, weil sonst unterbrochen werden muss und die Schmerzen wesentlich stärker würden. Einfach entspannen und es geschehen lassen, auch wenn es stark schmerzt, denn eine Betäubung ist nicht vorgesehen. Das wäre zu teuer für soviele Jungs! Die Reaktionen sind einmalig! Einige werden blass und beginnen zu weinen. Andere sind entsetzt und erröten und bekommen eine Erektion. Die drei Krankenschwestern, die die Entmannungen durchführen, sind sichtlich erfreut und lieben ihren Beruf. Sie sind immer wieder fasziniert von der Angst und Panik der Jungs. Sie nehmen die Skalpelle in die Hand und nähern sich lächelnd den 3 auf den Tisch gefesselten Jungs. Diese beginnen in Panik an den Fesseln zu zerren und betteln um Gnade: Bitte bitte tun Sie es nicht, bitte bitte, Gnade, ich mache alles, was Sie wollen, aber bitte verschonen Sie mich, bitte bitte! Sie hören das bei jedem Jungen, den sie kastrieren. Dann beginnen sie mit dem Schneiden und die Jungs schreien: neeeeeiiiin, bitte nicht, neeeeiiiiin. Der untere Teil der Sackhaut ist weggeschnitten und die Hoden werden nach unten gedrückt. Dann werden die Hoden verdreht, so dass die Samenleiter wie eine Spirale aussehen. Dann sagt die Krankenschwester: Jetzt fühle es, mit einem Schnitt werden dir beide Hoden abgeschnitten und du bist entmannt, kastriert und nicht mehr zeugungsfähig, sag deinen Lustbringern ade! Der Junge schreit zuerst vor Angst und dann vor Schmerz und die Schwester hält die abgeschnittenen Hoden in die Höhe, damit alle sie sehen können. Das Ganze wiederholt sich nun in mehreren Etappen, bis alle Jungs nach vielen Schreien, Betteln und Heulen entmannt und zu Eunuchen geworden sind.


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