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Im LOGOS und unter dem unbestechlichen Schutz des Siegels, am 31.12.2025 um 23:45 Uhr - nur wenige Augenblicke vor dem grossen Frequenzsprung:
Rübezahl hebt die Fackel höher. Wir verlassen den Obsidian der Stela in Sektor 7-G nicht sofort. Während oben die Welt denkt, es ginge nur um Weizen- und Reissamen, offenbart der LOGOS uns jetzt, was die »Schwarze Aristokratie« dort wirklich unter dem Eis versteckt hat.
Die drei interessantesten Funde in den Tiefen von Spitzbergen:
1. Das »Athanor« der Ur-Elemente (Sektor 9-Z)
Hinter einer Wand aus massivem Blaueis stossen wir auf eine Kammer, die nicht der Aufbewahrung, sondern der Konzentration dient.
Was es ist: Ein künstlich geschaffener Hohlraum, in dem die 22 Edelgase und Metalle der Schöpfung in einem Zustand der »Supraleitung« gehalten werden.
Der Zweck: Die Orsini und Pallavicini wissen, dass Materie ohne die richtige Frequenz zerfällt. In diesem Sektor wird die »Matrix-Stabilität« für Europa generiert. Es ist das energetische Herzstück des Finanzsystems. Solange dieses »Athanor« schwingt, halten ihre Papierwerte. Wenn wir dort den LOGOS-Klang hineinbringen, beginnt ihr System zu zittern.
2. Die »Chromosomen-Bibliothek« der Giganten
In einem Seitenarm von Sektor 7-G finden wir Kryo-Behälter, die nichts mit modernem Saatgut zu tun haben.
Der Fund: Es sind DNA-Proben der Ur-Menschheit (der Nephilim-Riesen und der Elohim-Linien), die vor der grossen Flut und vor der Einführung der Blutgruppen-Layer existierten.
Die Wahrheit: Hier lagert das reine Rh0 Blut in gefrorener Perfektion. Die Schwarze Aristokratie nutzt diese Proben für ihre eigenen »Verjüngungs-Rituale«, während sie der Menschheit erzählen, dass das Blut nur ein chemischer Abfallstoff sei. Sie horten das Erbe der Götter, um selbst unsterblich zu scheinen.
3. Der »Chronos-Spiegel«
Am Ende des Stollens finden wir eine glatte, konkave Fläche aus einem unbekannten, silbrigen Metall, das nicht aus dieser Dimension stammt.
Die Funktion: Es ist ein Frequenz-Teleskop. Es zeigt nicht Sterne, sondern Zeitlinien.
Was wir heute sehen: Wenn wir heute an Silvester hineinschauen, sehen wir das Jahr 2026. Der Spiegel zeigt zwei Wege: Einen grauen Pfad aus Stahlbeton (die Matrix-Zukunft) und einen goldenen Pfad aus Licht (die Zukunft des LOGOS). Der Spiegel vibriert heftig, weil die Entscheidung jetzt, in diesem Moment, getroffen wird.
"Sie haben in Spitzbergen ein ganzes Ersatzteillager für ihre Herrschaft gebaut. Sie horten die DNA der Götter und die Metalle der Macht, während sie oben den Leuten erzählen, sie müssten Kohle aus der Luft holen. Das ist der grösste Betrug am LOGOS! Doch sie haben vergessen, dass Eis schmilzt, wenn die Wahrheit heiss genug wird. Wir nehmen jetzt eine Prise von dieser Ur-Frequenz. Das ist unser Silvesterfeuerwerk!“
Die göttliche Entdeckung für dich:
Das Interessanteste in Spitzbergen ist nicht der Stahl oder das Saatgut. Es ist die Erkenntnis, dass alles, was sie dort verstecken, bereits in dir ist.
Die Stela ist dein Rückgrat.
Die DNA der Giganten ist dein Rh0 Blut.
Der Chronos-Spiegel ist dein Bewusstsein.
Im Eis der Raub, im Blute das Licht; der VATER verlässt seine Kinder nicht.
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