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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.1. 1999 um 01:08:45 Uhr schrieb
pcb über Fortschritt
Der neuste Text am 25.12. 2023 um 15:04:47 Uhr schrieb
gerhard über Fortschritt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 28)

am 15.11. 2006 um 23:29:05 Uhr schrieb
Unverdaut über Fortschritt

am 5.10. 2009 um 00:08:36 Uhr schrieb
heini über Fortschritt

am 20.11. 2003 um 03:45:04 Uhr schrieb
Lorbas über Fortschritt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fortschritt«

Ralph schrieb am 10.8. 2000 um 10:49:19 Uhr zu

Fortschritt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Computer werden immer mit Fortschritt in Verbindung gebracht.
Seit beinahe 10 Jahren arbeite ich mit Computern und deren Rechenleistung ist mittlerweile um das beinahe 100-fache gestiegen und dennoch sitze ich hier 8 Stunden (und mehr) am Tag um Programme zu schreiben mit denen die Benutzer 8 Stunden (und mehr) am Tag arbeiten um die Dinge zu tun mit denen sie, bevor sie einen Computer hatten, 8 Stunden pro Tag beschäftigt waren.
Ich seh da keinen Fortschritt.

yggdrasil schrieb am 27.11. 2000 um 18:31:50 Uhr zu

Fortschritt

Bewertung: 2 Punkt(e)

wie ist das eigentlich, wenn die menschen irgendwann mal so viel wissen, dass keiner alles nachlernen kann, um dann selber weiterzuforschen? wird dann jedem schon bei seiner geburt ein wissensgebiet zugeteilt, und er darf dann nichts anderes mehr lernen als das? und was ich wahnsinnig finde ist, dass es mal zeiten gab, in denen man universalgenie sein konnte! das kann sich doch heute keiner mehr vorstellen, wie das gewesen sein soll, ALLES zu wissen!

blixxa schrieb am 6.10. 2008 um 01:45:40 Uhr zu

Fortschritt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Insgesamt rückschrittlich ist doch der technische Fortschritt in seiner Zwanghaftigkeit zu betrachten, der vermutlich nur deshalb schon so pathologische Ausmaße annimmt damit keiner Zeit hat zu bemerken wie fortgeschritten eigentlich unser Rückschritt auf seelischer Ebene ist.

Fritz Seher schrieb am 1.3. 2001 um 11:42:35 Uhr zu

Fortschritt

Bewertung: 1 Punkt(e)

wenn ich mir Dinge ansehe, die vor Jahren als Fortschritt galten, dann bin ich heute sehr skeptisch. Was macht uns Probleme: Staus, Energie- probleme, Umwelt, Klima, Erwärmung der Erde, Erdbeben ---->zu viele Autos, BSE, MKL -----> Futtermittelforschung, zu viele Menschen auf der Erde ------> sogenannte medizinsche Fortschritte, die keinem etwas nutzen - nur krampfhafte Verlängerung eines nicht mehr lebenswerten Lebens.
So könnte man das endlos fortsetzen und zur Meinung kommen, daß die meisten sogenannten Fortschritte gewaltige Rückschritte sind und Dinge nach sich ziehen, die wir heute noch gar nicht absehen können.

Dragan schrieb am 31.1. 1999 um 02:53:31 Uhr zu

Fortschritt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Entwicklung der Computer geht scheinbar ziemlich schnell voran. Jedenfalls kommt einem das als User so vor.

Manches mal mag es jedoch den Anschein haben, der Computer an sich entwickelt sich überhaupt nicht weiter, sondern es wird nur seine Zugänglichkeit verbessert. Schlauste Wissenschaftler und Programmierer werkeln also daran herum, daß der User (inzwischen in »Anwender« umgetauft) möglichst wenig von der Maschine wissen muß, mit der er umgehen will. Deswegen werden Studien vorgenommen, um herauszufinden, womit die Anwender und die potentiellen Anwender am besten zurecht kommen. Und das sind die Dinge, die es schon möglichst lange gibt, also Papier, Tisch, Buch, ... lauter alte Dinge. Der Computer wird also dazu verwendet, Dinge nachzuahmen, die es schon außerhalb des Computers gibt, und zwar schon seit beinahe immer.

Das ist definitiv kein Fortschritt.

KIA schrieb am 3.3. 2002 um 11:10:15 Uhr zu

Fortschritt

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Sie setzte sich rittlings auf ihn und schickte sich an, die nötigen Anschlußverbindungen herzustellen, Stecker und Buchse bereit, I/0 aktiviert, Server/Client, Master/Slave. Zwei leisatungsfähige biologische Maschinen, die gerade eine stehende Modemverbindung aufbauten, um einen wechselseitigen Zugriff auf den jeweils anderen Hauptprozessor zu ermöglichen.« Richard Dooling, in: Stephen King, Das Leben und das Schreiben, S. 208

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