| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
100, davon 100 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (39,00%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
389 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,450 Punkte, 28 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 29.1. 1999 um 01:08:45 Uhr schrieb pcb
über Fortschritt |
| Der neuste Text |
am 25.12. 2023 um 15:04:47 Uhr schrieb gerhard
über Fortschritt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 28) |
am 18.5. 2005 um 14:19:02 Uhr schrieb Hannes über Fortschritt
am 27.4. 2003 um 10:43:46 Uhr schrieb Rufus über Fortschritt
am 27.4. 2003 um 10:32:59 Uhr schrieb Andyx über Fortschritt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Fortschritt«
Stöbers Greif schrieb am 24.1. 2000 um 18:42:22 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Übergang von Situationen, deren Nachteile man kennt, zu Situationen, deren Nachteile man noch nicht kennt.
Fritz Seher schrieb am 1.3. 2001 um 11:42:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
wenn ich mir Dinge ansehe, die vor Jahren als Fortschritt galten, dann bin ich heute sehr skeptisch. Was macht uns Probleme: Staus, Energie- probleme, Umwelt, Klima, Erwärmung der Erde, Erdbeben ---->zu viele Autos, BSE, MKL -----> Futtermittelforschung, zu viele Menschen auf der Erde ------> sogenannte medizinsche Fortschritte, die keinem etwas nutzen - nur krampfhafte Verlängerung eines nicht mehr lebenswerten Lebens.
So könnte man das endlos fortsetzen und zur Meinung kommen, daß die meisten sogenannten Fortschritte gewaltige Rückschritte sind und Dinge nach sich ziehen, die wir heute noch gar nicht absehen können.
the_kolnyk schrieb am 1.6. 2001 um 14:16:24 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Die Zeit die eine Hausfrau benötigt, um das Haus zu putzen, hat sich von den 20ern bis heute nicht geändert.«
- Michael Crichton, Jurassic Park
Dragan schrieb am 31.1. 1999 um 02:53:31 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Entwicklung der Computer geht scheinbar ziemlich schnell voran. Jedenfalls kommt einem das als User so vor.
Manches mal mag es jedoch den Anschein haben, der Computer an sich entwickelt sich überhaupt nicht weiter, sondern es wird nur seine Zugänglichkeit verbessert. Schlauste Wissenschaftler und Programmierer werkeln also daran herum, daß der User (inzwischen in »Anwender« umgetauft) möglichst wenig von der Maschine wissen muß, mit der er umgehen will. Deswegen werden Studien vorgenommen, um herauszufinden, womit die Anwender und die potentiellen Anwender am besten zurecht kommen. Und das sind die Dinge, die es schon möglichst lange gibt, also Papier, Tisch, Buch, ... lauter alte Dinge. Der Computer wird also dazu verwendet, Dinge nachzuahmen, die es schon außerhalb des Computers gibt, und zwar schon seit beinahe immer.
Das ist definitiv kein Fortschritt.
KIA schrieb am 3.3. 2002 um 11:10:15 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Sie setzte sich rittlings auf ihn und schickte sich an, die nötigen Anschlußverbindungen herzustellen, Stecker und Buchse bereit, I/0 aktiviert, Server/Client, Master/Slave. Zwei leisatungsfähige biologische Maschinen, die gerade eine stehende Modemverbindung aufbauten, um einen wechselseitigen Zugriff auf den jeweils anderen Hauptprozessor zu ermöglichen.« Richard Dooling, in: Stephen King, Das Leben und das Schreiben, S. 208
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