Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 15, davon 15 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (26,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.8. 2001 um 13:28:12 Uhr schrieb
Quereinsteiger über Hackenschuhe
Der neuste Text am 2.12. 2009 um 20:50:04 Uhr schrieb
Keren über Hackenschuhe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 10.3. 2004 um 18:14:49 Uhr schrieb
adsurb über Hackenschuhe

am 23.7. 2003 um 09:09:36 Uhr schrieb
rider über Hackenschuhe

am 10.10. 2005 um 11:56:55 Uhr schrieb
BulletToothTony über Hackenschuhe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hackenschuhe«

wauz schrieb am 12.11. 2001 um 16:55:19 Uhr zu

Hackenschuhe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Hackenschuhe wurden ihr im Gemüseladen zum Verhängnis, als sie auf einer nachher nicht mehr zu identizierenden Schale ausrutschte und sich den Knöchel brach. Ihre Forderungen nach Schmerzensgeld wurden anbetracht der 12 Zentimeter Absatzhöhe gerichtlich zurückgewisen und auch ihre Krankenhaus-Tagegeld-Versicherung machte Zicken. Diese jedoch mußte zahlen, kündigte aber hernach den Vertrag.

Lena schrieb am 17.10. 2005 um 14:56:40 Uhr zu

Hackenschuhe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nach der Party im Turnerheim in Hackenschuhe quer über den Sportplatz den kürzesten Weg nach hause stöckeln. Nach hundert Meter und einigen beinahe Stürzen kam ich auf die Idee sie für den Rest der Stecke auszuziehen. So einfach kann die Welt machmal sein.

SPIEGEL ONLINE schrieb am 4.10. 2003 um 09:44:00 Uhr zu

Hackenschuhe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer bis 1965 geboren wurde, hatte gute Chancen, in besseren Schuhgeschäften ein »SchuhFluoroskop« in Aktion erleben zu dürfen.

Damit ließen sich direkt im Geschäft - und unter Verzicht auf Kleinigkeiten wie Strahlenschutz - Füße in Schuhen röntgen und direkt betrachten. Schuhverkäufer müssen damals im Dunkeln geleuchtet haben, so verstrahlt wurden sie: Spätestens an diesem Punkt wird klar, warum die amerikanischen Drehbuchautoren AlBundy (»Eine schrecklich nette Familie«) gerade diesen Beruf andichteten.

Doch Scherz beiseite: Füße röntgen war »in«, und kein Mensch dachte an mögliche Folgen. »Das haben die damals vor allem bei Kinderschuhen gemacht, und bei Babyschuhen immer«, erzählt meine Mutter heute. »Ihr Kleinen konntet ja nicht sagen, wo es drückt

Der Witz am Fluoroskop war ja eben, dass sich damit das Röntgen direkt darstellen ließ. Mit modernen Fluoroskopen röntgt man heute allenfalls Koffer, nicht Kinder. Bei dem bereits 1896 erfundenen Verfahren macht man sich den Effekt zunutze, dass auftreffende Röntgenstrahlung bei bestimmten Phosphorverbindungen einen Leuchteffekt verursacht. Das Bild »leuchtet nach« und ist so für eine kurze Zeit sichtbar.

Die später im Schuhhandel weltweit üblichen Modelle der fatal-genialen Maschinen wurden wahrscheinlich gegen 1924 von Clarence Karrer erfunden. Sie wurden schnell zu wahren Publikums- und Kundenmagneten, gebaut wurden sie rund um den Globus von zahlreichen Unternehmen.

Das örtliche Schuhgeschäft machten sie zum Mekka durchleuchtungswütiger Halbwüchsiger, und schnell erkannten Händler wie Hersteller das Reklame-Potenzial, das in den Apparaten steckte. Fluoroskope waren ein Freizeitspaß, den sich vorher nur Reiche hatten leisten können: Ab der Jahrhundertwende kamen mobile Röntgenapparate in Mode, mit denen man sich auf Partys selbst und gegenseitig »fotografierte«.

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