Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 19, davon 19 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 3 positiv bewertete (15,79%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.2. 2004 um 22:25:46 Uhr schrieb
? über Nachtschatten
Der neuste Text am 4.7. 2020 um 20:38:26 Uhr schrieb
Schmidt, Dr.rer.nat. über Nachtschatten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 22.5. 2006 um 23:19:49 Uhr schrieb
wald11 über Nachtschatten

am 4.7. 2020 um 20:38:26 Uhr schrieb
Schmidt, Dr.rer.nat. über Nachtschatten

am 6.3. 2007 um 11:51:53 Uhr schrieb
tigerauge über Nachtschatten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nachtschatten«

Liamara schrieb am 29.2. 2004 um 21:20:19 Uhr zu

Nachtschatten

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Hell war der Mond und die Nacht voll Schatten«, so der Refrain von »Nacht voll Schatten«, gesungen von Juliane Werding, die es stets besonders mit dem Pathos hatte. Deshalb enthält die deutsche Version von »Moonlightshadow« auch Zeilen wie »Am Himmel zogen wilde Wolken« oder »Und wenn mich die Erinnerung quält, such ich dich in der Dunkelheit« oder »Du lebst jetzt in einer besseren Welt auf dem anderen Ufer der Nacht«.

tootsie schrieb am 16.10. 2007 um 18:12:35 Uhr zu

Nachtschatten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist durchaus möglich, um sechs aufzustehen, um halb acht gen Uni zu schleichen, um acht eine Vorlesung über Genetik zu besuchen, kurz das zweite Frühstück zu sich zu nehmen, die Botanikvorlesung mitzunehmen und nach dem Mittagessen noch drei Stunden aus dem Deutschen ins Französische zu Übersetzen. Danach kann ich blastern und bittersüße Symphonien hören und mich mit dem Gedanken trösten, dass Selbstmord sinnlos ist und die Welt nur Mittelmaß will. Zwischen den beiden Vorlesungen wollte ich eigentlich Vokabeln lernen, aber ich hatte meine Karteikarten vergessen. Also habe ich meinen Stundenplan aktualisiert und ein Brötchen gegessen. Effizienz. Obwohl ich nur zwölf Semesterwochenstunden habe, arbeite ich einen Neunstundentag ab, wenn man das Stündchen Mittagspause bei der Rechnung berücksichtigt. Berücksichtigt man es nicht, komme ich auf zehn Stunden Arbeit täglich. Das genügt mir, befriedigt mich und reicht völlig!

Und Geld werde ich in den Semesterferien verdienen. Sollte die Knete kurzfristig knapp werden, dann kann ich alten Männern für zehn Euro einen runterholen. In anderthalb Jahren habe ich mein Diplom. Direkt danach kann ich die Vorbereitungen für meine Doktorarbeit treffen...

Manchmal ist das alles gar nicht so schwer!

? schrieb am 28.2. 2004 um 22:25:46 Uhr zu

Nachtschatten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sobald die Sonne untergeht,
und Sterne matt erglühn,
da breitet sich ein etwas aus,
des Abends gar spät.
Es kriecht voran,
schaut sich nicht um,
dann wieso sollte's auch?
Die Welt mit Dunkelheit zu fressen
ist sein erklärtes ziel.

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