Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sodomie«
Thomas Waffender schrieb am 4.8. 2007 um 19:00:30 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Tierquälerei! Widerlich!
Tiere werden als Sexobjekte mißbraucht unter dem verlogenen Vorwand,das es»dem Tier doch auch gefalle«(genau wie es diese Dreckstypen behaupten die Kinder sexuell mißbrauchen!)
Ich finde es eine große Unmenschlichkeit und gegen jede Würde gegen das Tier und den Mensch, das solche Typen und Frauen Tiere sexuell mißbrauchen!
Mir kommt das Kotzen wenn ich solche Fotos sehe wo Frauen einen Penis vom Hengst reingesteckt kriegen, wo Frauen diesen ablecken, wo Typen ihren Penis in eine Hündin stecken, TOTAL SCHEISSE,TOTAL ERNIEDRIGEND!!!!
Wie tief kann ein Mensch noch sinken???
Schaut mal auf die HP die Verschwiegenes Tierleid heißt,lest mal was den Tieren alles angetan wird, da schämt man sich, das solche sich Menschen nennen....
Das solche Tiere verhaltensgestört werden daran solltet Ihr mal denken, mir kommt der Ekel wenn ich mir vorstelle, das ein solches Pferd, ein solcher mißbrauchter Hund zu Kindern kommt...
Geschrieben in Wut gegen diese Verbrecher die sich zoophil nennen..!!!
Thomas,38
Man schrieb am 16.1. 2001 um 14:26:25 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
kann bedenkenlos ausgeübt werden, sofern man die Brandschutzvorschriften (Feuer und Schwefel) beachtet, bzw., im Brandfall, den Ort rechtzeitig verläßt (und sich nicht umdreht)
Bettina Beispiel schrieb am 12.4. 2002 um 11:25:50 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Während Sodomie früher eine Bezeichnung für den Analverkehr war, versteht man heute darunter sexuelle Kontakte zu Tieren. Seitdem Sodomie als Straftatbestand abgeschafft worden ist, wird der Arzt mit dem Phänomen kaum noch konfrontiert, es ist eine klinisch fast bedeutungslose Perversion. Über ihre Verbreitung ist kaum etwas bekannt. Ein Ausweichen auf Tiere als Sexualpartner im Sinne eines Ersatzes dürfte nicht ganz selten sein im ländlichen Milieu bei kontaktgestörten, isolierten, sozial gehandikapten jungen Männern. Eine Perversionsbildung im Sinne einer Fixierung auf Tiere ist hingegen selten. Am häufigsten noch findet man aggressive sodomitische Perversionen in Form von sexuell motivierten Verletzungen oder Tötungen von Tieren. Wenn man sich vergegenwärtigt, daß redensartlich eine aggressiv abwertende Sprache über Frauen häufig auf Tierbezeichnungen zurückgreift (Kuh, Gans, Huhn, Sau), dann läßt sich ableiten, daß in sodomitischen Kontakten aggressvie Impulse Frauen gegenüber ausagiert und auf Tiere verschoben werden.
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