wir
Bewertung: 2 Punkt(e)du hast mich zum Krieger gemacht 's mir beigebracht, und wie zwei Tiger jagten wir uns nacht für NAcht, dirigiert von dieser Macht dieser immensen Energie, die uns umhüllt wie ein Mantel grenzenloser Phantasie
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| Der erste Text | am 25.9. 1999 um 15:48:22 Uhr schrieb Hellkeeper über wir |
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am 16.3. 2003 um 12:01:51 Uhr schrieb
am 17.12. 2019 um 15:49:31 Uhr schrieb
am 4.5. 2002 um 03:59:23 Uhr schrieb |
du hast mich zum Krieger gemacht 's mir beigebracht, und wie zwei Tiger jagten wir uns nacht für NAcht, dirigiert von dieser Macht dieser immensen Energie, die uns umhüllt wie ein Mantel grenzenloser Phantasie
Wirus: Als Herdentier muss man ja immer so verdammt aufpassen, dass man nicht irgend einen Müll nachplappert oder anderen keinen vorsagt. Und als ob das nicht schon schlimm genug ist, scheinen die wenigsten von uns davon zu wissen, dass man sich bei jeder Bewusstseinsberührung, so albern sie auch sein mag, sich richtig üble Krankheiten zuziehen kann, was vollkommen natürlich und auch überhaupt nicht verwerflich ist, leider muss man sein Immunsystem in einem solchen Falle bewusst benutzen, sonst kommt es zu einer Epedemie oder einer Ideologie...
Worthäufigkeiten:
Leben-ca.30
Leiden-ca.20
Ich-ca.42
Wir-ca.37
Zum Thema »WIR« fiel Dir mehr zu »ICH« ein!
Das schönste daran, ein Schnuckelchen zu haben, ist doch das Wir-Gefühl. Allein schon so belanglose Dinge wie »wir sind einkaufen gegangen«. Nicht ich, nicht du, sondern wir. Gibt's was schöneres?
kennst du das, du weißt genau, mit wem du dir dieses wir wünschst und hast vor nichts mehr angst, als dass es außer dir noch jemand spürt? versteckst alles, was auch nur im entferntesten darauf hinweisen könnte, dass er dir fehlt, und trotzdem ist er allgegenwärtig, dieser verdammte liebeskummer, den jeder dir ansieht und mit einem DeineStimmeIstHeuteAberTraurig quittiert. dir steigt die schamröte ins gesicht, du versuchst einen witz und fällst zurück auf das, was übrig ist, den erbärmlichen rest, den du irgendwann mal ganz stolz ich genannt hast, verwöhnst dich, nimmst dich wichtig, streichelst dich und lächelst gnädig in die runde, in der gewissheit, ihm mindestens die gleiche dosis weltschmerz spüren zu lassen, bis zur nächsten gemeinsamen nacht, in der wieder alles in nebel taucht, als ob es nie gewesen wäre.
Wir haben das Tier bezähmt.
Wir haben Gott vergrämt.
Wir machten alles untertan.
Wir ebneten jede Bahn.
Wir haben den Mond eingenommen.
Wir haben alle Meere durchschwommen.
Wir waren schon hoch und tief.
Wir machten die Luft zu mief.
Wir haben es jedem gezeigt.
Wir sind die Besitzer dieser Zeit.
Wir sind der herrschende Verein.
Wir sind trotzdem alle allein..
Manchmal bin ich einsam, obwohl wir zu zweit gegen die Welt zu kämpfen scheinen. Du erkennst es nicht und denkst, dass das nur mal wieder die monatlichen Hormonschwankungen seien. Ich frage mich in solchen Momenten, ob du mich wirklcih liebst oder ob du halt jemanden brauchst, damit du nicht alleine in der Welt stehst??!!
Warum ist das Wir so wichtig in unserer Welt und warum wird es dann doch nie so richtig ernst genommen?
Was Macht für mich bedeutet? Das Recht zu haben, ungestraft zu verwechseln.
wir kann auch in nur einer person wohnen-sind wir nicht alle ein bissi schizophren, wenn wir grinsen und dabei denken-leck mich am arsch.?
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