Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 329, davon 325 (98,78%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 103 positiv bewertete (31,31%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.9. 1999 um 15:48:22 Uhr schrieb
Hellkeeper über wir
Der neuste Text am 22.1. 2026 um 10:54:03 Uhr schrieb
Möhrenbuchstabe über wir
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 171)

am 3.10. 2003 um 00:24:04 Uhr schrieb
Wirsing901 über wir

am 19.1. 2016 um 13:47:18 Uhr schrieb
Christine über wir

am 27.4. 2003 um 10:28:36 Uhr schrieb
Weltweiter Massenprotest über wir

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wir«

brotkopp schrieb am 27.3. 2002 um 17:17:01 Uhr zu

wir

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wirus: Als Herdentier muss man ja immer so verdammt aufpassen, dass man nicht irgend einen Müll nachplappert oder anderen keinen vorsagt. Und als ob das nicht schon schlimm genug ist, scheinen die wenigsten von uns davon zu wissen, dass man sich bei jeder Bewusstseinsberührung, so albern sie auch sein mag, sich richtig üble Krankheiten zuziehen kann, was vollkommen natürlich und auch überhaupt nicht verwerflich ist, leider muss man sein Immunsystem in einem solchen Falle bewusst benutzen, sonst kommt es zu einer Epedemie oder einer Ideologie...

sarah schrieb am 2.11. 2000 um 02:09:59 Uhr zu

wir

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wir ist ein wunderschönes Wort, wenn man verliebt ist. Wir bedeutet nicht allein zu sein, da ist jemand und der ist da.
Ein »WIR« kann einen allerdings auch sehr einzwängen wenn man sein ICH sucht und immer ein WIR findet

arne schrieb am 4.8. 2001 um 20:52:57 Uhr zu

wir

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das »wir« in einer Beziehung: solange es eine Form der Erzählung bleibt, also nur als Wort existiert, ist es positiv (wir waren im Urlaub, wir wollen ins Kino gehen). Wenn »wir« aber nur noch gemeinsam fühlen, sprechen, handeln können, dann wird das »wir« zur Last. Die Kunst ist mit dem »wir« zwei »ich« in einem Wort zu verbinden, ohne dabei den zwei »ich« die Individualität zu nehmen.

Rhett Krimskrams schrieb am 18.5. 2000 um 19:05:37 Uhr zu

wir

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eigentlich habe ich von wir eine ganz genaue Vorstellung : Du und ich , das würde mir reichen , erstmal .
Du hast aber irgendwie eine andere Vorstellung von wir als ich . Zumindest komme ich darin nicht vor .
Das ist schade , aber ich werde schon darüber hinwegkommen (so gesehen hat wir sogar etwas mit Liebeskummer zu tun ) , und mir dann ein wir mit jemand anderem vorstellen .
Vielleicht werde ich sogar mal alleine zu einem glücklichen wir , das will ich aber nicht hoffen.

biggi schrieb am 6.4. 2003 um 19:14:31 Uhr zu

wir

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jaja, wir Einzelgänger, höre ich jemand sagen. Wir? Was bildet der sich ein? Irgendwo ganz tief aus dem Bauch kam da tatsächlich ein Wir. Akustische Haluzinationen sind relativ selten. Lass dich trösten.

Jule schrieb am 29.5. 2001 um 00:24:08 Uhr zu

wir

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein »wir« kann die Welt um eine neue Achse drehen, beiläufig und doch gemeint gesagt, kann es ein ersehntes Gefühl von Geborgenheit und Wärme sich ausbreiten lassen.

biggi schrieb am 15.9. 2003 um 23:43:04 Uhr zu

wir

Bewertung: 5 Punkt(e)

Liebe? . wir ist was anderes. Liebe ist das nicht. Wir ist ein Blitzlicht, eine Momentaufnahme. Vielleicht ein Job. Aber mehr nicht.

biggi schrieb am 9.1. 2002 um 20:49:20 Uhr zu

wir

Bewertung: 1 Punkt(e)

kennst du das, du weißt genau, mit wem du dir dieses wir wünschst und hast vor nichts mehr angst, als dass es außer dir noch jemand spürt? versteckst alles, was auch nur im entferntesten darauf hinweisen könnte, dass er dir fehlt, und trotzdem ist er allgegenwärtig, dieser verdammte liebeskummer, den jeder dir ansieht und mit einem DeineStimmeIstHeuteAberTraurig quittiert. dir steigt die schamröte ins gesicht, du versuchst einen witz und fällst zurück auf das, was übrig ist, den erbärmlichen rest, den du irgendwann mal ganz stolz ich genannt hast, verwöhnst dich, nimmst dich wichtig, streichelst dich und lächelst gnädig in die runde, in der gewissheit, ihm mindestens die gleiche dosis weltschmerz spüren zu lassen, bis zur nächsten gemeinsamen nacht, in der wieder alles in nebel taucht, als ob es nie gewesen wäre.

Psyphil schrieb am 1.12. 2001 um 19:27:06 Uhr zu

wir

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wir haben das Tier bezähmt.
Wir haben Gott vergrämt.
Wir machten alles untertan.
Wir ebneten jede Bahn.
Wir haben den Mond eingenommen.
Wir haben alle Meere durchschwommen.
Wir waren schon hoch und tief.
Wir machten die Luft zu mief.
Wir haben es jedem gezeigt.
Wir sind die Besitzer dieser Zeit.
Wir sind der herrschende Verein.

Wir sind trotzdem alle allein..

biggi schrieb am 2.10. 2003 um 10:01:56 Uhr zu

wir

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was Macht für mich bedeutet? Das Recht zu haben, ungestraft zu verwechseln.

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