| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
146, davon 146 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 28 positiv bewertete (19,18%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
151 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 15.7. 2000 um 23:54:32 Uhr schrieb Dortessa
über schlimm |
| Der neuste Text |
am 8.3. 2025 um 19:09:09 Uhr schrieb Christine
über schlimm |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 97) |
am 23.11. 2003 um 01:40:55 Uhr schrieb biggi über schlimm
am 8.3. 2025 um 19:09:09 Uhr schrieb Christine über schlimm
am 24.6. 2002 um 23:37:11 Uhr schrieb I¹ºm über schlimm
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schlimm«
Stöbers Greif schrieb am 23.12. 2003 um 00:09:27 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Als ich mit meinem alten Freund Kuno wieder mal Benn las,stießen wir auf sein Gedicht »Was schlimm ist?«
Während Kuno die Verse
"Bei Hitze ein Bier sehn,
das man nicht bezahlen kann."
mit einem verständnisvollen Wiegen seines Schädels absegnete, wollte ihm partout nicht einleuchten, daß es schlimm sein könne,
einen neuen Gedanken zu haben,
"den man nicht in einen Hölderlinvers einwickeln kann,
wie es die Professoren tun."
An dieser Reaktion erkennen wir einmal mehr die mehr praktische Veranlagung der Bergelche, aber - wenn wir die Geschichte gleich zu Ende hören - auch ihr großes Herz. Denn bei Benns Schlußzeilen traten Kuno, der bei Gott keine Heulsuse ist, Tränen in die Augen:
"Am schlimmsten:
nicht im Sommer sterben,
wenn alles hell ist
und die Erde für Spaten leicht."
Ich werde meinen nächsten Sohn Gottfried nennen, sagte Kuno.
FOTZUS schrieb am 5.4. 2006 um 01:12:45 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
ICH BIN FOTZUS, DER SCHRECKLICHE, DENN MEIN GESICHT SIEHT AUS WIE EINE VERSCHRUMPELTE MUMU, ICH BIN VERZWEIFELT, MEIN GANZES LEBEN WURDE SO ZUM UNGLÜCK VERURTEILT. JEDEN ABEND STEHE ICH VOR DEM SPIEGEL UND WENDE MICH AB, FÜHRE DIE HAND VOR DAS GESICHT UM MEINE AUGEN ZU BEDECKEN, DA ICH DIE TRÄNEN NICHT AUF DEN BODEN VERGIESSEN WILL.
ICH BEGANN EIN STUDIUM IM THEOLOGISCHEN SEMINAR, UM AUS DER HEILIGEN SCHRIFT ANTWORT ZU ERHALTEN DARÜBER, WARUM MEIN SCHICKSAL SO ELEND SEI. DANN KAM DER TAG, AN DEM ICH EINMAL FRAGTE, WARUM IN DER BIBEL DES ALTEN TESTAMENTS IM ZUSAMMENHANG MIT DEM GESCHLECHTSVERKEHR IMMER VON »ERKENNEN« DIE REDE IST. DER SEMINARLEITER WAR EIN AUFRICHTIGER UND NETTER MANN, ABER ALS ER MICH ANSAH, ICH MERKTE ES GLEICH IN WAS FÜR EINE SCHLIMME LAGE ICH IHN DA GEBRACHT HATTE, DA KONNTE ER SICH NUR MIT MÜHE BEHERRSCHEN, ER SAGTE »NUN, FOTZUS, DAS IST DESHALB WEIL...« UND DANN SAH ER MICH AN UND BRACH IN SCHALLENDES GELÄCHTER AUS, WIE ICH ES NOCH NIE GEHÖRT HATTE, UND ALLE IM PLENUM FIELEN VOR LACHEN AUF DIE ERDE UND ICH BEGRIFF.
hga schrieb am 12.8. 2000 um 08:35:43 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Schlimm ist's, wenn der Triathlet,
im Begriff zu laufen, geht,
meistens ist's schon dann zu spät,
wenn beim Radeln er nur steht.
Doch noch viele Male schlimmer,
ist's, wenn mal ein großer Schwimmer,
weil er meint, er siege immer,
untergeht ... man sieht ihn nimmer.
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