videospiel
Bewertung: 2 Punkt(e)Videospiele müssen flimmern, sonst taugen sie nichts. Nur das Flimmern allein macht wirklich glücklich. Allerdings ist dieses Flimmern nicht zu verwechseln mit Fernsehflimmern, wohlgemerkt.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 53, davon 53 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (43,40%) |
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| Der erste Text | am 7.1. 1999 um 09:43:11 Uhr schrieb Dragan über videospiel |
| Der neuste Text | am 8.1. 2008 um 12:54:02 Uhr schrieb q_ über videospiel |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 7) |
am 22.11. 2003 um 14:19:32 Uhr schrieb
am 28.4. 2002 um 14:25:33 Uhr schrieb
am 10.7. 2002 um 12:50:32 Uhr schrieb |
Videospiele müssen flimmern, sonst taugen sie nichts. Nur das Flimmern allein macht wirklich glücklich. Allerdings ist dieses Flimmern nicht zu verwechseln mit Fernsehflimmern, wohlgemerkt.
Am Dienstag stapfte während meiner Arbeitszeit ein kleiner Junge auf mich zu und fragte mich: »Kennst du Jack Rabbit?« (oder John Rabbit oder sonst irgendein Rabbit halt). »Nein«, sagte ich, »wer ist das denn?« Tja, und daraufhin erklärte mir dieser übrigens richtig niedliche Knabe, wer dieser Hase ist. Ein total rabiater Typ, der wild auf irgendwelche Turtles schiesst und dazu sämtliche Waffen benutzt, deren er habhaft werden kann. So hörte ich von Gaspistolen und Bomben und weiss Gott was noch alles. Es handelte sich hierbei natürlich um ein Computerspiel (nein, kein Videospiel, aber das Stichwort Computerspiel gibt es ja nun mal nicht). Der Knabe, der sicher noch nicht mal schulreif war, konnte schon perfekt englisch. Meiner Meinung nach sass er etwas zu oft vor seinem eigenen (!) Pc. Nun ja. Süss war er trotzdem.
Ich habe Videospiele nie wirklich gemocht. Ich habe sie von Zeit zu Zeit mal gespielt, um mitreden zu können, aber ich fand die Dinger nie so toll. Computer waren da schon viel interessanter, aber nicht wegen der Spiele, sondern als Spielzeug. Man konnte ein Programm eintippen, und hinterher machte die Kiste genau das, was man wollte - oder auch nicht.
Videospiele lassen körperliche Bedürfnisse vergessen und verursachen pixelüberladene Träume, die dich bis nachmittags um drei ans Kissen fesseln.
Ich verstehe nicht, warum Leute immer noch Videospiele spielen. Heute hat man so schnelle Computer, so gute Monitore und so viele Freunde, die einem gute Computerspiele ausleihen können. Statt dessen hockt man sich vor den Fernseher mit seinen 50 Hertz und gibt viel Geld für speicherarme Cartridges aus.
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