Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 53, davon 53 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (43,40%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.1. 1999 um 09:43:11 Uhr schrieb
Dragan über videospiel
Der neuste Text am 8.1. 2008 um 12:54:02 Uhr schrieb
q_ über videospiel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 10.7. 2002 um 12:50:32 Uhr schrieb
shizzo über videospiel

am 21.11. 2006 um 10:27:22 Uhr schrieb
devi!ki!!er über videospiel

am 16.4. 2005 um 06:11:02 Uhr schrieb
Duracell über videospiel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Videospiel«

Dragan schrieb am 7.1. 1999 um 13:36:36 Uhr zu

videospiel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Videospiele wurden in den 70ern erfunden soweit ich weiß. Der Legende nach von Atari. Pong war das erste Videospiel, Nachahmer hießen auch mal »Videotennis« oder so. Heute sind die Videospiele natürlich anders, aber vor allem sind sie komplizierter. Es ist schwer, mal eben schnell so zwischendurch ein Spielchen zu spielen. Stattdessen muß man riesige Anleitungen lesen und ewig heruminstallieren und Karten zeichnen und was weiß ich noch alles.

Wenn ich mehr Zeit hätte wäre dagegen ja nichts einzuwenden.

Alvar schrieb am 19.1. 1999 um 22:53:36 Uhr zu

videospiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe leider schon lange kein Videospiel mehr gespielt. Eigentlich schade. Aber ich habe ja auch nie Zeit.

Sehr gerne habe ich immer Wipeout auf der Playstation gespielt. Ein schönes Spiel.



Nunja, dafür habe ich des öfteren am Computer gespielt. Aber wie Dragan ja schon gesagt hat: Computerspiele sind etwas anderes als Videospiele!

Leider sind die meisten neuen Computerspiele alle mit so ollem 3D-Schnick-schnack. Die Spielidee und der Spielspaß bleibt auf der Strecke. Schade. Aber ein schönes Spiel mit Suchtfaktor ist zum Beispiel »Heroes of Might and Magic II«, das ist richtig klasse und hat einen hohen Suchtfaktor!

Aber auch ganz ganz andere Spiele (neben Brettspielen) finde ich toll: MUDs, das sind Multiuser-Textadventures übers Internet, z.B. UNItopia. Das hat auch einen sehr hohen Suchtfaktor. Es ist ja auch nicht nur ein Spiel, sondern ein Online-Kommunikationsmittel.

Alvar schrieb am 2.3. 1999 um 03:44:47 Uhr zu

videospiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vom Fernsehen sind die Kinder nur fett geworden und haben sich womöglich durch heftiges Anschauen der Teleprominenz bestimmte Verhaltensweisen, darunter vielleicht auch Aggression als Problemlösung, angeeignet. Immer stärker zieht es jetzt die Kleinen vor die Computer und Playstations zum Spielen - und schon in jungen Jahren erhalten sie bei ausdauerndem Training für das künftige Erwerbsleben in der Informationsgesellschaft jene Körperschäden, die ansonsten den erwachsenen Computerbedienern vorbehalten waren.

Eine der Auswirkungen von endlosen Sessions ist der »Nintendodaumen«, denn wiederholte eintönige Bewegungen des Daumens beim Drücken können zu Schäden in Sehnen, Nerven und Muskeln führen. Wer Spiele am Computer bevorzugt und mit Tastatur oder Maus umgeht, erhält eher das klassische Leiden mit dem Namen Repetitive Strain Injury (RSI oder Typing Injury mit vielen Informationen und Links), aber natürlich auch Haltungsschäden von der meist nicht nach ergonomischen Richtlinien eingenommenen sitzenden Haltung.

(Florian Rötzer)

Nils the Dark Elf schrieb am 23.6. 2001 um 17:44:53 Uhr zu

videospiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe Videospiele nie wirklich gemocht. Ich habe sie von Zeit zu Zeit mal gespielt, um mitreden zu können, aber ich fand die Dinger nie so toll. Computer waren da schon viel interessanter, aber nicht wegen der Spiele, sondern als Spielzeug. Man konnte ein Programm eintippen, und hinterher machte die Kiste genau das, was man wollte - oder auch nicht.

Tobias Berger schrieb am 15.1. 1999 um 10:19:00 Uhr zu

videospiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich verstehe nicht, warum Leute immer noch Videospiele spielen. Heute hat man so schnelle Computer, so gute Monitore und so viele Freunde, die einem gute Computerspiele ausleihen können. Statt dessen hockt man sich vor den Fernseher mit seinen 50 Hertz und gibt viel Geld für speicherarme Cartridges aus.

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