videospiel
Bewertung: 2 Punkt(e)Videospiele müssen flimmern, sonst taugen sie nichts. Nur das Flimmern allein macht wirklich glücklich. Allerdings ist dieses Flimmern nicht zu verwechseln mit Fernsehflimmern, wohlgemerkt.
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| Der erste Text | am 7.1. 1999 um 09:43:11 Uhr schrieb Dragan über videospiel |
| Der neuste Text | am 8.1. 2008 um 12:54:02 Uhr schrieb q_ über videospiel |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 7) |
am 28.4. 2002 um 14:25:33 Uhr schrieb
am 10.7. 2002 um 12:50:32 Uhr schrieb
am 27.7. 2007 um 15:16:29 Uhr schrieb |
Videospiele müssen flimmern, sonst taugen sie nichts. Nur das Flimmern allein macht wirklich glücklich. Allerdings ist dieses Flimmern nicht zu verwechseln mit Fernsehflimmern, wohlgemerkt.
Ich habe leider schon lange kein Videospiel mehr gespielt. Eigentlich schade. Aber ich habe ja auch nie Zeit.
Sehr gerne habe ich immer Wipeout auf der Playstation gespielt. Ein schönes Spiel.
Nunja, dafür habe ich des öfteren am Computer gespielt. Aber wie Dragan ja schon gesagt hat: Computerspiele sind etwas anderes als Videospiele!
Leider sind die meisten neuen Computerspiele alle mit so ollem 3D-Schnick-schnack. Die Spielidee und der Spielspaß bleibt auf der Strecke. Schade. Aber ein schönes Spiel mit Suchtfaktor ist zum Beispiel »Heroes of Might and Magic II«, das ist richtig klasse und hat einen hohen Suchtfaktor!
Aber auch ganz ganz andere Spiele (neben Brettspielen) finde ich toll: MUDs, das sind Multiuser-Textadventures übers Internet, z.B. UNItopia. Das hat auch einen sehr hohen Suchtfaktor. Es ist ja auch nicht nur ein Spiel, sondern ein Online-Kommunikationsmittel.
Was sind noch mal Videospiele? Diese Teile für den Fernseher? Die aus den 80er Jahren? Ich hatte mal sowas. Das sollte glaub ich Tennis sein. Da gab es nur einen dicken Balken in der Mitte und zwei kleine an den Seiten, und einen viereckigen Ball, der zwischen den kleinen Balken hin und herflog. Das war noch ein lustiges Spiel! Heutzutage würden die Kinder ja nur darüber lachen. So wie über Captain Future. Alvar kennt den auch. Das war noch lustig. Aber das versteht ja wieder keiner.
Vom Fernsehen sind die Kinder nur fett geworden und haben sich womöglich durch heftiges Anschauen der Teleprominenz bestimmte Verhaltensweisen, darunter vielleicht auch Aggression als Problemlösung, angeeignet. Immer stärker zieht es jetzt die Kleinen vor die Computer und Playstations zum Spielen - und schon in jungen Jahren erhalten sie bei ausdauerndem Training für das künftige Erwerbsleben in der Informationsgesellschaft jene Körperschäden, die ansonsten den erwachsenen Computerbedienern vorbehalten waren.
Eine der Auswirkungen von endlosen Sessions ist der »Nintendodaumen«, denn wiederholte eintönige Bewegungen des Daumens beim Drücken können zu Schäden in Sehnen, Nerven und Muskeln führen. Wer Spiele am Computer bevorzugt und mit Tastatur oder Maus umgeht, erhält eher das klassische Leiden mit dem Namen Repetitive Strain Injury (RSI oder Typing Injury mit vielen Informationen und Links), aber natürlich auch Haltungsschäden von der meist nicht nach ergonomischen Richtlinien eingenommenen sitzenden Haltung.
(Florian Rötzer)
Videospiele spielt man immer am Fernseher. Wer dazu irgendeine Weise austüftelt, um den Gameboy oder die Playstation an den 24"-SVGA-Monitor anzuschließen ist ein echtes Weichei, das sich vor Augenschäden fürchtet. In den 80ern hat man den C64 auch an den Fernseher angeschlossen. Vielleicht ist der C64 einer der wenigen Videspiel-kompatiblen Computer der Welt.
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