videospiel
Bewertung: 2 Punkt(e)Videospiele müssen flimmern, sonst taugen sie nichts. Nur das Flimmern allein macht wirklich glücklich. Allerdings ist dieses Flimmern nicht zu verwechseln mit Fernsehflimmern, wohlgemerkt.
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,094 Punkte, 7 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 7.1. 1999 um 09:43:11 Uhr schrieb Dragan über videospiel |
| Der neuste Text | am 8.1. 2008 um 12:54:02 Uhr schrieb q_ über videospiel |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 7) |
am 22.11. 2003 um 14:19:32 Uhr schrieb
am 27.7. 2007 um 15:16:29 Uhr schrieb
am 28.4. 2002 um 14:25:33 Uhr schrieb |
Videospiele müssen flimmern, sonst taugen sie nichts. Nur das Flimmern allein macht wirklich glücklich. Allerdings ist dieses Flimmern nicht zu verwechseln mit Fernsehflimmern, wohlgemerkt.
Ich ziehe es vor, jeden Tag einen Apfel zu essen, und niemals ein Videospiel zu spielen. Denn das führt nur zu einem:
zu einer ständigen Verdrängung von Gelüsten wie Sex, weil man Schuldgefühle hat. Das ist alles sehr krank. Man sollte sich untersucchen lassen, wenn es schon so weit ist.
Am Dienstag stapfte während meiner Arbeitszeit ein kleiner Junge auf mich zu und fragte mich: »Kennst du Jack Rabbit?« (oder John Rabbit oder sonst irgendein Rabbit halt). »Nein«, sagte ich, »wer ist das denn?« Tja, und daraufhin erklärte mir dieser übrigens richtig niedliche Knabe, wer dieser Hase ist. Ein total rabiater Typ, der wild auf irgendwelche Turtles schiesst und dazu sämtliche Waffen benutzt, deren er habhaft werden kann. So hörte ich von Gaspistolen und Bomben und weiss Gott was noch alles. Es handelte sich hierbei natürlich um ein Computerspiel (nein, kein Videospiel, aber das Stichwort Computerspiel gibt es ja nun mal nicht). Der Knabe, der sicher noch nicht mal schulreif war, konnte schon perfekt englisch. Meiner Meinung nach sass er etwas zu oft vor seinem eigenen (!) Pc. Nun ja. Süss war er trotzdem.
Vom Fernsehen sind die Kinder nur fett geworden und haben sich womöglich durch heftiges Anschauen der Teleprominenz bestimmte Verhaltensweisen, darunter vielleicht auch Aggression als Problemlösung, angeeignet. Immer stärker zieht es jetzt die Kleinen vor die Computer und Playstations zum Spielen - und schon in jungen Jahren erhalten sie bei ausdauerndem Training für das künftige Erwerbsleben in der Informationsgesellschaft jene Körperschäden, die ansonsten den erwachsenen Computerbedienern vorbehalten waren.
Eine der Auswirkungen von endlosen Sessions ist der »Nintendodaumen«, denn wiederholte eintönige Bewegungen des Daumens beim Drücken können zu Schäden in Sehnen, Nerven und Muskeln führen. Wer Spiele am Computer bevorzugt und mit Tastatur oder Maus umgeht, erhält eher das klassische Leiden mit dem Namen Repetitive Strain Injury (RSI oder Typing Injury mit vielen Informationen und Links), aber natürlich auch Haltungsschäden von der meist nicht nach ergonomischen Richtlinien eingenommenen sitzenden Haltung.
(Florian Rötzer)
Ein schöner Zeitvertreib. Es gibt jetzt von Hasbro - Interactiv eine Neuauflage der alten Atari-Spiele. Pong find ich echt lustelig. Endlich ein Spiel, das mir in der Neuauflage besser gefällt. Am coolsten finde ich die »Pinguin-Umgebung«.
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