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Ich wohnte im Frühsommer einer Auspeitschung bei.
Der Deliquent: ein hübscher, dunkelhaariger 19jährige Junge, nennen wir ihn Jens. Der Folterknecht herrschte ihn an: »Mach den Oberkörper frei!« Zum Vorschein kam ein perfekt durchtrainierter Oberkörper. Auf Befragen gab Jens an, auf dem Bau zu schuften. Ich drückte bei gestreckt, entspannt herrunter hängendem Arm seinen Bizeps. Er war steinhart. In den Armbeugen und auf den Oberarmen lagen starke Adern. Der Folterknecht fragte: »Wenn Du auf dem Bau schuftest, hast Du doch bestimmt, was geiles unter der Jeans.« »Ja, eine kurze hellblaue Sprinterhose.« Sofort kam der Befehl, die Jeans auszuziehen und die Frage» «Willst Du festgebunden und geknebelt werden, oder hälst Du was aus, ohne uns gleich mit Geschrei in den Ohren zu liegen?» Jens antwortete: «Ich will es tapfer aushalten.» «Mit gespreizten Armen und Beinen an die Wand!» Auch wenn Jens es tapfer aushalten wollte, die Angst sah man doch. Unter der nackten, braungebrannten Brust schlug wild das Herz, Schweiß rann ihm über Gesicht und Brustbein. Der Folterknecht liess mit voller Wucht eine Kurze, schwere Lederpeitsche auf den nackten Rücken des Deliquenten sausen. Jens zuckte zusammen, gab aber keinen Laut von sich. Der Hieb hinterliess auf seinem braun gebrannten Rücken einen leuchtend roten Streifen. Mit unbarmherziger Härte folgten weitere Schläge. Die Striemen schwollen an und platzten stellenweise auf, so das das Blut den Rücken herrunterlief und rote Flecken auf seiner geilen Sprinterhose hinterliessen. Beim 15. Hieb tropfte Blut auch von seiner Vorderseite auf den Boden. «Sieh mich an!» herrschte ich ihn an. Jens hatte sich vor Schmerzen die Lippe zerbissen, um nicht zu schreiben. Blut lief ihm über das Kinn auf seine Brust, die mittlerweilen, ebenso wie die starken Arme klatschnass vor Schweiß waren. Beim 20. Hieb brach er in die Knie und fiel seitlich hin. Die Auspeitschung erfolgte im Freien an der kaum einsehbaren Rückseite seines Hauses. Gerade hatte es geregnet. Der Schlamm versaute zum grossen Teil seine vor Schweiß glänzenden muskulösen Beine und die ebenfalls von Schweiß zu grossen Teilen gedunkelte Sprinterhose. Der Foltermeister sagte zu ihm: «Du Schlappschwanz! Deine Ausdauer muss trainiert werden. 30 Klimmzüge an der Teppichstange dort!" Trotz der harten Auspeitschung absolvierte Jens die ersten 20 in zügigem Tempo. Er schaffte 30, aber die äusserste Anstrengung war ihm anzusehen. Sein dunkles Haar hing ihm klatschnass geschwitzt wirr in der Stirn. Seine starken Arme zitterten, die Zähne waren zusammen gebissen, das junge Gesicht vor Qual verzerrt. Über den ganzen Oberkörper liefen Ströme von Schweiß, auch über die Arme. Ungefähr in der Form eines Footballs traten die Bizeps hervor. Jetzt stöhnte er vor Anstrengung, unter seiner mittlerweilen fast völlig verschwitzten Sprinterhose hatte sich sichtbar sein Schwanz aufgerichtet. Um unsere Geilheit zu steigern, drückte ich fest seinen klatschnassen, kontraktierenden Bizeps. Nachdem er die Klimmzüge geschafft hatte, wurden seine Arme für weitere 30 Hiebe an einen Baum gebunden. Die letzten zehn konnte er nur noch schreiend aushalten. Das Gehöft stand zum Glück abgeschieden. Danach liebkosten wir seinen klatschnassen Körper. Ich liess meine Hand durch seine kurze Hose über seine Eier und den Schwanz wandern und knetete beide sanpft. Es dauerte keine Minute, bis der Saft durch den Stoff der Turnhose geschossen kam.
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