Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 121, davon 120 (99,17%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 66 positiv bewertete (54,55%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.3. 2000 um 13:08:17 Uhr schrieb
phoros über Schöne-Sätze
Der neuste Text am 19.7. 2008 um 12:48:55 Uhr schrieb
Mickey über Schöne-Sätze
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 6.10. 2005 um 23:25:23 Uhr schrieb
das Bing! über Schöne-Sätze

am 17.9. 2006 um 17:32:06 Uhr schrieb
Supernase über Schöne-Sätze

am 28.3. 2004 um 17:53:39 Uhr schrieb
Liamara über Schöne-Sätze

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schöne-Sätze«

Nienor schrieb am 18.4. 2000 um 10:34:36 Uhr zu

Schöne-Sätze

Bewertung: 9 Punkt(e)

»Das schoenste Denkmal fuer einen Menschen steht nicht auf irgendeinem Platz, sondern in den Herzen derer, die ihn gekannt haben

irgendwer schrieb am 18.4. 2000 um 09:50:56 Uhr zu

Schöne-Sätze

Bewertung: 4 Punkt(e)

»Nur Menschen mit wahrer Herzensbildung werden wissen, daß es wohl das beste ist, was man tun kann, an einem Donnerstagnachmittag im September einen nicht mehr ganz jungen Menschen, einen Zweiundvierzigjährigen vielleicht, möglicherweise einen Thronfolger oder eine Malerfürstin zu lieben, sich so hinzuschenken im goldenen Licht. Anschließend wird man vielleicht in einem Vollwertlokal ein Dinkellaibchen vertilgen wollen, später noch ins Kino gehen, wo ein ernster europäischer Film lockt.«

(Max Goldt hält das für den Himmel auf Erden)

Stöbers Greif schrieb am 17.4. 2000 um 18:45:10 Uhr zu

Schöne-Sätze

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die wahre Entdeckungsreise liegt nicht darin, neue Länder zu erkunden, sondern die Wirklichkeit mit neuen Augen zu sehen.

(Marcel Proust)

Liamara schrieb am 7.4. 2004 um 21:10:02 Uhr zu

Schöne-Sätze

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Er hatte gestern eine Frau auf einem Supermarktparkplatz angespuckt, weil sie ihren Einkaufswagen nicht aus dem Weg geschoben hatte. Diese Tat hatte sie augenblicklich in eine schreiende Psychotikerin verwandelt, und er hatte abgewartet, bis sie sah, dass er lachte, bevor er ruhig davonfuhr. Sie warf einen Karton mit irgenwas nach ihm, der ihn bemitleidenswert weit verfehlte, was ihn noch mehr amüsierte, und er musste sich beherrschen, um nicht noch einmal über den Parkplatz zu fahren, sie erneut anzuspucken und vielleicht auf der Stelle zu überfahren

Liamara schrieb am 18.4. 2004 um 18:41:31 Uhr zu

Schöne-Sätze

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Aber unsere richtige Mama ist gestorben und das Brüderchen auch, obwohl wir immerzu den Rosenkranz gebetet haben, jeden Mittag vor dem Essen, immer kniend, immer einen ganzen Rosenkranz, fünf Vaterunser und zehn Gegrüßetseistdumaria und fünf Gesetzchen. Das war im Januar 1936. Ich war vier. Brunhilde mit ihren zehn Jahren hat immer gewußt, wann es Zeit zum Niederknien und Beten war. Unsere richtige Mama ist tot, das Brüderchen ist tot, Brunhilde ist tot, wir haben Oktober 45, ich mag nicht mehr beten

Liamara schrieb am 29.4. 2004 um 23:09:33 Uhr zu

Schöne-Sätze

Bewertung: 3 Punkt(e)

»... denn obwohl Victor keine Uhr trägt, weiß er doch immer, was die Stunde geschlagen hat, auf die Minute genau, ganz gleich, wo er ist, wen er fickt und was er trinkt, ganz gleich, wie stoned oder müde er ist und wie berühmt seine Begleiter sind, denn es könnte an der Zeit sein, den Standort zu wechseln, er setzt ja schon Spinnweben an, wer weiß, was sich gerade einen Block weiter tut, der Mittelpunkt der Welt ist in ständiger Bewegung und Verschiebung begriffen, und Victors Aufgabe ist es, immer genau dort zu sein, im Mittelpunkt: Ich bin die Turmuhr der schwulen Welt

phoros schrieb am 25.3. 2000 um 13:09:08 Uhr zu

Schöne-Sätze

Bewertung: 2 Punkt(e)

Appolinaire hatte an sein Bett einen Zettel geheftet. Auf diesem stand der Satz: Le poete travaille.

Liamara schrieb am 29.4. 2004 um 20:12:35 Uhr zu

Schöne-Sätze

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Ich stand also unschlüssig mit meiner Schreibmaschine vor dem Haus, als ich hinter mir ein leises 'Hallo' hörte. Dieses zarte, fragende Rufen ist, wie ich später erfahren habe, für viele Frauen sozusagen der Inhalt ihres Lebens geworden. Darauf haben sie gewartet, darauf haben sie gebaut und davon haben sie geträumt. Damals hörte ich es zum erstenmal. (Ich glaube, ich bin jetzt taub, weil ich dieses 'Hallo' so viele Jahre nicht mehr gehört habe. Warum in der Welt herumhorchen, wenn ich nicht mehr von ihm gerufen werde?)«

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