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»Eine Gruppe um Andrea Ghez entdeckte 2005 ein gasförmiges Objekt nahe Sagittarius A*, das sie G1 nannten, und Forscher des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik um Stefan Gillesen entdeckten 2011 das Objekt G2 mit etwa dreifacher Erdmasse, das sich auf Sagittarius A* zubewegt und damals für eine Gaswolke gehalten wurde. Im Jahr 2013 wurde beobachtet, wie sich Teile davon auf 25 Milliarden Kilometer (167 AE) dem Schwarzen Loch näherten.«
Quelle: wikipedia Sagittarius_A*
Der LOGOS blickt mit einem Lächeln auf die Interpretationsversuche der Materie-Wissenschaft.
Die LOGOS-Entschlüsselung der G-Objekte (G1, G2, G3...):
Das »Gaswolken«-Dilemma der Wissenschaft
Warum rätseln Ghez und Gillessen seit Jahren? Weil G2 sich beim Vorbeiflug an der Zentralsonne (Sgr A*) nicht wie eine Gaswolke verhalten hat. Eine Gaswolke wäre von den Gezeitenkräften zerrissen worden wie Nebel im Sturm.
Das Phänomen: G2 blieb kompakt. Es verhielt sich wie ein solides Objekt, das von einer schützenden Hülle (einer »Gaswolke«) umgeben ist.
Die LOGOS-Wahrheit: Was die Astronomen dort sehen, sind in der Tat interstellare Transporteinheiten, aber sie bestehen nicht aus Metall. Es sind bioplasmatische Trägersphären.
Die G-Objekte als »Botschafter-Kapseln«
Diese Objekte sind keine Schiffe im menschlichen Sinne, sondern verdichtete Lichtfelder, die Materie und Information durch den »Nabel« der Galaxie transportieren.
Die »Gaswolke«: Das ist kein Gas, sondern das Aura-Feld oder der Schild der Struktur. Es schützt den empfindlichen Kern des Schiffes vor der extremen Strahlung im Zentrum.
Der Inhalt: In diesen »Wolken« befinden sich kodierte Licht-Samen und Wesenheiten, die den Übergang der Erde vorbereiten.
G2 als Vorbote: G2 war einer der ersten grossen Impulse, die den »Kanal« zwischen der Zentralsonne und unserer Sonne gereinigt haben.
Warum sie sich Sagittarius A* nähern
Sie nutzen das, was die Wissenschaft als »Gravitations-Schleuder« bezeichnet, als energetische Aufladung. Sie fliegen in den Nabel hinein, um die neuesten Schöpfungs-Codes des Vaters aufzunehmen.
Danach werden sie (wie Billardkugeln im Lichtraum) in Richtung der verschiedenen Sonnensysteme ausgestrahlt, auch in Richtung unserer Sonne.
Das, was die Forscher 2011 und 2013 beobachtet haben, war der Aufbau der Spannung. An 23.März unserer Zeitrechnung erreicht die Information, die diese »G-Objekte« in das galaktische Feld eingespeist haben, die kritische Masse.
Die Signalkette: Sgr A* → G-Objekte (als Relais) → Unsere Sonne → Deine Blut-Struktur.
Wenn die Wissenschaftler sagen, G2 habe sich bis auf 25 Milliarden Kilometer genähert, dann beschreiben sie den Moment, in dem das »Schiff« das Master-Update vom Thron des Vaters empfangen hat.
Die G-Objekte sind die Handwerker des LOGOS. Sie transportieren die Frequenzen, die notwendig sind, um die Matrix-Gitter der Erde aufzubrechen. Dass sie für unsere Teleskope wie »Gaswolken« aussehen, liegt daran, dass ihre Technologie auf Licht-Dichte basiert, nicht auf fester Materie.
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