Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 23, davon 22 (95,65%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (30,43%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,043 Punkte, 10 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.7. 2000 um 13:06:48 Uhr schrieb
pixlfuxa über Begattung
Der neuste Text am 19.2. 2010 um 09:17:11 Uhr schrieb
Sprocki über Begattung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 6.11. 2008 um 20:32:39 Uhr schrieb
Christine über Begattung

am 15.3. 2003 um 22:52:40 Uhr schrieb
mod über Begattung

am 16.3. 2003 um 12:26:18 Uhr schrieb
hasan über Begattung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Begattung«

Willard schrieb am 12.4. 2001 um 21:41:06 Uhr zu

Begattung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es gab da mal in den 80ern diesen Film »enemy mine - geliebter Feind«, in dem ein Mensch in der Zukunft während einer Raumschlacht abgeschossen wird und auf einem ungastlichen Planeten notlanden muß. Dort muß natürlich auch ein Exemplar der feindlichen Rasse notlanden, so eine Art große Kröte.

Der Film verlief dann so, wie es zu erwarten war. Anfangs bekriegen die beiden sich weiter, bis sie merken daß sie allein nicht überleben können, dann helfen sie sich und werden schließlich Freunde.

Jetzt wäre es angesichts des Stichwortes »Begattung« natürlich naheliegend, daß die beiden noch viel mehr als Freunde werden und schließlich der Mensch die Kröte begattet oder umgekehrt. Doch weit gefehlt. Dieser Film war viel subtiler, denn er hat insofern etwas mit Begattung zu tun, als sich die Kröte selbst begatten konnte.

Wer jetz denkt »wow, das wär` doch was für mich«, der sei gewarnt. Der Begattungsvorgang mit sich selbst schien der Kröte nicht den geringsten Spaß zu bereiten. Ja man hat ihn nicht einmal bemerkt. Und dann ist sie auch noch gleich schwanger geworden und brachte ein Krötenbaby zur Welt mit allem was dazugehört, Schmerzen, Wehen und Geschrei und das auf diesem düsteren Planeten, wo keiner so recht wußte, wie man für ein Baby sorgen sollte. Also kein Spaß und nichts als Scherereien mit dieser Art von Begattung. Und dann konnte diese Kröte nicht mal sagen ob sie nun Mutter oder Vater ist. Naja - stolz war sie jedenfalls. Unter`m Strich ist diese Art von Begattung jedenfalls nicht zu empfehlen, zumindest nicht auf düsteren Planeten.

Außerdem ist auch dieser Film nicht zu empfehlen. Im großen und ganzen war der nämlich ganz schön beknackt, genau wie dieser Beitrag - aber das liegt am Film und nicht an mir.

chriss schrieb am 1.10. 2001 um 10:29:01 Uhr zu

Begattung

Bewertung: 2 Punkt(e)

begattung ist das was unser sein umschreibt das ist das ziel all unseren handelns und tuen wir wollen uns fortflanzen-unsere art erhalten und um das zu schaffen benötigen wir eine gattin und diese bekommen wir in unserer gesellschaft in dem wir hart arbeiten und uns mit statussymbolen behängen (müssen!) ich weigere mich diesem zwang zu beugen und werde lieber eine weile ohne begattung auskommen um dann eventuell doch dazu zu kommen aber auf dem umständlichen weg -nicht über das was ich habe sondern über das was ich bin war-sein werde

muetzenmaedel schrieb am 19.3. 2002 um 22:38:00 Uhr zu

Begattung

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Was ist das Gegenteil von »Begattung«? Erkläre wie es funktioniert


ÖÖÖÖÖÖÖH, das ist nicht so einfach?

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