Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 73, davon 73 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (30,14%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.3. 2000 um 11:16:32 Uhr schrieb
falcon über Dame
Der neuste Text am 24.9. 2019 um 09:28:48 Uhr schrieb
Christine über Dame
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 24.4. 2010 um 13:31:32 Uhr schrieb
Celeste über Dame

am 22.3. 2006 um 07:57:35 Uhr schrieb
vagus über Dame

am 22.2. 2009 um 12:30:30 Uhr schrieb
Doreen über Dame

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Dame«

falcon schrieb am 5.3. 2000 um 11:16:32 Uhr zu

Dame

Bewertung: 10 Punkt(e)

Der Begriff wanderte um 1600 als Lehnwort aus dem Französischen in die deutsche Sprache ein. Dort bedeutete dame ungefähr soviel wie Herrin, Frau, Ehefrau. In der deutschen Volkssprache hat es sich nie durchsetzen können.
Während es im 17. Jh. als Pendant zu Kavalier die feingebildete Geliebte, die Herzensdame, bezeichnete, wurde es wenig später zum festen Titel der Frau in Adelskreisen. Erst Ende des 18. Jh. wurde es auch in der Sprache der bürgerlichen Gesellschaft heimisch, wo es Frau/Frauenzimmer teilweise ersetzte. Die abwertende Bedeutungsnuance in »Dame«, heute noch in der Verkleinerungsform »Dämchen« spürbar, reicht auch schon bis ins 17. Jh. zurück. Sie hat sich vielleicht, ähnlich wie bei Mätresse, das in gewissem Sinne ein Synonym war, als Euphemismus entwickelt.

Wenn man eine Frau heute - im positiven Sinn - als Dame bezeichnet, würdigt man damit eine überdurchschnittliche Intelligenz, Bildung und Kultiviertheit (schließt auch Charme ein), die sich aber auch äußerlich zeigt. Dieses Gesamt-Erscheinungsbild legt sofort auch Männern gewisse Verpflichtungen auf: Sie müssen sich von ihrer besten Seite zeigen, das heißt, die denkbar besten Manieren an den Tag legen, »Kavalier« sein (siehe oben). Zeigt eine Frau nur die äußerlichen Attribute einer Dame, ohne diesen wirklich gerecht werden zu können, entsteht eine hochnotpeinliche Situation, die nur durch Ironie zu bestehen ist.

janina schrieb am 5.10. 2007 um 16:57:46 Uhr zu

Dame

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich bin gerne eine Dame. Ich mag mich gerne gut kleiden ( Kostüm, Hut, lange elegante Handschuhe, elegante Schuhe ). Dann werde ich auch von den Männern sehr höflich behandelt ( Tür aufhalten, Mantel helfen, gelegentlich sogar einen Handkuss) Ich finde das schön.

Mäggi schrieb am 18.8. 2001 um 11:34:26 Uhr zu

Dame

Bewertung: 4 Punkt(e)

wenn jemand dame zu mir sagt, wehre ich erst mal ab, irgendwie sind damit schon wieder einschränkungen verbunden, sich immer korrekt benehmen müssen, vor allen dingen keine ansprüche stellen und als mauerblümchen dahinvegetieren. nicht daß es nicht hin und wieder spaß macht, in die rolle zu schlüpfen, das kann sehr reizvoll sein, aber als dauerzustand ist dame sein -zumindest für mich- tödlich.

Papillon schrieb am 26.12. 2000 um 21:04:03 Uhr zu

Dame

Bewertung: 3 Punkt(e)

In meinen Ohren klingt »Dame«erschreckend künstlich.Der Begriff scheint sich über das einfache Wort »Frau«stellen zu wollen und unterdrückt es.Eine Dame ist eine Frau,deren natürliche Weiblichkeit unterdrückt ist.

bunny schrieb am 18.11. 2000 um 22:28:44 Uhr zu

Dame

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn man über eine Dame springt, dann verschwindet sie. Mit mehr Anlauf ist es weniger gefährlich.

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