| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
75, davon 75 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (29,33%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 5.3. 2000 um 11:16:32 Uhr schrieb falcon
über Dame |
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am 25.5. 2023 um 21:12:48 Uhr schrieb schmidt
über Dame |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 35) |
am 31.12. 2005 um 21:49:38 Uhr schrieb Wizzard über Dame
am 10.9. 2010 um 13:23:13 Uhr schrieb Marlit über Dame
am 7.10. 2004 um 22:45:19 Uhr schrieb Felix the Cat über Dame
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dame«
falcon schrieb am 5.3. 2000 um 11:16:32 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Der Begriff wanderte um 1600 als Lehnwort aus dem Französischen in die deutsche Sprache ein. Dort bedeutete dame ungefähr soviel wie Herrin, Frau, Ehefrau. In der deutschen Volkssprache hat es sich nie durchsetzen können.
Während es im 17. Jh. als Pendant zu Kavalier die feingebildete Geliebte, die Herzensdame, bezeichnete, wurde es wenig später zum festen Titel der Frau in Adelskreisen. Erst Ende des 18. Jh. wurde es auch in der Sprache der bürgerlichen Gesellschaft heimisch, wo es Frau/Frauenzimmer teilweise ersetzte. Die abwertende Bedeutungsnuance in »Dame«, heute noch in der Verkleinerungsform »Dämchen« spürbar, reicht auch schon bis ins 17. Jh. zurück. Sie hat sich vielleicht, ähnlich wie bei Mätresse, das in gewissem Sinne ein Synonym war, als Euphemismus entwickelt.
Wenn man eine Frau heute - im positiven Sinn - als Dame bezeichnet, würdigt man damit eine überdurchschnittliche Intelligenz, Bildung und Kultiviertheit (schließt auch Charme ein), die sich aber auch äußerlich zeigt. Dieses Gesamt-Erscheinungsbild legt sofort auch Männern gewisse Verpflichtungen auf: Sie müssen sich von ihrer besten Seite zeigen, das heißt, die denkbar besten Manieren an den Tag legen, »Kavalier« sein (siehe oben). Zeigt eine Frau nur die äußerlichen Attribute einer Dame, ohne diesen wirklich gerecht werden zu können, entsteht eine hochnotpeinliche Situation, die nur durch Ironie zu bestehen ist.
Höflich schrieb am 21.8. 2003 um 16:23:04 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich liebe dich und alle anderen Menschen, aber tu's mir nicht übelst nehmen, ich geh mich jetzt weiter betrinken. Also ersteres wie zweiteres nicht übel nehmen.
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