Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Haschtee«
mcnep schrieb am 13.4. 2008 um 09:21:20 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Einen normalen Tee ansetzen und ausreichend ziehen lassen; hier können endlich mal die Vorräte der aromatisierten Tees aufgebraucht werden, es wurden gute Erfahrungen mit Banane-Klee (Meßmer Momente des Glücks) und türkischem Apfel-Datteltee gesammelt. Währenddessen in einem Topf pro Person 1-2 Teelöffel Zucker karamelisieren lassen. Sobald der Zucker klar zusammengeschmolzen ist, wird das angeflockte Haschisch hinzugegeben*. Sofort mit dem Tee ablöschen und das Ganze unter Rühren kurz aufkochen lassen. Von der Herdplatte nehmen und etwas flüssige Sahne beigießen. Erneut kurz aufkochen und auf ausgeschalteter Herdplatte noch etwa 5 Minuten ziehen lassen, dann servieren. Dieses Grundrezept kann durch Beifügung von Gewürzen wie Anis, Kardamom, Fenchelsamen, Zimt etc. vielfältig abgewandelt werden, der Tee schmeckt zum guten Ende wie in einem indischen Restaurant. Wichtig ist jedoch, Diät hin oder her, in jedem Fall Sahne oder, falls keine im Haus ist, eine kleine Menge neutralen Öls mit dem Tee zu kochen, da THC nicht wasserlöslich und auf Fett als Trägerstoff angewiesen ist.
*Exakte Mengenangaben sind hier schwer zu machen, da sowohl von den Qualitätsklassen der Droge als auch den Verträglichkeiten der HaschischtrinkerInnen her enorme Unterschiede bestehen. Am besten bereitet man den Tee mit einer Ware, deren Gütegrad einem bereits bekannt ist; als Faustregel gilt bei mittlerer bis guter Qualität, dass eine Mindestmenge von 0,2 Gramm erforderlich ist, ab einem halben Gramm je Person sollte es sich um geübte Konsumenten handeln.
Die Leiche schrieb am 13.4. 2008 um 12:03:41 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Das Angenehme an Haschtee und auch den sogenannten »Keksen« liegt in ihrer Effizienz: jedes Milligramm wird verinnerlicht, die Verluste sind weitaus geringer, als beim rauchen.
Das sehr unangenehme, was beide Arten sehr unpraktikabel macht: man kann beim besten Willen nicht voraussehen, wann die Wirkung einsetzt, wie intensiv sie sein wird, und wie lange sie anhält - weil bei oraler Einnahme dies von einer Fülle von unübersehbaren Faktoren abhängt, z.B. auch der aktuellen Durchsatzgeschwindigkeit des Verdauungsapparats. Das kann bis zu ernsthaften Überdosierungsproblemen mit ihren meist noch unangenehmeren Folgeerscheinungen führen.
Darum, Ihr lieben Leute - lasst die Finger von den Drogen, und tut was gegen den Klimawandel, die Ausländerfeindlichkeit, für den Dalai-Lama und für Schaffung einer angemessenen Quote von Behinderten in Aufsichtsräten und Bankvorständen im Sinne einer vollständigen Integration.
Roger Nicolet schrieb am 19.8. 2016 um 20:55:51 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Also, er hat mir zu einer Erkenntnis verholfen: ich kniete mich mit prallester Erektion vor meine Ehefrau die einen Fernsehfilm verfolgte. Und es war ihr sichtlich unangenehm. Da wußte ich, es ist aus mit uns.
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