| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
40, davon 39 (97,50%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (47,50%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 2.1. 2001 um 21:13:13 Uhr schrieb Anna
über Pechpilz |
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am 7.11. 2023 um 08:04:33 Uhr schrieb Permaf
über Pechpilz |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 17) |
am 13.1. 2006 um 13:26:18 Uhr schrieb Uri über Pechpilz
am 3.6. 2023 um 00:09:24 Uhr schrieb schmidt über Pechpilz
am 31.3. 2008 um 13:51:18 Uhr schrieb ! über Pechpilz
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Pechpilz«
Flash schrieb am 6.1. 2001 um 06:07:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
...pechpilz war angeblich der eigentliche nachname von anna, keiner wußte so recht ob das stimmte, denn anna konnte man nicht so recht trauen: analog. natürlich konnte man es ihr nicht ins gesicht sagen, einer zum tode geweihten, läßt man einiges durchgehen. allerdings erforderte es wirklich großer beherschung nicht laut loszulachen als sie uns erzählte, dass ihr eigentlicher vater, einer der männerarzte, was sie nicht wußte: die sie falsch diagnostiziert hatten, von einem kugelblitz getroffen worden sei. und wie sie weiter berichtete, während sie sich wie immer ihre nägel lackierte, sei der leichnahm erst wochen später, vom regenwasser ganz aufgequollen, gefunden worden. sie sei dann von ihren jetzigen eltern adopierte worden und erst so sei sie zu dem nachnahmen palindrom gekommen...
Stöbers Greif schrieb am 3.12. 2001 um 22:30:29 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Es gibt in der Nähe meiner Geburtsstadt einen Garten, der mit seiner langen Seite direkt an einen Fluß grenzt und mit ihm durch einen Graben verbunden ist, der seine drei anderen Seiten umgibt. Ich kann mich leider nicht mehr an seinen Namen erinnern. Um ihn vor Hochwasser zu schützen, wurde er durch mächtige, steinverkleidete Wälle mit einer Mauerkrone eingefaßt. Das verleiht diesem Garten (ich sage »Garten«, meine aber einen sehr großen: gewissermaßen schon einen Park!) eine einzigartige Wirkung: ganz eigenständig behauptet er sich neben einem Wasserschloß, das beinahe wie eine holländische Wasserfestung aussieht. Die meisten Gefangenen darin interessieren sich für die Apfel- und Aprikosenbäume, obwohl auch die Johannisbeersträucher reichlich tragen. Die Frauen hingegen haben ihre Nasen immer in den Erbsen- und Zwiebelbeeten. Literarische Quellen erwähnen heute eigentlich nur noch Lilien und Moschusrosen. Im Garten aber gibt es ein großes Geviert, gleich beim Labyrinth, das als flaches Parterre in streng ornamentaler Aufteilung gestaltet ist. Ursprünglich war es noch viel kleinteiliger. Aber von all dem ist heute nicht mehr viel zu sehen; als ich zuletzt da war, sah ich nur noch eine konventionelle Mischung aus Rasen, beschnittenem Buchs und Blumenrabatten, ach ja, und Pechpilzen natürlich!
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