Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 52, davon 51 (98,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (36,54%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.6. 2000 um 17:27:27 Uhr schrieb
Idoru über postmoderne
Der neuste Text am 18.2. 2026 um 18:03:06 Uhr schrieb
ungerichteter Graf über postmoderne
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 16.10. 2020 um 13:36:35 Uhr schrieb
Dr. Geri über postmoderne

am 21.5. 2002 um 21:08:29 Uhr schrieb
der klumpoziep über postmoderne

am 5.9. 2007 um 13:20:57 Uhr schrieb
Russe über postmoderne

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Postmoderne«

wortdenkerin schrieb am 21.11. 2000 um 14:58:55 Uhr zu

postmoderne

Bewertung: 4 Punkt(e)

In der Postmoderne verwischen die Grenzen. Sie tun es sogar selbst. Alles ist Poesie, relatviert sich unablässig selbst, hat tausende (aber nicht beliebig viele) Bedeutungen und kann auf nichts genaues festgelegt werden. Falls es sowas genaus oder Absolutes oder Wesentliches oder einem transzendentales Signifat ähnlichen doch geben sollte, kann man es jedenfalls nicht sagbar machen. Nicht mal diese These kann man wirklich sagen. Sollten wir vielleicht nicht doch lieber Schweigen?

tedin schrieb am 7.2. 2002 um 19:47:28 Uhr zu

postmoderne

Bewertung: 2 Punkt(e)

kommt nicht darum herum, sich zu entscheiden

zwischen einem klaren weiter so, einer richtungsänderung oder eines umwegkurs

bei aller wertschätzung für das bunte spiel der möglichkeiten und die schöpferischen möglichkeiten dahinter, es kann nicht darum gehen das außen zu degradieren als scheinkonstrukt

das sowieso-nicht-können und der allbereite zweifel in kombination allbereiter toleranz aus desinteresse ...

das außen ist genauso berechtigt auf existenz, wie man selbst

ich habe mich entschieden und bin für eine richtungsänderung

2003 UNO Subsidiarität Regionalismus Straßenzughaushalte Werkzeugkiosk TramperSäule
Fahrradlift »ítem vote«-Wahlrecht Kapitalismus
Familienwahlrecht Mehrstimmenwahlrecht

altavista schrieb am 11.2. 2002 um 02:38:29 Uhr zu

postmoderne

Bewertung: 1 Punkt(e)

Erstmals belegt ist der Terminus in der adjektivistischer Form1917 bei R. Pannwitz, der in Anlehnung an Nietzsches Konzept des Übermenschen den postmodernen Menschen als historisch noch zu leistende Antwort auf die »Krise der europäischen Kultur« den »nichtigen und lächerlichen«» kulturbestrebungen die auf gesündung verjüngung erziehung hinauslaufen «gegenüberstellte » der sportlich gestählte naltionalistisch bewusste militärischerzogene postmoderne MenschUnabhängig von Pannwitz und nicht zur Propagierung eines zukünftigen Gipfels der Kultur, wurde dieser Begriff von F. De Onitz als Beschreibungeines abgeschlossenen Kapitels der Literaturgeschichte verwendet.
Eine Wiederbelebung dieses Begriffes unter O. Corvalan erfuhr man in Süd-amerika im Jahr 1952.
Eine positive Neubestimmung erhielt dieser Begriff vor dem Hintergrund der der Erfahrungen der Popkultur Ende der 60er Jahre durch den amerikanischen Wissenschaftler L. A. Fiedler.
Seit Anfang der achtziger Jahre erfahren der Begriff » Postmodern « und das Prädikat » postmodern « steigende Konjunktur in verschiedenen Bereichen, wie beispielsweise in der Literaturwissenschaft, in der Kunst- und besonders Architekturtheorien.
Erstmal wieder revitalisiert wurde dieser Begriff »Postmodern« durch Lyotard, welcher auch durch eine Veröffentlichung des Werkes »La condition postmodern« weltbekannt wurde.

Tamara Cuja schrieb am 19.3. 2003 um 22:49:20 Uhr zu

postmoderne

Bewertung: 1 Punkt(e)

... heißt so viel wie »Der Weg ist das Zieloder es geht um das »wie« und nicht um das »was«.

... anti-zielorientierung.
... nicht linear.
... nicht-beobachtbare, undifferenzierbare, gegenseitig abhängige Abhängigkeiten, die ausschließlich holistisch betrachtet werden können ... wenn überhaupt.

... also einfach genial interessant.
(weil simple Dinge ja so einfach sind, dass sie uninteressant sind)

-
Tamara Cuja.

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