Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sackratten«
Barry schrieb am 24.1. 2001 um 16:36:46 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Sackratten können nicht mal mit einem Rasenmäher bekämpft werden.
Karl-Heinz Huhn schrieb am 28.1. 2001 um 00:37:37 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Ach die possierlichen Tierchen...auch hier hier ist doch ein bisschen Tierliebe angebracht
Mcnep schrieb am 9.7. 2001 um 12:02:01 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Nach unzähligen Mißerfolgen war es Fritz gelungen, seine Sackratten zu dressieren - heute ist er ein gemachter Mann, den nur gelegentlich ein subtiles Jucken an seine Anfänge erinnert.
Gerd schrieb am 21.1. 2001 um 18:29:04 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Sackratten sind sehr peinlich, weil man damit lokalisieren kann, wer mit wem schläft.
Christian schrieb am 22.1. 2001 um 17:18:43 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Bei Sackratten sollte man(n) seine Schambehaarung vollkommends entfernen.
Gerd schrieb am 21.1. 2001 um 16:44:42 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Sackratten sind eher als Filzläuse bekannt - sehr unangenehm und hartnäckig.
Lothar schrieb am 9.4. 2001 um 15:25:03 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Godzilla wollte sie auch weghaben - er probierte es mit Saufen. Vergebens....
martin schrieb am 22.2. 2002 um 01:54:08 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
kleiner Ratgeber für Ungläubige:
Sie nisten in allen haarigen Bereichen, am liebsten jedoch im Schamhaar, wo sie sich besonders wohl fühlen und freudig vermehren. Du erkennst Filzläuse am starken Juckreiz und wenn du etwas gelenkig bist (und eventuell eine Lupe hast), kannst du sie sogar sehen. Sie werden nicht ausschließlich beim Sex übertragen, sondern auch durch Kleidungstausch, gemeinsam benutzte Bettwäsche etc.
Filzläuse werden umgangssprachlich auch als Sackratten bezeichnet, da sie sich überwiegend in der Schambehaarung in der Nähe des Hodensacks aufhalten.
Geschlechtskrankheiten
(venerische Krankheiten), Infektionskrankheiten, die überwiegend durch Geschlechtsverkehr übertragen werden und deren Erscheinungen vor allem an der Haut und an den Schleimhäuten der Geschlechtsorgane auftreten. Zu den Geschlechtskrankheiten des Menschen gehören Tripper, Syphilis, weicher Schanker, AIDS und Lymphogranuloma inguinale.
Behandlung und Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten sind in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten vom 23. 7. 1953 (geändert) geregelt.
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