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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.3. 1999 um 23:28:46 Uhr schrieb
Robin über Sanduhr
Der neuste Text am 1.1. 2024 um 15:53:58 Uhr schrieb
Margarete Tausendwasser über Sanduhr
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(insgesamt: 7)

am 12.1. 2003 um 00:18:29 Uhr schrieb
namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de über Sanduhr

am 28.7. 2014 um 01:17:48 Uhr schrieb
baumhaus über Sanduhr

am 1.1. 2024 um 15:53:58 Uhr schrieb
Margarete Tausendwasser über Sanduhr

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sanduhr«

Oliver schrieb am 6.4. 1999 um 21:35:58 Uhr zu

Sanduhr

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die Sanduhr. Ich habe sie nicht gerne, denn wenn sie auf meinem Bildschirm erscheint, dann heißt es: warten. Ich bin der Allmacht der Sanduhr ausgeliefert. Ich kann nichts machen, sondern muß warten, bis sie hoffentlich wieder verschwindet. Es soll Leute geben, die starrten stundenlang auf die Sanduhr auf ihrem Bildschirm und merkten gar nicht, daß sich das Programm schon lange in die ewigen Jagdgründe des RAM's verabschiedet hatte. Aber es könnte ja doch noch weitergehen, wer weiß? Also weiter warten, aber wie lange noch..? Die Ungewißheit macht mich nervös. Ist der Rechner jetzt abgestürzt, oder nicht? Ich habe es satt und strecke meinen Finger in Richtung Reset-Taster. In diesem Moment erscheint ein Meldungsfenster. Überrascht und fast erschreckt über die plötzliche Meldung zuckt mein Finger. Zu spät: Der Rechner fährt neu hoch und ich muß den ganzen Vorgang neu ausführen. Ich tätige etliche Eingaben, bis ich wieder an der besagten Stelle angelangt bin und sehe wieder die Sanduhr und warte und warte.. Ist der Rechner jetzt doch abgestürzt...? Mein Finger bewegt sich wieder in Richtung Reset-Taster....

Tanna schrieb am 20.4. 1999 um 14:07:59 Uhr zu

Sanduhr

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Sanduhr ist in der Kunst meist ein Zeichen der Vergänglichkeit. Besonders im Barock symbolisiert sie, ähnlich wie die Uhr überhaupt, das Verrinnen der Zeit und mahnt den Menschen, das Ende seiner Zeit, den Tod, zu bedenken.
Besonders beliebt ist etwa die allegorische Darstellung des Todes als Gerippe mit einer Sanduhr in der Hand.

Igelfell schrieb am 27.5. 2006 um 10:24:39 Uhr zu

Sanduhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mein Blick wandert zu den Oberarmen. In den letzen Jahren hat sich daran einiges überschüssiges Material angesammelt und folgt der Schwerkraft. Ich kann diese Entwicklung einfach nicht stoppen. Also begann ich, mich damit abzufinden und die Kleiderordnung umzustellen. Wenngleich es im Sommer einige Überwindung kostet, ärmellose Tops nur im geschlossenen Privatbereich zu tragen.
Es ist immerhin beruhigend, daß die Taille noch vorhanden ist. Andere Frauen laufen in diesem Alter schon herum wie aus dem Ganzen gefeilt. Die Sanduhr, auf die ich immer so stolz war, blieb mir erhalten. Gut, daß ich nur einen Ausschnitt sehen kann.
Meines Ausschnitts wegen wird die Miederwarenindustrie jedenfalls nicht Bankrott gehen. Ich tröste mich damit, daß mein neuer Schwarm meint, daß längst nicht alles entbehrlich ist, was sich nicht selber trägt. Er liebt reizende Verpackungen.
Zum Glück endet der Spiegel knapp über dem Bauchnabel.

Dragan schrieb am 2.6. 1999 um 00:14:04 Uhr zu

Sanduhr

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als Windows noch ganz neu war, hat man fast immer nur die Sanduhr gesehen. Heute sieht man in Windows garnichts mehr, weil alles mit gehirnverödeten Icons vollgeballert ist. Naja, und das soll Fortschrott sein?

Immerhin ist es in den glorreichen 90ern, die später sicher als das Windows-Zeitalter in die Geschichte eingehen werden, möglich geworden, die Sanduhr zum Beispiel durch einen wankenden Dinosaurier zu erstzen.

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