Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 81, davon 79 (97,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (28,40%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.4. 2000 um 23:22:40 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über See
Der neuste Text am 18.11. 2024 um 08:30:34 Uhr schrieb
Gerhard über See
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 32)

am 19.11. 2005 um 20:51:30 Uhr schrieb
oog über See

am 6.12. 2006 um 15:28:03 Uhr schrieb
pumpernickel über See

am 14.4. 2003 um 05:42:31 Uhr schrieb
mod über See

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »See«

Tanna schrieb am 7.5. 2000 um 20:56:57 Uhr zu

See

Bewertung: 5 Punkt(e)

An einem See-Ufer sitzen und aufs Wasser schauen kann direkt in die Meditation führen, ohne daß man es merkt. Irgendwann bist du einfach nur noch da und schaust und läßt deine Gedanken ziehen und sich auflösen wie die kleinen Wellen auf der Wasseroberfläche. Irgendwann bist du in der Gegenwart angekommen. Willkommen!

Hobbit schrieb am 14.6. 2000 um 13:17:07 Uhr zu

See

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der schönste See den ich kenne liegt im Süden von Finnland, T-förmig, ungefähr 2km an der längsten Stelle, hat soweit ich weiss nicht mal einen Namen. Dafür konnte man prima angeln.

Nach der Sauna ging es immer ca. 50m zum Holzsteg hinunter und dann schnell rein ins kalte Wasser, bevor die Mücken uns den nackten Hintern zerstachen.

RJ schrieb am 8.5. 2000 um 12:43:49 Uhr zu

See

Bewertung: 5 Punkt(e)

Genau. Sonja hatte Sommersprossen auf den Brüsten, Svenja keine. Sie hatte ja auch keine Brüste ... ;-)

Stöbers Greif schrieb am 31.8. 2000 um 21:54:31 Uhr zu

See

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Mond steht schon hoch über der See. Er beleuchtet in erster Linie eine kleine Wolke. Die Nacht ist ausgesprochen feierlich. Aber sie weiß nichts von dem, was sie verbirgt. Alle Dinge wissen nichts voneinander. Die Matrosen trinken, um die Tränen in die Kehlen zu spülen. Der Mond, die Wolke, die See. Die Dinge liegen dicht nebeneinander, und jedes führt sein eigenes Leben. Die Laternen sind schüchtern, wie Kerzen bei Tag. Die Tiere der Nacht wachen. Die Hunde laufen ein Nachtlager suchen. Die Katzen hocken auf den Schwellen. Nachtfalter torkeln wie betrunken. Die Bettler schlafen auf den Steinen am Ufer. Mancher lächelt im Schlaf. Er träumt vielleicht einen schönen Traum von überirdisch großen Kupfermünzen, die in seinen alten Holzhut fielen...

Die See tut so, als könne sie etwas sagen.

runa schrieb am 24.5. 2001 um 10:24:44 Uhr zu

See

Bewertung: 4 Punkt(e)

die see läßt mich zur ruhe kommen. dieses geräusch, wenn die wellen tosen, der wind in den haaren, diese luft-diese unvergleichliche seeluft..hier kann ich aufatmen und seelig sein.

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