Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 279, davon 273 (97,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (26,16%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.6. 2000 um 15:55:01 Uhr schrieb
Liamara über System
Der neuste Text am 29.10. 2025 um 17:12:33 Uhr schrieb
Rübezahl über System
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 141)

am 20.2. 2003 um 18:28:36 Uhr schrieb
Voyager über System

am 5.5. 2006 um 09:10:08 Uhr schrieb
Jana über System

am 31.7. 2002 um 14:35:06 Uhr schrieb
Max van der Moritz über System

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »System«

Heinz Göd schrieb am 27.8. 2000 um 18:14:30 Uhr zu

System

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein System, in dem ein Teil immerfort wächst, stößt in einer endlichen Umwelt unweigerlich an eine Grenze und zerstört die Umwelt oder sich selbst oder beides.
In einem Wirtschaftssystem mit Geld und Zins wächst das Kapital durch den Zins immerfort, bis.....
...wenn diese Überlegung stimmt, dann....!!!???

Goofy schrieb am 14.1. 2001 um 12:08:59 Uhr zu

System

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das System ist der (staatlich legitimierte) Gegenspieler der Semioten im Datenkrieg. Das System bedient sich neuerdings des Kalkulators im Kampf um die sichersten Chiffrierungstechniken. In Wirklichkeit sind System und Semioten zwei Seiten ein und derselben Macht.

blubb schrieb am 11.1. 2001 um 13:18:38 Uhr zu

System

Bewertung: 3 Punkt(e)

Systeme grenzen sich von ihrer Umwelt ab. Ihre Funktion ist einzig und allein ihre eigene Bestandserhaltung - Autopoiesis. Sie bestehen aus Kommunikationen. Sie reduzieren Komplexität anhand ihrer Leitdifferenz, welche nichts anderes als ein binärer Code ist: im politischen System Macht/Nicht-Macht bzw. Regierung/Opposition, im Rechtssystem Recht/Unrecht usw. Die Systeme selbst können diese Leitdifferenz, die ihre Existenzgrundlage ist, selbst nicht sehen, sie haben an dieser Stelle einen blinden Fleck: so ist z.B. die Unterscheidung Recht/Unrecht selbst weder Recht noch Unrecht, sondern einfach kontingent. Leitdifferenzen können erst durch Beobachtungen zweiter Ordnung erkannt werden.

Sagt jedenfalls Luhmann.

Tristan schrieb am 2.9. 2000 um 12:07:32 Uhr zu

System

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das System ist zu groß für mich und noch immer pulsiert das Auge in meiner Tasche. Ich nehme es heraus, betrachte es und es starrt zurück. Es umschließt mich feucht und warm und plötzlich sehe ich mich selbst, sehe mich so deutlich wie nie zuvor. Ich möchte hier bleiben. Für immer, doch das Auge spuckt mich zurück in die Welt. Zusammengekauert liege ich hier. Wie soll sich nun mit diesem Wissen leben. Warum hat es mir das angetan? Ich werde versuchen hinter das Geheimnis dieses Sytems zu kommen. Das ist meine einzige Chance.

Heinz Göd schrieb am 27.8. 2000 um 22:07:21 Uhr zu

System

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein System, in dem ein Teil immerfort wächst, stößt in einer endlichen Umwelt unvermeidlich an eine Grenze und zerstört dann die Umwelt oder sich selbst oder beides.
In einem Wirtschaftssystem mit Geld und Zins wächst das Kapital auf Grund des Zinses immerfort, bis....
...falls die Überlegung stimmt???!!!

Zypresse schrieb am 19.4. 2001 um 17:43:10 Uhr zu

System

Bewertung: 1 Punkt(e)

Systeme fungieren (operieren), indem sie sich von ihrer Umwelt abgrenzen (Luhmann). Das heißt, sie »existieren« nicht als ein- für allemal feststehende Einheit, sondern sind operierende Differenzen, die ihre Zustände von Moment zu Moment verändern. Soziale Systeme operieren auf der Grundlage von Kommunikation; psychische Systeme auf der Grundlage von Gedanken. Es kann keinen direkten Input von einem System ins andere geben: was eine Person äußert - verbal oder nicht verbal - sind niemals ihre Gedanken, sondern Kommunikationsbeiträge. Diese können verstanden oder mißverstanden werden, wahrscheinlicher ist letzteres.
Capito?

Der Getränkemann schrieb am 2.8. 2001 um 15:52:42 Uhr zu

System

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wir müssen das System von innen heraus bekämpfen. Das heißt aber nicht, mit Wahlen. Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie schon längst verboten. Sabotage, Boykott, Streiks, Straßenkampf. Das sind die Mittel der Wahl. Mit einer Wahl tauschen wir nur die Marionetten des Kapitals aus, verändern aber nichts wirklich. Also bringen wir das System zum Absturz.

Heinz Göd schrieb am 27.8. 2000 um 22:02:39 Uhr zu

System

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein System, in dem ein Teil immerfort wächst, stößt in einer endlichen Umwelt unvermeidlich an eine Grenze und zerstört dann die Umwelt oder sich selbst oder beides.
In einem Wirtschaftssystem mit Geld und Zins wächst das Kapital auf Grund des Zinses immerfort, bis....
...falls die Überlegung stimmt???!!!

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