| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
24, davon 24 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (33,33%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
211 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,583 Punkte, 11 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 24.5. 2001 um 14:43:50 Uhr schrieb Basti2@t-online.de
über mächtig |
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am 21.2. 2025 um 14:17:57 Uhr schrieb Kuh Stark
über mächtig |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 11) |
am 5.2. 2009 um 16:09:03 Uhr schrieb Peter über mächtig
am 18.12. 2002 um 04:49:48 Uhr schrieb Geist über mächtig
am 22.8. 2011 um 03:56:20 Uhr schrieb feldenkrajs über mächtig
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Mächtig«
mcnep schrieb am 6.4. 2004 um 18:36:26 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das Wort 'mächtig findet inflationäre Anwendung im Bereich der Charakterisierung von Computersoftware, bevorzugt in der Zusammenfügung 'ein mächtiges Tool'. Photoshop–Plug–Ins oder der bei einem Abenteuerspiel benötigte Zinnober werden zum Beispiel so bezeichnet. Nun ist ein mächtiges Tool erst einmal eine contradictio in adjecto, ist doch das Wesen des Werkzeugs durch seine dienende und zweckgebundene Funktion bestimmt. Ein Werkzeug kann Macht vergrößern, man kann mit seiner Hilfe Macht ausüben, aber mit sich allein gelassen liegt das Werkzeug, ob Ding oder Mensch, dumm in der Gegend rum, keine Spur von Macht. Und das ist auch richtig so, denn über meine Festplatte regiert nur einer, und das bin ich. Nicht, das ich nicht ein guter Herrscher wäre und meine Tools und Features bereitwillig auf ihrem schrittweisen Weg in die Selbstbestimmtheit begleiten würde, aber bevor die Singularität nicht noch ein Stück vorangekommen ist, sollen die Tools den finalen Ratschluß doch bitte mir überlassen.
Basti2@t-online.de schrieb am 24.5. 2001 um 14:43:50 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Mächtig ist der, der Macht auf andere ausüben kann oder ausübt. Der also andere zu etwas bewegen kann, was sie von selber nicht tun würden.
Mächtig ist man heutzutage, wenn man Geld hat. Macht und Reichtum verhalten sich direkt proportional zueinander. Je mehr Geld, desto mächtiger sein Besitzer.
Nun gut, das mag auch noch keine schlimme Sache sein. Das Schlimme ist, daß viele der mächtigen ihre Macht ausnützen, um noch mächtiger zu werden. Das ist das Grundproblem. Und diesem Grundproblem liegt wiederum zugrunde, daß mächtig sein ein Gefühl der Erhabenheit vermittelt, welches so herrlich und berauschend ist, daß man es immer wieder erleben will. Es entsteht die Gier nach Macht. Der Mächtige wird zum Monster: Direkt proportional.
Je mächtiger, desto monströser.
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