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Conny schrieb am 3.1. 2016 um 18:17:20 Uhr über

Klitoris

Die Perle, nach der jeder Mann tauchen sollte. Die Zuckerkugel, an der jeder Junge naschen sollte. :p Sie enthält dreimal so viele Nervenenden wie die Eichel des Penis, darum sollte man sie sanft und liebevoll behandeln, um ihr größtmögliches Vergnügen zu bereiten. Der zärtliche Klang einer Frau, wenn man auf ihrer Klitoris spielt, macht jeden süchtig, der auch nur annähernd etwas von Musik versteht.

Die Frau, die ich verwöhne, hat sich nach einigem Küssen und Streicheln über unsere Körper auf den Rücken gelegt und ich berühre und küsse sie von den Schultern, über die Brüste und ihren Bauch über ihren Hügel, den man mit den Lippen überquert, bevor man sich dem Tal der Lust zuwenden kann. Egal, ob es eine Wüste, ein gemähtes Feld oder ein Wald ist - ich habe noch keine weibliche Landschaft mit meinen Händen und Lippen bewandert, die mir nicht gefallen hat. Doch gern verirre ich mich in diesem wundervollen, weichen Umfeld über die zwei Oberschenkel, wobei ich den Rückweg zu ihrem Lustknopf über die Schenkelinnenseiten und dem Raum zwischen Schenkel und Scheide nehme. Mit meinen Händen habe ich den Bereich um ihr Becken fest im Griff. Sie zuckt bereits in ihren Schenkeln und manchmal fährt sie mit einer Hand, statt durch ihre Bettdecke, durch meine Haare und drückt meinen Kopf direkt auf den oberen Teil ihrer Scheide, wo ich sonst ihren Schatz gefunden hätte, wenn sie nicht bereits so ungeduldig wäre. Mit meinen angefeuchteten Lippen und meiner wendigen Zunge bereite ich ihr Vergnügen, indem ich ihre Perle abwechselnd sanft mit meiner feuchten, warmen Zungenspitze umkreise, abklopfe, oder reibe, um sie dann mit meinen feuchten Lippen zu umschließen, um daran zu saugen. Manchmal findet sich die Perle nicht so leicht, sie versteckt sich. Dann nehme ich meine linke Hand und lege sie außen um ihren Schenkel, um mit Daumen und Zeigefinger ihre Schamlippen sanft zurückzuschieben und ihre Perle freizulegen, nur um sie anschließend wie beschrieben zu verwöhnen. Spendet mir die Höhle ihrer Lust nicht ausreichend von ihrem Zuckersaft, helfe ich gern noch mit befeuchtetem Finger nach, der abwechselnd über ihre Schamlippen und ihr Lustknöpfchen fährt und gelegentlich auch mal in ihre Höhle eindringt.

So geht es, mal zehn Minuten, mal eine Stunde, bis sie endlich meinen Kopf tief in ihre Scheide presst, ihre Hüfte in meinem Kopf und ihre Klitoris in meinem Mund kreist und mir mit zusammengepressten, zuckenden Oberschenkeln vollends die Luft zum Atmen nimmt. Oder sie zieht mich direkt nach oben, um von ihrem eigenen Saft zu kosten und gleichzeitig meinen Penis in die Höhle vordringen zu lassen, die ich zuvor noch mit meinen Fingern erforschte, ohne dass ich die Möglichkeit zu zögern bekomme.

Leider hat diese Virtuosität ihren Preis: eine Frau, die außer mit meinem Penis gar nicht tiefer als bis zum Bauchnabel stimuliert werden möchte, erreicht selten die Stufe des Genusses, der den für mich so wichtigen Gesang hervorbringt.


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