Klitoris
Bewertung: 10 Punkt(e)man sollte doch denken, daß die besitzerinnen dieses organs hier mehr dazu schreiben sollten - aber irgendwo scheint hier die mehrheit derjenigen, deren denken davon gefesselt ist, zu schreiben
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| Der erste Text | am 6.7. 2000 um 17:05:50 Uhr schrieb Dana über Klitoris |
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am 15.10. 2006 um 08:10:59 Uhr schrieb
am 24.11. 2005 um 18:26:19 Uhr schrieb
am 13.12. 2006 um 09:13:06 Uhr schrieb |
man sollte doch denken, daß die besitzerinnen dieses organs hier mehr dazu schreiben sollten - aber irgendwo scheint hier die mehrheit derjenigen, deren denken davon gefesselt ist, zu schreiben
@Sven:
Ich kann nur sagen: nie im Leben bekäme ich einen Orgasmus nur durch diese ewige Rein-Raus-Spiel ohne Reizung der Klitoris !!!
Was sind das für alberne Fragen von wegen die Klitoris sei zu weit von der Scheide entfernt ?? Oder der Penis nur durchschnittlich kurz ??
Männer, nehmt euch und euer Anhängsel nicht immer soooo wichtig !
Aber lass es dir gesagt sein: Selbst ICH komme zum gemeinsamen Orgasmus. Entweder beim Verkehr, indem er mich von hinten nimmt und er oder ich dann die Klitoris stimulieren kann. Oder Er schaut mir zu, wir onanieren quasi gemeinsam.
Insgesamt muss ich jedoch fragen:
WARUM braucht man(n) einen gemeinsamen Orgasmus ? Ein gemeinsamer Höhepunkt macht das absolute, völlige Sich-Gehen-Lassen doch unmöglich ! Denn wenn ich mich darauf konzentriere, dass mein Partner einen gigantischen Orgasmus erlebt - dann kann ich mich nicht gleichzeitig Fallenlassen und selber dieses Phänomen erleben !
Männer, versucht doch einfach einmal NICHT nur an euch zu denken. Das tut ihr nämlich, auch wenn ihr behauptet, IHR Orgasmus ist euch wichtig. Mag sein, aber nur, wenn ihr Orgasmus so verläuft wie ihr ihn euch vorstellt *seufz*
gibt es etwas dankbareres? Man muß nur ein wenig lieb zu ihr sein und schon schaltet sie das Gehirn ihrer Besitzerin aus.
Tips für Mädchen:
Die Geschlechtsteile zu berühren und zu stimulieren erfordert etwas Überwindung und Übung. Lass dich davon nicht entmutigen.
Sorge dafür, dass dich niemand stört. Beginne mit einer heißen Dusche. Berühre deinen Körper während des Einseifens. Berühre deine Brüste und Schamlippen.
Trockne dich ab und massiere deinen Körper mit einem duftenden Öl oder einer guten Creme. Stell dich vor einen Spiegel und betrachte deinen Körper.
Setz dich auf den Fußboden mit einem Spiegel zwischen den Beinen, so, dass du dich von unten betrachten kannst. Nimm eventuell einen Finger zur Hilfe und schiebe die Schamlippen zur Seite.
Wenn du Lust hast, kannst du auch versuchen, deine Beckenmuskulatur anzuspannen und wieder zu entspannen. Genauso, als ob du beim Urin lassen versuchst, den Strahl anzuhalten. Fällt es dir schwer zu spüren, ob du die richtigen Muskeln anspannst? Es ist hilfreich, einen Finger in die Scheide zu führen. So kannst du bemerken, ob du die richtigen Muskeln anspannst. Gleichzeitig bekommst du einen ersten Eindruck, wie es sich anfühlt, wenn der Penis beim Geschlechtsverkehr eindringt.
Wenn du deine Beckenmuskeln rhythmisch an- und entspannen kannst, bekommst du vielleicht ein Vorgefühl darauf, wie sich ein Orgasmus für die meisten Frauen anfühlt.
Vielleicht ist deine Scheide in der Zwischenzeit feucht geworden. Du wirst schnell herausfinden, dass die Zone rund um die Klitoris sehr empfindsam ist. Streichle deine Klitoris oder deine Scheide hart oder zärtlich, schnell oder langsam, ganz wie du es möchtest.
Genieße deine Gefühle, genieße die neuen Eindrücke. Versuch es auch einmal mit geschlossenen Augen. Denk an etwas Schönes, an etwas Erotisches.
Du wirst spüren, wie in dir die sexuelle Spannung zunimmt. Auch wenn vielleicht eine »innere« Stimme versucht, deine Gefühle zu blockieren, lass ihnen freien Lauf. Versuch, weiter zu machen, und spanne gleichzeitig deine Bauchmuskulatur an. Vielleicht hilft dir das weiter, und zum Schluss bekommst du vielleicht einen Orgasmus.
Ein Orgasmus fühlt sich warm und feucht an. Man spürt, wie der Unterleib sich mit rhythmischen Bewegungen zusammenzieht und sich ein Wohlgefühl und eine Entspanntheit im ganzen Körper breit machen.
Wenn das Onanieren die ersten Male nicht klappt oder du einfach aufhören musst, ist das völlig in Ordnung. Versuch es einfach nach ein paar Stunden oder nach einigen Tagen noch einmal.
Manche Mädchen verwenden zum Onanieren Hilfsmittel, z. B. einen Vibrator, andere onanieren am liebsten unter der Dusche.
Um keinen Leistungszwang zu erzeugen, ist es wichtig, dass du deine ersten Onanieerfahrungen alleine sammelst. Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn du dich sicher fühlst, kannst du es auch mit oder vor deinem Freund tun.
Jeder kann lernen, sich selbst zu befriedigen. Diese Beschreibung soll lediglich einige Anregungen bieten. Vielleicht findest du andere Methoden, die dich noch viel besser stimulieren und dir zu dem Orgasmus verhelfen, den du dir erträumt hast.
die Clit ist leider das meistvernachlässigte Geschlechtsteil, weil die meisten Männer zu blöd sind, sie zu finden.
ich nenne sie »Süsse«, weil sie mir unsägliche Stunden mit phantastischem Genuß verschafft hat. Meine Geliebte ist äußerst clitoral empänglich und produziert in ihrer Scheide ein Sekret, das an Weiche und Samtheit nicht zu übertreffen ist.
Ich bin nun eineinhalb Jahre mit meiner Freundin zusammen. Wir sehen uns nur am Wochenende und ich versuche in dieser knappen Zeit ein gewisses Quantum an Sexualleben unterzubringen. Meine Freundin erzählte mir, sie hätte vor mir nur wenige Orgasmen gehabt und auch keine besonders intensiven. Aber: Auch ich kann sie nur durch die Stimulation der Klitoris mit meinen Fingern zum Orgasmus bringen. Mir ist der Orgasmus meiner Partnerin sehr wichtig, eigentlich wichtiger als mein eigener. Ich würde sie jedoch gerne auch ohne »Handling«, nur mit normalem Geschlechtsverkehr zum Höhepunkt bringen. So bestünde auch eine größere Chance, einen gemeinsamen Höhepunkt zu erleben. Ist der gemeinsame Höhepunkt eigentlich eine Seltenheit? Ich vermute, dass ihre Klitoris vom Scheideneingang zu weit entfernt ist und dadurch beim Sex nicht stimuliert wird. Da meine Freundin weiß, wie wichtig mir ihr Orgasmus ist, und ich ständig auf dieselbe Art versuche, sie zu stimulieren, könnte sie eventuell auch unter einem gewissen Leistungsdruck stehen. Wir haben auch wegen unseres Sexuallebens öfter Streit, weil ich in dieser Beziehung ein etwas größeres Verlangen habe als sie.
Kann mir hier jemand helfen? Es ist kein kleines Problem,weil ich sie liebe.
Ich bin nun eineinhalb Jahre mit meiner Freundin zusammen. Wir sehen uns nur am Wochenende und ich versuche in dieser knappen Zeit ein gewisses Quantum an Sexualleben unterzubringen. Meine Freundin erzählte mir, sie hätte vor mir nur wenige Orgasmen gehabt und auch keine besonders intensiven. Aber: Auch ich kann sie nur durch die Stimulation der Klitoris mit meinen Fingern zum Orgasmus bringen. Mir ist der Orgasmus meiner Partnerin sehr wichtig, eigentlich wichtiger als mein eigener. Ich würde sie jedoch gerne auch ohne »Handling«, nur mit normalem Geschlechtsverkehr zum Höhepunkt bringen. So bestünde auch eine größere Chance, einen gemeinsamen Höhepunkt zu erleben. Ist der gemeinsame Höhepunkt eigentlich eine Seltenheit? Ich vermute, dass ihre Klitoris vom Scheideneingang zu weit entfernt ist und dadurch beim Sex nicht stimuliert wird. Da meine Freundin weiß, wie wichtig mir ihr Orgasmus ist, und ich ständig auf dieselbe Art versuche, sie zu stimulieren, könnte sie eventuell auch unter einem gewissen Leistungsdruck stehen. Wir haben auch wegen unseres Sexuallebens öfter Streit, weil ich in dieser Beziehung ein etwas größeres Verlangen habe als sie.
Mein Penis ist durchschnittlich - eher etwas kurz. Kann es auch daran liegen?
Tantra ist eine alte östliche Wissenschaft von der spirituellen Erleuchtung, d.h. zu unseren eigenen Wurzeln der Identität zu gelangen. Tantra wurde etwa 5000 v.Chr. in Indien durch den Kult um den Hindu-Gott Shiva und seiner Gefährtin, die Göttin Shakti, geboren. Shiva wurde als die Verkörperung reinen Bewusstseins im Zustand
höchster Ekstase und Shakti als die Verkörperung reiner Energie verehrt. Der freudige Tanz von Shiva und Shakti spiegelt sich in allen lebenden Wesen wider und manifestiert sich als Lust, Schönheit und Glück. Das ist im Tantra das Wesen des Göttlichen, die Wurzel alles Seienden Tantra die Wahrheit erfahren, die wir selbst sind. Dies geschieht durch Einbeziehung all dessen, was das Leben uns bietet. Dazu gehört natürlich auch Lust, Sinnlichkeit, Sexualität und Verspieltheit. In unserer Gesellschaft sind gerade diese Gefühle verdrängt, unterdrückt oder mit Scham beladen.
In der Praxis des Tantra geht es darum, eben diese Gefühle als etwas Natürliches zu erleben, die sexuelle Energie als Lebenskraft zu erfahren und sie in alle Bereiche unseres Lebens zu leiten - eben die Lebens-Lust zu aktivieren!
Die Bedeutung der Liebe ist auch ein wesentlicher Bestandteil des Tantra.
Im Deutschen ist das Wort Liebe nur schwer zu definieren. Im tantrischen Sinne jedoch ist die Bedeutung des Wortes ganz klar. Es hat keinen romantischen Beiklang oder soziale Verpflichtungen. Liebe im tantrischen Sinne bedeutet einfach: »Ich erkenne und akzeptiere dein innerstes Wesen.« Sie verkörpert Respekt und Freiheit
Der Rahmen, in dem dies stattfinden kann, ist im Tantra in Form von Ritualen überliefert. Die sinnliche Massage ist ein Massageritual, in dem wir die Idee des Tantra weitergeben und erfahrbar machen wollen.
So ist in diesem Ritual ein Raum geschaffen, der die Möglichkeit bietet, Sinnlichkeit und Lust als Gefühle zusammen mit Liebe, Geborgenheit und Entspannung zu erfahre
Grundsätzlich gibt es bei der Befriedigung von Frauen keine Betriebsanleitung. Das ist auch gut so, denn Sexualität ist individuell und Veränderungen unterworfen, die abhängig von der Stimmung und anderen äußeren Faktoren sind. Die erogenen Hauptzonen bei der Frau sind die Brüste und der Schambereich.
Die empfindlichste Körperstelle hinsichtlich der sexuellen Erregbarkeit ist die Klitoris. Sie ist vergleichbar mit dem Penis, entspricht organisch der Eichel und liegt an der Stelle, an der die kleinen Schamlippen miteinander verschmelzen. Durch vorsichtiges Streicheln oder mit der Zunge liebkosen schwillt die Klitoris an. Eine indirekte Stimulation kann manchmal viel angenehmer sein, als die direkte. Das merkt man aber an der Reaktion der Frau.
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