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Bio-Lehrerin, am 3.11. 2016 um 16:09:44 Uhr
Schüler-Liebe

Es ist schon dreist, mir ein Stichwort zu präsentieren, das mich aufwühlt wie kein anders.

Nichts ist leichter für einen Lehrer als Horror zu verbreiten. Genau das will ich vermeiden. Locker lernt es sich angenehmer und nachhaltiger. Dazu gehört es auch, mit viel frischem Wind den Muff aus dem Schulgebäude zu blasen. Wenn das überhaupt jemandem gelingt, dann mir, dem jüngstes Mitglied des Kollegiums. Dafür muss ich mich von den Muff-Kollegen möglichst deutlich unterscheiden. Meine freizügige Kleidung ist also eine Art Berufskleidung.

Es ist aber nicht leicht auf dem Grat zwischen sexueller Attraktivität und »ich bin eine von euch« zu balancieren. Immer wieder gibt es Schüler, die nur zu gerne mit mir anbandeln möchten. Besondere Scheiße, wenn ich mich zudem heimlich in diese Jungs verliebe. Ich bin auch nur eine Frau und würde sie lieber heute als morgen vernaschen. Hier heißt es, gegen mein Unterbewusstsein eisern zu sein.

Rainer war genau so ein Typ. Um mir Luft zu verschaffen, machte ich ihm klar, dass zwischen uns während der Schulzeit auch heimlich nichts laufen kann. Aber nach seinem Abitur wäre er mir willkommen. Tja, dann stand er abends vor meiner Tür. Eine Woche, nachdem er sein Zeugnis in der Tasche hatte und seine Klasse entlassen war.

Wie schon damals blieb mir die Luft weg, wenn er vor mir stand. Ein sagenhaft charmanter Bengel mit einem sagenhaft attraktiven Körper. Während ich noch über mögliche Konsequenzen nachdachte, machte mein Herz einen Freudensprung nach dem anderen. Also sei es! Ich umarmte ihn mit freudiger Erregung. Jetzt stockte sein Atem, als er das erste Mal meinen weichen, warmen Körper spürte.

»Zieh dich ausKurz darauf stand er vor mir, ein Adonis, der es kaum erwarten konnte. Und ich auch nicht. »Jetzt zieh mich ausJe mehr er von mir wahrnahm, desto heftiger wurde seine Erregung. Wir standen uns splitternackt gegenüber, bereit, jeden Moment über uns herzufallen.

Es reichte nicht mehr bis ins Bett. Leidenschaftlich wälzten wir uns auf dem Wohnzimmerteppich hin und her. Ich stimulierte seine empfindsamen Zonen, dass er bis zum Bersten gespannt war. Gleichzeitig gab ich ihm Anweisungen, wie ich es gerne hätte. Als ich endlich meine Beine einladend spreizte, schaffte er es gerade noch, bevor es aus ihm herausbrach.





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