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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.1. 2001 um 03:00:21 Uhr schrieb
Karla über Nachrichten
Der neuste Text am 11.4. 2019 um 19:42:49 Uhr schrieb
tagesspiegel online über Nachrichten
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(insgesamt: 26)

am 19.1. 2019 um 12:06:14 Uhr schrieb
Christine über Nachrichten

am 11.7. 2003 um 19:43:21 Uhr schrieb
Voyager über Nachrichten

am 6.1. 2003 um 09:32:33 Uhr schrieb
das Bing! über Nachrichten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nachrichten«

tagesspiegel online schrieb am 11.4. 2019 um 19:42:49 Uhr zu

Nachrichten

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Vor allem Nachrichtenagenturen verbreiteten FakeNews


Die Historikerin Heidi Tworek hat gerade ein auf zehn Jahren Recherche basierendes Buch über die frühen Informationskriege veröffentlicht. Diese wurden vor allem auch von Deutschland geführt. (Der Titel: »News from Germany: The Competition to Control World Communications, 19001945«). »Es gibt eine gewisse Parallele zwischen unserer Zeit und der Zeit vor dem Weltkrieg«, sagt sie. Damals standen viele Zeitungen unter wirtschaftlichem Druck, bauten Korrespondenten ab und mussten billig an Nachrichten kommen. Was heute russische Trolle sind, die Plattformen wie Facebook für Desinformationskampagnen nutzen, besorgten damals vor allem Nachrichtenagenturen.

Tworek, die in Kanada an der University of British Columbia lehrt, betont: »Informationskriege hat es auch schon früher gegebenSo überschwemmte die im Ersten Weltkrieg gegründete und später vom deutschen Reichspropagandaministerium gesteuerte Auslandsnachrichtenagentur »Transozean« Zeitungen weltweit mit ihren praktisch kostenlosen Diensten, von China bis Südamerika. »Deutschland wollte eine globale Macht werden«, so Tworek. Wenn man sich die heutigen Muster anschaut und mit früher vergleicht, gibt es Parallelen als ein Nährboden für FakeNews: Polarisierung, wirtschaftliche Schieflagen, Unzufriedenheit. Heute wird das alles verstärkt durch Algorithmen, die Nutzern automatisch individuell die Nachrichten zu Themen zuführen, die einen interessierenso wie Kaufangebote, wenn man zum Beispiel gerade nach einem neuen Fahrrad oder Schrank gesucht hat.

Fakten-Checks von Medien und enttarnte Lügengeschichten erreichen diese Nutzer dagegen kaumsie bewegen sich in zum Teil abgeschotteten Blasen. Die Brexit-Debatte ist ein eindrucksvolles Beispiel, in welche Sackgassen das führen kann. Nach Angaben der Nachrichtenseite »BuzzFeed« hatten 2018 die acht erfolgreichsten Falschmeldungen in Deutschland mehr Facebook-Interaktionen als fast alle Artikel der größten Newsseiten zusammenganz vorne Falschnachrichten über AngelaMerkel und Flüchtlinge. Darunter waren Texte wie: »Staat zahlt Harem 7500 Euro im Monat: Syrer lebt jetzt mit 2 Ehefrauen und 8 Kindern in Deutschland« oder ein Bericht über die Grünen-Politikerin ClaudiaRoth, die angeblich ein Alkoholverbot in Deutschland im Ramadan verlange.

Concertina schrieb am 18.4. 2002 um 02:11:38 Uhr zu

Nachrichten

Bewertung: 1 Punkt(e)

sind meist manipuliert, neu und als toilettenpapier zu benutzen wie alle anderen desinformationen oder geheimdienstinformationen, so ist das, hab da ja mal gearbeitet ... tststs. die Abfindung ist nett ... nicht bei aip oder dpa ... eben ... wissen darf sich nicht verbreiten ... das wäre passion und zu menschlich!

Jo schrieb am 10.9. 2011 um 19:55:26 Uhr zu

Nachrichten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich les gern Nachrichten. So aus der ganzen Welt.

Leider kann ich nicht auch andere Sprachen verstehen. Wüsste gern wie die Griechen ihre Lage beurteilen aus ihrer Sicht und nicht aus der Deutschlands.

Naja, jedenfalls denk ich, dass ich durch Nachrichten lesen ein Teil der Weltöffentlichkeit bin.

Ein Teil jener Öffentlichkeit, durch die Druck auf alle möglichen mächtigen Menschen ausgeübt wird.

wauz schrieb am 16.7. 2001 um 11:41:57 Uhr zu

Nachrichten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im Fernsehen gibt es keine Nachrichten, sondern nur Kommentare. Wenn man sich wirklich informieren will, muß man die richtigen Zeitungen lesen. Ein Glück, dass manche über das Internet erreichbar sind!

Peter K. schrieb am 9.12. 2007 um 16:53:04 Uhr zu

Nachrichten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die gut demokratische Gesinnung der Bevölkerung nimmt, wenn man sie alleine lässt, in kürzester Zeit in gefährlichstem Umfange ab. Die Meinungen der Bürger tendieren sodann in Richtungen, die von den im Bundestag vertretenen Parteien unmöglich repräsentiert werden können. Man muß sie daher regelmässig nachrichten. Am besten 2x täglich.

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