| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
33, davon 32 (96,97%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 9 positiv bewertete (27,27%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
204 Zeichen |
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0,242 Punkte, 18 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 18.12. 2000 um 14:24:51 Uhr schrieb Fun Tai
über MM |
| Der neuste Text |
am 6.12. 2008 um 22:17:58 Uhr schrieb mad
über MM |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 18) |
am 10.6. 2005 um 13:23:56 Uhr schrieb Voyager über MM
am 25.8. 2002 um 19:51:31 Uhr schrieb Dominik über MM
am 7.12. 2003 um 18:19:57 Uhr schrieb adsurb über MM
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »MM«
mad schrieb am 6.12. 2008 um 22:17:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
;-)
Es gibt allerdings eine Stufe geistiger Reife, die mich über die Naturgesetze erhebt, und es gibt auch einen einfachen Test, mit dessen Hilfe ich prüfen kann, ob ich schon so weit bin.
Wenn ich ganz einfach jederzeit durch die Wand nach draussen gehen kann, wenn ich ums Haus schweben oder übers Wasser laufen kann, dann ist meine geistige Reife soweit fortgeschritten, dass ich mich um die Einhaltung der Naturgesetze nicht mehr zu kümmern brauche.
Sollte der eine oder die andere von ihnen aber diesen Test noch nicht jederzeit bestehen, muss er/sie die Naturgesetze beachten, oder er/sie wird durch das Fehlverhalten bestraft.
Merke: Wer immer fleißig ist kann trotzdem krank und arm werden.
Oder: Was nützt einem jedes Vertrauen , wenn er Liebeskummer hat.
jezabel schrieb am 5.7. 2001 um 13:19:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Monster Magnet
God Says No
(Motor Music)
„Yeah baby yeah – rock’n’roll!“ tönt es dem nach Wildheit und Sexyness gierenden Hörer entgegen. Und die Geschichte, die angeblich hinter diesem Album stecken soll, paßt so richtig zu diesem Image: die erste Garnitur neuer Songs, die Dave Windorf ausgebrütet und in ein Notizheft gekritzelt hatte, wurden ihm in irgendeinem gottverlassenen Nest mitten in Amerika aus dem Auto gestohlen. Da hatte Gott wohl „No“ gesagt, vielleicht gefiel ihm nicht, was Windorf da komponiert hatte. Also mußte der sich fuckin‘ damn noch einmal auf seinen nietenverzierten Hintern setzen und ein paar Bretter schreiben, die allen möchtegern-Posern da draußen zeigen, wer hier der wahre Poser ist. Die Bretter wurden dann in Red Bank, New Jersey, dem Stützpunkt der Band, aufs feinste gehobelt und in den Warehouse Studios in Vancouver in nur zwei Monaten Soundmäßig auf Hochglanz gebracht. Was dabei herauskam, ist allerfeinster Rock, poetisch, prall, und auch ein bißchen prollig. Dazu ein paar Surf-Klänge, ein bißchen Psychedelic, Garagenpunk und seltsame Keyboardtöne. Schade, dass Monstermagnet ihre Unberechenbarkeit und den letzten Rest Kratzbürstigkeit verkauft haben – für kristallklaren Sound, anbetungswürdige Arrangements, für den Mainstream. Also, falls ihr demnächst den Weltuntergang mit einer fetten Orgie feiern wollt, zusammen mit Dämonen, pferdefüßigen Gestalten und Mädchen in engen Lederunterhöschen...God Says No dürfte der richtige Soundtrack dafür sein.
Angerona Jawlensky schrieb am 17.9. 2003 um 22:44:02 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Seufz. Heute habe ich sie alle beide gesehen.
Kaum zu glauben eigentlich. Müßten die nicht
eigentlich, Dings, Praxissemester? Oh Mann.
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