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am 3.8. 2000 um 01:28:22 Uhr schrieb Dortessa
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am 23.4. 2026 um 13:21:12 Uhr schrieb Hübscher
über Eier |
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am 6.12. 2022 um 06:07:57 Uhr schrieb Don't Panic über Eier
am 7.8. 2019 um 16:47:21 Uhr schrieb Eiermann über Eier
am 2.6. 2002 um 18:38:22 Uhr schrieb Jakob the dark Hobbit über Eier
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Assoziationen zu »Eier«
Superuser schrieb am 29.11. 2004 um 16:55:41 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Die Eier des Bankvorstandes
Eines Morgens betritt eine alte Dame mit einer großen Tasche voller Geld die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt. Sie besteht darauf, vom Präsidenten der Bank empfangen zu werden, um ein Sparkonto für ihr vieles Geld anzulegen. Nach regem Gesprächswechsel (der Kunde ist ja König) bringt sie schließlich ein Angestellter zum Vorstand.
Auf die Frage des Präsidenten, um welchen Betrag es sich handelt, antwortet die alte Dame mit »300 Millionen Euro« und stellt die Tasche auf seinen Tisch. Neugierig geworden, fragt der Präsident, wie sie denn zu einem solchen Ersparnis gekommen sei. Durch Wetten, antwortet die alte Dame.
Überrascht fragt er, um welche Art von Wetten es sich handelt? So in etwa wie die folgende, sagt die Dame: »Wenn Sie möchten, wette ich um eine Million Euro mit Ihnen, das Sie viereckige Eier haben.« Der Präsident fängt an zu lachen und sagt: »Diese Art von Wetten können Sie unmöglich gewinnen«. Fragt die alte Dame: »Ja würden Sie denn die Wette annehmen?«
Sicherlich, sagt der Präsident, ich wette eine Million Euro, dass ich keine viereckigen Eier habe. »Einverstanden«, erklärt die alte Dame. »Aber in Anbetracht der Höhe der Summe komme ich morgen früh um 10 Uhr mit meinem Anwalt als Zeugen wieder, wenn Sie nichts dagegen haben.« »Kein Problem«, sagt der Präsident zuversichtlich.
An diesem Abend wird der Präsident doch sehr unruhig und verbringt eine lange Zeit vor einem Spiegel, betrachtet seine Eier von allen Seiten, um sicher zu sein, dass seine Eier nicht als viereckig bezeichnet werden könnten, und auch sicher zu sein, diese Wette dann zu gewinnen.
Um Punkt 10 Uhr am nächsten Morgen betritt die alte Dame das Büro des Präsidenten in Begleitung Ihres Anwalts, und bestätigt die Wette von einer Million Euro, dass der Präsident viereckige Eier hätte. Auch dieser bestätigt, dass die Wette der Vereinbarung des Vortages entspräche und dass er diese Wette eingehe.
Die alte Dame bittet ihn demzufolge, die Hose herunterzulassen, damit sie und ihr Anwalt alles sehen könnten. Der Präsident lässt die Hosen fallen; daraufhin tritt die alte Dame näher und bittet darum, die Eier zur Überprüfung anfassen zu dürfen. »Na ja, einverstanden«, sagt der Präsident, »da es um so viel Geld geht, sicher doch«, und die Dame fasst ihn an die Eier.
Da bemerkt er, wie der Anwalt der alten Dame mit dem Kopf gegen die Wand rennt. Auf die Frage, warum er dies täte, antwortet die alte Dame: »Dies hängt sicher damit zusammen, dass ich mit ihm um 10 Millionen Euro gewettet habe, heute um 10 Uhr die Eier des Vorstandes der Deutschen Bank anzufassen«.
lesko schrieb am 11.3. 2009 um 23:10:53 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Eier vs. Muschi
Ich war 16, pubertierend. In der Schule hatten wir getrennte Turnhallen (Jungen/Mädchen), sowie getrennte Umkleidekabinen, die jedoch mit einer Tür verbunden waren, die nicht immer abgeschlossen war. Unsere Turnhalle wurde auch manchmal von einer Frauen-Volleyballmannschaft genutzt. Wir Jungen hatten Nachmittags-Sportunterricht. In der anderen Halle spielte die besagte Volleyballmannschaft: Frauen.
Am Ende der sehr anstrengenden Stunde musste ich noch zum Lehrer, während sich alle anderen Jungs schon überziehen durften. Als ich endlich fertig war, schlenderte ich selbst in die Umkleide. Ich war der letzte, denn alle waren schon gegangen. Außerd im Nachbarraum, der Frauenumkleide hörte ich das Gegacker der ganzen »Tussies«, wie ich damals zu sagen pflegte (solange ich es auch noch gar nicht her). Auf einmal öffnete sich die Tür zur Nachbarumkleide und eine Frau guckte herein, und fragte böse »Sag mal, hast DUUUUU zufällig meine schöne Uhr gesehen?« Ich wusste nicht was die Frage sollte und verneinte barsch. Aber auf einmal sah die Frau es in meiner Tasche funkeln und ich schaltete sofort: ein mit mir im Streit liegender Klassenkamerad hat die Uhr entwendet, mir in die tasche gelegt, um mir eine Straftat unterzuschieben! Wie kriminell. Aber die Sache nahm ihren Lauf...mehrere Frauen kamen, teilweise mit freiem Oberkörper, herein und oberservierten meine Tasche. Eine hielt mich von hinten wie einen Kriminellen fest. Und ich beteuerte, dass ich es nicht war. Alle waren sich einig, dass sie einen Dieb dingfest gemacht hatten und schleiften mich in die Frauenumkleide. Nur mit meinen -zugegeben engen- Unterhosen stand ich vor der Riege der Damen, wie vor einem Tribunal. Ich dünner Junge vor einer Horde böse guckender Sportlerinnen, die mich zur Rede stellten »Geb es zu!«.
»Nein, ich war es nicht« sagte ich mit hochrotem Kopf, denn die Situation war für mich unangenehm bis beängstigend. »So, lügen willst Du kleiner mieser Sack auch noch?« lästerte die eine. Eine andere konterte allerdings lachend »Naja, ob es ein kleiner Sack ist, wissen wir doch gar nicht«...die Stimmung kippte etwas und die Damen schienen einen gewissen Humor in die Runde zu bringen, was mich anfänglich beruhigte. Aber es sollte der Anfang schmerzlicher Erfahrungen sein. »Das werden wir doch mal genauer überprüfen, Du kleiner mieser Straftäter, Du«. Zwei Frauen kamen auf mich zu und packten mich zappelnden Jüngling, schleppten mich unter die Frauendusche und hielten mich - wild atmend und nach Luft japsend - unter die Dusche. Dabei wurde auch mein Höschen nass, sodass man meine durchaus schönen Hängenhoden erkennen konnte. »Ei, was haben wir denn da...? Und wer sagte vorhin von Euch, KLEINER sack? hahah« Ich stand wie ein begossener Pudel vor den Frauen, die berieten, was sie wohl jetzt mit mir machen. Viele Vorschläge wurden unetrbreitet. »Meldet ihn dem Direktor«.. »Geben wir ihm eine Ohrfeige«...bis schlielich, zu meinem Entsetzen, der Vorschlag kam »Also, ich fands am Besten, wenn wir ihm in seine Eier treten, damit er weiß, wie er sich gegenüber Frauen zu verhalten hat«...Ein Gelächter brach aus, teilweise Applaus und Rufe wie »Ja, die Gelegenheit sollten wir nutzen« oder »Das wollte ich schon immer mal sehen«, eine andere jubelte »Jaaa, das Gesicht von ihm will ich sehen...« Gut, das wurde also beschlossen. Ich bettelte, flehte und wurde rot und aufgeregt. »Bitte, nein, nicht in die Eier«...winselte ich untertänigst. Doch das Tribunal hatte beschlossen. Ich wurde zurück in die Umkleide gebracht, festgehalten und mir wurde unter Gelächter, Erstaunen, Fingerzeigen und starrenden Blicken die Hose runtergezogen. Eine Frau, die ich in meiner Scham flehend ansah, sah mir tief in die Augen und ich dachte, sie erlöste mich und brachte die anderen zur Räson, aber sie sagte mir nur, tief in die Augen sehend, »ich freue mich schon, wenn Dir gleich Deine Eier getreten werden...hahah«...schmerzliche Scham und Ausgefliefertheit empfand ich...ich wurde fstgehalten, zappelte und zappelte. Eine Frau suchte noch einige Minuten ihr Handy, weil sie das Erlebnis für den nächsten Frauenabend noch festhalten wollte. Eine dicke Frau kam zu mir und streichelte sanft 8aber veräppelnd) mein Kopf »Jo, mein Kleiner, gleich werden doch hoffentlich ein richtig schönes Glockenkonzert von Dir hören, oder? hahahah«. Diese Demütigung. Meine Hoden zogen sich derweil stark zusammen, was den Damen nicht gefiel. »So ist das zu klein, da kann ja kaum was weh tun bei diesem kleinen Sack. Er soll hängen«...Sie schütteten warmes Wasser über mein Gehänge und zogen mir die Eier lang. Solange bis sie schön baumelten. Auf einmal ging alles blitzschnell. Drei Damen packten mich und stellten mich aufrecht, spreizten mir die Beine, hielten mein gesicht hoch und unter Jubel und Gekreische gab mir die kärftigste von allen einen festen gradlinigen Kick genau mitten in meine baumelnden Nüsse. Ein Schmerz.. »Auhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh« heulte ich...die beiden Frauen neben mir, die mich hielten, flüsterten mir erregt und hämisch ins Ohr »Na, tut das weh? War das nett?« »Ich hoffe Dein fetter Diebessack hat jetzt gerad Supergau. hahaha«...Ich dachte ich hätte es überstanden und würde losgelassen werden...aber auf einmal begann ein furioses Klatschkonzert »Nochmal, nochmal,nochmal in die Eier« riefen sie völlig aufgelöst und ungezügelt. Ich wurde auf die Sitzbank gelegt und festgehalten. Mein dicker glänzenden Hängesack stand allen zur freien Verfügung und nun entfachte sich ein Streit, wer denn nochmal Eierhauen dürfe »Ich will auch mal« »Nein, ich«...Und es wurde vereinbart, dass es reihum ginge und mir einen Eierklatscher verpassen dürfte...und so war es auch, abwechselnd hielten mich welche fest, während eine sich an mir probierte, alles gefilmt auf dem Handy. Als ich kaum noch konnte und heulte, schrie und zappelte, kam schließlich die Frau an die Reihe, der ich angeblich die Uhr gestohlen hatte. Sie war ganz nackt, außer an den Füßen, da trug sie Schuhe. Ich konnte ihre ausladende Vulva, feucht und eindringlich erkennen, sowie ihre hängenden Brüste. Auf einmal nahm sie ihre Finger und öffnete leicht ihre Vagina - ich musste dorthin gucken. »Da guck, das ist eine Frau, ohne Eier aber mit einer Muschi, die sagt, wo es langgeht« Alles lachte...Sie legte mich richtig zurecht, zog mir die Eier lang, den Schwanz wendete sie noch oben, sie stieg auf die Sitzbank und sagte »So, schaut her, was mit einem frisch behaarten Säckchen passiert, das meine Uhr klaut« Und sie stieß mit ihrer Schuhsole auf meine Dinger, dass mir hören und sehen verging. Sofort wurde ich losgelassen, ich schreite, japste, atmete jächzend, windete mich wie ein Aal auf dem Boden, während die Frauen im Takt klatschten, lachten und die nackte Treterin mit ihrer dominanten Muschi begückwünschten, die sich wie eine Siegerin im Wettkampf brüstete und umgarnt wurde. Dann hockte sie sich zu meinem Kopf auf den Boden und sagte leise »Also, denk dran. Mir nie mehr irgendetwas zu klauen«. Und schaute sie verheult an, dann sank sich mein Blick. Sie kauerte direkt an meinem Kopf, zwischen ihren Beinen sah ich tief in ihre dunkle Muschi und meine noch heute einen süßlichen Duft vernommen zu haben....
Janina schrieb am 1.11. 2007 um 23:42:48 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Es ist Tatsache, daß fast jedes Mädchen irgendwann einmal von einem Mann oder Jungen bedroht wird. Die Schwere dieser Bedrohung variiert natürlich, und zum Glück geschieht in den seltensten Fällen etwas ernsteres. Zwei gute Freundinnen von mir sind schon einmal ernsthaft überfallen worden. Wiebke gelang es sich zu wehren und den Angreifer auszuschalten, in dem sie ihm in die Eier griff und zudrückte. Als er vor Schmerzen wimmernd das Weite suchen wollte, trat sie ihm noch mal rein. „Ich war so wütend“, sagt sie einfach, während Sandra ein hilfloses Opfer war. In unseren gemeinsamen Gesprächen nach diesen Vorkommnissen tauschten wir unsere Erfahrungen aus. Und haben ein paar grundsätzliche Verhaltensregeln herausgefunden, die wir nur jedem anderen Mädchen empfehlen können. Die meisten von uns waren sich einig, daß man dem Mann in die Eier treten sollte. Wenn ihr noch Tips für mich habt, könnt ihr mir ja eine eMail senden. Ich werde versuchen, Euch allen zu antworten. Jetzt will ich aber zur Sache kommen. Ein Junge kommt auf ein Mädchen zu, und es wird der Punkt kommen, an dem feststeht, daß er mehr will, als sich nur nach der Uhrzeit erkundigen. Spätestens, wenn er Dich berührt, ohne daß Du ihn dazu aufgefordert hast, und er nicht losläßt, wen Du es verlangst, kannst Du Dir schon denken, was geschehen wird. Wenn Du Dich entscheidest, zum Gegenangriff überzugehen, vergewissere Dich, ob er eine Waffe bei sich hat. Wenn ja, solltest Du Dir ganz genau überlegen, was Du tust denn mit unter riskierst Du Dein Leben, wenn Du unbedarft handelst! Auf jeden Fall aber solltest Du zuerst versuchen, seine Hände festzuhalten und ebenso ihn selbst zu beschäftigen. Du könntest, auch wenn es abwegig erscheint, zum Schein auf sein Spiel eingehen, und ihn dazu ermuntern, Dir beispielsweise unter das T-Shirt zu gehen. Der Junge wird abgelenkt sein, und seine Hände sind auch beschäftigt. Das ist Deine Chance: Seine Hoden!!! Nutze sie. Allerdings weißt Du, wie empfindlich Männer sind, wenn es um ihr heiligstes geht. Alleine eine leichte Bewegung in diese Richtung macht sie nervös. Und zwar, weil sie genau wissen, wie empfindlich ihre Eier sind. Jedes Mädchen weiß, wie empfindlich das ist, was da zwischen den Beinen der Männer hängt. Irgendwann verrät jede Mutter der Tochter das Geheimnis der Geheimnisse: „Janina, wenn Du je richtig Angst vor einem Mann haben solltest, tritt ihm zwischen die Beine, direkt in die Hoden.“ Das ist ein unsagbarer Tip, ebenso einfach wie effektiv. Ich frage mich, weshalb ihn nicht jedes Mädchen beherzigt... Jeder Junge weiß, wie sehr ihm die Hoden wehtun, wenn sie gequetscht werden. Beim Sport hast Du sicherlich auch schon gesehen, wie ein Junge den Ball zwischen die Beine bekommen hat, und mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Boden gegangen ist. Es muß wirklich wehtun! So doll, daß wir es uns als Mädchen nicht vorstellen können! Also, verletze seine Hoden! Das ist die Non-Plus-Ultra-Strategie. Nirgendwo tut es so weh, wie hier. Nutze das aus, was kannst Du verlieren? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Hoden anzugreifen. Welches ist nun die beste? Als ich einem Jungen, der mir die Handtasche wegnehmen wollte, nur leicht mit dem Fuß in die Eier getreten habe, hat er schon mit schmerzverzerrtem Gesicht von mir abgelassen, obwohl er Jeans trug, die seine Hoden schon schützten. Offenbar reicht das also schon. Aber, wenn Du Dich für einen Tritt mit dem Fuß entscheidest, bedenke, daß Du nur eine Möglichkeit hast! Du solltest also richtig kräftig zutreten! Und egal, wie Du zutrittst, der Mann wird sich sofort versuchen, seine Nüsse zu schützen! Also muß der erste Tritt ihn nach Möglichkeit schon außer Gefecht setzen. Wenn Du nur richtig doll zutrittst ist das auch kein Problem! Eine andere Möglichkeit ist es, einfach das Knie hochzureißen. Da Du mehr Kraft hast, tut diese Variante höllisch weh. Nochdazu kannst Du kaum das Ziel verfehlen. Und der Mann kann Dich kaum stoppen! Zieh ihm das Knie mehrmals in die Eier! Mit jedem Tritt fühlt der Mann mehr Schmerzen. Wenn Du Dich noch an den Schultern festhältst, hat er keine Chance. Zieh immer wieder durch, bis er zu Boden geht! Selbst wenn er seine Hände schützend vor die Eier legt, mach weiter! Diese Technik ist noch dazu sehr befriedigend, da Du den Mann total hilflos siehst. Ich habe gehört, daß sich einige Männer sogar vor Schmerzen übergeben mußten... Die beste Möglichkeit, und meine favorisierte, da sie mich schon sicher aus zwei brenzligen Situationen gerettet hat, ist das Quetschen der Eier mit den Händen. Wenn Du Dich also traust, greif ihm in seine Eier und drück zu bis Dir die Hände wehtun! Mit einem Griff und einem kurzen quetschen ist es allerdings nicht getan. Laß Dich nicht durch Filme irritieren, die etwas anderes suggerieren. Wenn er eine Stoffhose, Badehose oder Radlerhose, etc. anhat, kannst Du die Hoden relativ gut erkennen. Ergreife einfach die „Beule“ und achte darauf, daß Du auch wirklich die Eier zufassen kriegst. Der Penis ist nämlich relativ unempfindlich! Mein Tip ist, von unten reinzugreifen. Wenn er allerdings Jeans oder andere feste Hosen anhat, würde ich Dir eher zu einem Kniestoß raten. Ansonsten quetsch ihm die Hölle aus seinen Eiern! Ich konzentriere mich hier bewußt auf die Eier als Ziel. Zu der Tatsache, daß sie so empfindlich sind, kommt noch, daß man den Mann an einer Stelle verletzt, die seine Männlichkeit darstellt. Ein Mann, der schon einmal von einer Frau in die Eier getreten wurde, wird sich mit Sicherheit überlegen, wie er in Zukunft mit ihnen umgeht! Fest steht auf jeden Fall, daß kein Mann mehrere Tritte in die Hoden aushalten kann. Wenn Dein Gegner schon am Boden liegt, kannst Du ihm noch einen abschließenden Tritt versetzen, um ganz sicherzugehen, daß er k.o. ist! Einige Männer tun nämlich nur so, als hätte sie der erste Tritt schon ausgeschaltet, damit wir von ihnen ablassen, und sie uns aus dem Hinterhalt erneut angreifen können, während wir weglaufen. Zum Abschluß möchte ich noch sagen, daß die vorgestellten Techniken nur der Selbstverteidigung dienen sollten. Ich bin schon in mancher Situation gewesen, wo ich drauf und dran war, einem Typen für seine blöden Sprüche einen in die Eier zu treten. Eine Freundin von mir hat das auch schon öfter gemacht. Ich finde das nicht in Ordnung, denn man sollte diese Waffe, und nichts anderes ist es, nicht bedenkenlos einsetzen. Und auch wenn in fast allen Filmen und Serien jedem Mann „mal kurz aus Spaß“ in die Eier getreten wird, um Streitereien zu schlichten, muß man sich vor Augen halten, daß man letztlich Körperverletzung begeht, wenn man einem Mann „aus Spaß“ in die Eier tritt.
Marc schrieb am 15.9. 2020 um 15:08:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es geht um mich und meine beste Freundin. Wir waren sehr jung, als das zwischen uns entstand, vielleicht 15 oder 16. Sie war eher zurückhaltend und es war ihr eher peinlich über Sex zu sprechen. Doch eine Sache gab es die sie immer wieder ansprach. Sie fragte mich öfter, ob sie mir mal in die Eier treten dürfe, da sie unbedingt wissen wollte wie sich das anfühlt, sowohl für sie, als auch für mich. Ich war natürlich zuerst dagegen, da ich wusste, dass sich das nicht gerade schön für mich anfühlen wird. Doch eines Abends lagen wir bei ihr nebeneinander im Bett, als sie mich wieder fragte und da beginnt diese Geschichte:
»Komm schon, nur einmal« sagt sie, »Wir können ja auch liegen bleiben. Rutsch einfach nur ein Stück runter, dass ich rankomme.« und so willige ich schließlich ein. Ich weiß nicht, warum ich mich darauf einlasse. Wahrscheinlich einfach, dass sie mich nicht mehr damit nervt. So wie es scheint will sie es ja wirklich nur einmal in ihrem Leben gemacht haben. Also rutsche ich so weit runter, dass meine Kniekehlen an der Bettkannte sind. Sie streicht mir sanft über meine Wange und sagt »Danke, dass du das für mich machst. Du bist echt ein Schatz«. Sie hängt noch ein »Bist du bereit?« ran und ich antworte unsicher »Ja, mach« und das tut sie auch. Sie holt mit ihrem rechten Bein Schwung und haut mir ihren Hacken in meine Leiste. Sie merkt, dass sie nicht getroffen hat und will gerade erneut ausholen. Doch sie bricht plötzlich ab, als sie sieht, dass ich mich neu positioniere und mir mit meiner Hand die Leiste festhalte. »Tut mir Leid, das wollte ich wirklich nicht« sagt sie und wirft mir einen mitleidigen Blick zu, als sie mir den Schmerz ansieht. »Darf ich bitte nochmal?« fragt sie mich mit ihrer liebsten Stimme und guckt mich mit großen Augen an. Dazu kann ich nicht nein sagen und willige ein.
Wieder holt sie aus. Ihr Fuß trifft sogar meinen Schritt. Ich habe aber Glück, denn sie hat etwas zu weit oben getroffen, sodass meine Eier verschont blieben. Ich bin erleichtert und schaue wieder zu ihr hoch. Mit begeistertem Blick schaut sie mich an und fragt: »Und habe ich getroffen?«. Anstatt einfach zu bejahen, bringt mein dummer Mund ein »Nein, du warst zu hoch« raus. Schon im gleichen Moment bereue ich meine Antwort und merke, was ich getan habe. Denn ihr Lächeln verschwindet und ihr Blick wandert wieder auf meinen Schritt. Ehe ich mich versehe holt sie wieder mit ihrem Bein aus. Ich reiße meine Augen auf und muss mir einen Schrei verkneifen. Denn diesmal trifft ihr Hacken genau meine beiden Eier. Ich höre einen Freudenschrei und sehe in ihr begeistertes Gesicht, als ich mich aufrücke und mir mit beiden Händen in den Schritt fasse. »Das hast du toll gemacht« sagt sie und schaut mich fröhlich an. Ich verziehe hingegen noch immer mein Gesicht, denn selbst, wenn ich jetzt lächeln wollte, lässt es der Schmerz nicht zu.
Das merkt sie, denn empathisch fragt sie »Was denn, so schlimm?«. Ich nicke und versuche ihr die Schmerzen zu beschreiben. Während ich das tue, kriege ich etwas Angst, denn obwohl mich ihre Augen immer noch traurig angucken, sehe ich Freude in ihrem Gesicht. Also frage ich sie »Und wie hat dir das gefallen?«. »Ich fand es echt toll« antwortet sie und ergänzt kichernd »Auch wenn ich nicht gleich getroffen habe«. Ich quäle mir ein Lächeln ins Gesicht und frage: »Also gefällt es dir, mir so weh zu tun?«. »Um ehrlich zu sein schon ein bisschen.« Obwohl ich mit so einer Antwort gerechnet habe, bin ich überrascht, es so direkt von ihr zu hören. Eingeschüchtert setzte ich gerade zur Frage an: »Heißt das etwa«, als sie mich unterbricht. »Ja, ich würde das gerne wiederholen. Jetzt ruh dich aber erstmal ein bisschen aus. Das reicht für's Erste.«. Ängstlich schaue ich sie an und sage »Das überstehe ich nicht nochmal«. Sie versucht mich zu beruhigen: »Keine Angst, wir gehen das langsam an. Du wirst da auch noch Freude dran finden. Vertrau mir.«.
Ich nehme all meinen Mut zusammen und sage ihr, dass ich da nicht mitmachen würde und sie sich einen anderen für den Quatsch suchen soll. Sie antwortet: »Ich will aber gar keinen anderen. Du bist der tapferste Junge, den ich kenne. Andere würden das gar nicht aushalten.«. »Aber ich halte das auch nicht aus.«, erkläre ich ihr. Doch sie setzt wieder an »Du bist mein bester Freund und beste Freunde sind für einen da. Du würdest doch alles für mich machen oder?«. Was soll ich denn dazu sagen? Das ist doch völlig unverhältnismäßig. Ich entgegne ihr also: »Was tust du denn für mich, dass sowas rechtfertigt?«.
Doch sie lässt nicht locker und kontert mit frechem Blick: »Du willst also eine Gegenleistung? Was hast du dir denn da vorgestellt?« Puh mit dieser Frage hätte ich echt nicht gerechnet und bringe nur ein »Ähm, naja« heraus. Sie unterbricht mein Gestotter: »Was hältst du davon, wenn ich für jeden Tritt ein Kleidungsstück ausziehe?«. Eine so offensive Art bin ich von ihr gar nicht gewohnt, da sie in solchen Themen ja eher schüchtern ist, aber sie scheint mich wohl um jeden Preis überzeugen zu wollen. Und das gelingt ihr, denn jetzt ist mein Interesse geweckt, denn sie sieht wirklich toll aus. Doch die Vernunft packt mich und ich lehne ab. Ich kann nicht mehr klar denken und beschließe nach Hause zugehen. Zum Abschied umarmen wir uns fest und sie flüstert mir ins Ohr »Überleg es dir, wer weiß, wo uns das alles hinführen kann.« Auf meinem Heimweg denke ich viel darüber nach und spiele langsam wirklich mit dem Gedanken, das Angebot anzunehmen.
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