| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
213, davon 206 (96,71%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 56 positiv bewertete (26,29%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
392 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,089 Punkte, 110 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 25.10. 2001 um 17:42:54 Uhr schrieb Hinz&kunz
über Schmidt |
| Der neuste Text |
am 23.1. 2026 um 05:28:41 Uhr schrieb Gerhard
über Schmidt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 110) |
am 16.1. 2025 um 15:05:13 Uhr schrieb schmidt über Schmidt
am 10.4. 2005 um 12:38:47 Uhr schrieb Daniel aus der Ch über Schmidt
am 9.5. 2015 um 14:11:25 Uhr schrieb Schmidt über Schmidt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schmidt«
Dax-Frank schrieb am 18.5. 2005 um 21:20:28 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Erdling schrieb am 18.5. 2005 um 21:07:28 Uhr über
Schmidt
"Harald Schmidt ist auch eine Heuschrecke.
Wer x-Millionen öffentlich-rechtliche Gelder abgreift, obwohl er längst ausgesorgt hat,
ist asozial und hat sich selbst eine große Blöße gegeben.
Ich denke bei der ARD geht er baden."
Ich will nicht langweilen, ich denke, wenn man ein internationales Erbrecht hinbekämme, wäre das alles immer gut justierbar. Privater Reichtum fängt ist ein Hochwasser, kein Dauerzustand, oder wir machen es schon wieder anders als die Natur.
Schmitt und Raab u u u alles Symptome, aber richtig kaum einer sagt, dass er satt ist wäre. Verona Feldbusch hat wenigstens erklärt, dass sie überbezahlt sei, wie so viele.
Nurse schrieb am 10.3. 2013 um 16:34:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Matthias Schmidt
Das Ende des Zweiges begleitet den davonfliegenden Vogel noch eine Weile mit,
Die Nacht, ein Tag, der erblindet.
Der Vogel, der einen Ballon fliegen sieht sagt sich wohlmöglich, ich möchte so fliegen können wie er, ohne Flügel,
Die Wahrheit verhält sich zur Lüge wie ein Stecknadelkopf zur Erde,
Eine Mutter haben und nicht wissen worüber ich mit ihr sprechen kann,
Diese Eintragungen sind mein tägliches Gebet,
Diese junge Frauensperson hat gewiss Talent, es wird noch wachsen sollte sie hübsch werden,
Diese Idee kommt mir vor wie ein Vogel. ich habe Angst sie könnte wegfliegen wenn ich sie anschaue,
Als Marinette sieht wie rasch meine schlechte Laune zu Ende ist sagt sie »Du bist Zwei«,
Erfahrung die zu nichts nutze ist,
Wasser und Sonne auf allen Zweigen,
Radiofeature über Jules Renard
zum Abitur
eine eilige Abschrift
Ein Satz muß so klar sein daß er auf Anhieb Freude macht
Wenn Sie das Leben kennen dann geben sie mir seine Adresse
Das Gehirn kennt keine Scham
So schreiben wie Rodin bildhauert
Eine schlechte Angewohnheit unsere Tränen zurückzuhalten
Wenn mir eine Frau ihre Zähne zeigt und seien sie noch so schön, so sehe ich sogleich ihren Totenschädel vor mir.
Ich lese Seiten in diesem Jounal. Es ist immerhin das Beste daß ich in meinem Leben geschaffen habe. In mir, das Verlangen etwas Böses zu schreiben. Und nicht das geringste Verlangen Ihnen auch solches anzutun.
»Sie gehen einem auf die Nerven wie ein tropfender Wasserhahn«
All das Banale, das alltägliche, das Schlechte, das Unerträgliche, das Tägliche, ist, jedesmal an jenem ersten Frühlingstag wie weggeblasen
so daß ich heftig gerührt bin.
Obwohl ich weiß, es ist nur eine Täuschung auf die ich hereinfalle.
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