Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Moskau«
maw schrieb am 12.2. 1999 um 17:00:40 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
wirf die gläser an die wand....
so im jahre 1983(?) auf meiner ersten sylvesterfeier schmiß ich zu diesem song tatsächlich einen plastikbecher mit orangenlimo an die wand.
Irrfisch schrieb am 7.10. 1999 um 20:50:55 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Ist das nicht diese Stadt wo vor Jahren mal dieser Flieger auf dem roten Platz gelandet ist? Rust hieß der, glaub' ich. Damals gab's noch den »eisernen Vorhang«. Lang, lang ist's her...
Dan schrieb am 26.11. 2002 um 10:49:36 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Tolle Stadt: riesengross, sehr breite Strassen, schwunghaft, weit auseunander gebauten Häuser, sehr russisch - Gegensatz zu dem strengen gottischen Still, vielleicht ist es ein bisanthischer Still.., es sieht nicht diktatorisch, eng und streng aus, sondern bietet noch genug Platz für Phantasien, für das eigene Ich. Die Breite vor allem und diese grossen aber nicht zu strengen, nicht grauen und spitz-dachigen stechenden Häuser und die goldenen Märchen-Kupeln! Gleichzeitig aber fordert Moskau doch viel von einem. Sie verspricht hier und jetzt, in dem Augenblick den man aber erkämpfen, ertappen, nicht verpassen muss........
Stalin schrieb am 9.11. 2001 um 06:26:31 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Jossif (Josef) Wissarionowitsch, sowjetischer Politiker
georgischer Herkunft, * 21. 12. 1879 Gori, † 5. 3.
1953 Moskau; besuchte das Tifliser Priesterseminar;
seit 1898 Mitglied der Russischen
Sozialdemokratischen Partei, seit 1904 der
bolschewistischen Gruppe, betätigte sich in der
revolutionären Bewegung im Kaukasus, wurde 1912
in das ZK der bolschewistischen Partei kooptiert. Den
1. Weltkrieg verbrachte Stalin in sibirischer
Verbannung. In der ersten Sowjetregierung war Stalin
1917-1923 Volkskommissar für Nationalitätenfragen.
Seit 1922 brachte er als Generalsekretär den
Parteiapparat der KPdSU unter seine Kontrolle. Nach
dem Tod Lenins schaltete er durch geschicktes
Ausspielen der verschiedenen Gruppen in der KPdSU
nacheinander L. Trotzkij, G. Sinowjew, L. Kamenew, N.
Bucharin, A. Rykow und andere prominente
Bolschewiki aus. Seit Ende der 1920er Jahre war
Stalin Diktator der Partei und des Landes.
Seit 1941 bekleidete Stalin auch die Ämter des
Vorsitzenden des Rats der Volkskommissare (seit
1946 Ministerpräsident) und des Oberbefehlshabers
der Streitkräfte (1943 Marschall, 1945
Generalissimus). Stalin nahm für sich in Anspruch,
die höchste Autorität auf allen Gebieten des
politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens zu
sein, und ließ sich als »Genius der Menschheit« feiern.
Seine Nachfolger vollzogen eine Abkehr von diesem
»Personenkult«. Schriften Stalins: "Marxismus und
nationale Frage» 1913; «Fragen des Leninismus"
1926; "Marxismus und die Fragen der
Sprachwissenschaft» 1950; «Ökonomische Probleme
des Sozialismus in der UdSSR» 1952; «Werke" 1950
ff. Auch Sowjetunion (Geschichte), Stalinismus.
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